Guten Tag Nach dem ich per Zufall meinen Arzt wechsel wollte (habe eine recht hohe Offerte für die Verkronung eines Wurzelbehandelten Zahnes erhalten) stiess ich auf einen Arzt, der angeblich auf Implantate spezialisiert ist - sein Titel wie beim normalen Zahnarzt - Dr. med. dent.. Dieser Arzt verfügt über ein top modernes 3D Röntgengerät welches die Bilder direkt auf den PC im 3D Modus projeziert. Da kann man reinzoomen, drehen und und und. Auf jedenfall kam da raus, dass der behandelte Zahn Nr. 26, 2ter von link hinten, eine Wurzel hat die bis in die Nasennebenhöhle vordringt. Nun mein Schock, da hat es ein 0.9*1.0*1.7cm grosses eiterdingens welches ca. 1mm üerlappend mit der langen Wurzel erkennbar ist. Der Arzt meinte direkt, raus damit und danach Knochenaufbau und Implantat zum Festpreis.
Ich habe Zahnarztangst, das vorne weg, kann seit dieser Diagnose kaum mehr schlafen.
Stimmt sein geplantes vorgehen? Kann das seriös sein? Was im Falle von Komplikationen, kann der Zahni was er müssen kann? Oder soll ich sicherheitshalber eher zum Spezialisten? Wie erkenne ich diese?
Der Zahn muss raus, das hat mir freundlicherweise eine Assistentin gesagt. Danach hätte ich genug zeit zum verheilen lassen und für einen Termin, stimmt so oder?
weitere frage... habe nun eine offerte erhalten welche doch recht hoch ist - für ein zahnimplantat... kann man den zahn nicht einfach draussen lassen? also kein implantat setzen? oder geht dann anderes kaputt oder verwächst, fehlstellung etc.? wäre eine brücke eine alternative oder müsste ich dann die 2 gesunden nachbarzähne auch wurzelbehandeln? danke für ihre/eure hilfe.
Besten Dank für Ihre Hilfe!
Brauch Klarheit und vorallem Schlaf...
Freundliche Grüsse
thom3s
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