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Gesundheitstipps des CheckupZentrum Hirslanden

Jede Woche präsentiert Ihnen das CheckupZentrum Hirslanden aufschlussreiche und informative Tipps und Tricks zu einem aktuellen Gesundheitsthema.

 

Diese Woche erfahren Sie in unserer Gesundheitsserie mehr zu folgendem Thema:

Bewegung (Woche 34)Business Lunch

Nach dem Businesslunch sollst Du 1000 Schritte tun

Fahren Sie mit dem Auto zum Businesslunch, um anschliessend wieder schnell an der Arbeit zu sein?

 

Durch die Verdauung der üppigen Mahlzeit ist Ihre Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Das lässt sich leicht „umgehen“ indem Sie das Auto stehen lassen und zu Fuss zum Restaurant laufen.

 

Zählen Sie die Schritte zwischen Businesslunch und Arbeitsplatz. Sind es mehr als 1000 Schritte?

 

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Gesundheitstipps der letzten Wochen:

Entspannung (Woche 33)

Geben Sie Ihrem Leistungstief nach Mahlzeiten Raum

Haben Sie auch schon mit der postprandialen Müdigkeit Bekanntschaft gemacht?

 

Viele Berufstätige kennen den Leistungsknick nach dem Besuch der Kantine. Je üppiger, fett- und eiweissreicher eine Mahlzeit ist, desto ausgeprägter kann die postprandiale Müdigkeit sein.

 

Ist eine solche Mahlzeit (Geschäftsessen, Fast Food, etc.) nicht vermeidbar, empfiehlt sich das „Power nap“. Ein kurzes Nickerchen am Arbeitsplatz das wünscht sich fast jeder, doch in der Regel traut sich keiner. Dabei hätte die kurze Entspannungsphase im Büroalltag durchaus ihren Sinn. Optimalerweise nicht länger als 30 Minuten kann Ihre Leistungsfähigkeit für den restlichen Arbeitstag verbessern. Stellen Sie sich unbedingt einen Wecker (Natel), denn der zu lange Schlaf bewirkt das Gegenteil.

 

Hydratation (Woche 26)Kopfweh

Kopfschmerzen - trockene Augen - Heizungsluft

Die überwiegend sitzende Tätigkeit vor dem PC in überheizten oder klimatisierten Büros, kann zu Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen, trockenen Augen oder Gereiztheit führen.

 

Obwohl Sie nicht schwitzen kann der Flüssigkeitsverlust unter den vorher erwähnten Bedingungen erhöht sein. Bedingt durch die niedrige Luftfeuchtigkeit verlieren wir über die Atemluft und die Schleimhäute unbemerkt Flüssigkeit. Über einen farbigen Punkt den Sie auf den Bildschirm, Telefon oder Armbanduhr kleben, können Sie sich selber an das regelmässige Trinken erinnern.

 

Bewegung (Woche 25)

Machen Sie eine Raucherpause – ohne Zigarette!

Heute darf in den meisten Büros nicht mehr geraucht werden. Deshalb machen die Raucher Pause und gehen nach Draussen. In dieser Zeit arbeitet der Nichtraucher schön brav weiter. Durch die regelmässigen Pausen bleibt das Leistungsniveau aufrecht, während der Nichtraucher mit Konzentrationsschwierigkeiten kämpft.

 

Die Moral der Geschicht, die Pause ist wichtig - das Rauchen  nicht. Deshalb sollten Sie regelmässig kleine Pausen einschalten, lüften Sie, holen Sie sich etwas zu trinken oder lockern Sie die verspannte Nackenmuskulatur.

 

Umgang mit Stress und Ernährung (Woche 24)

Wer rastet der rostet

Autoliebhaber werden das kennen. Nach längeren Phasen von Stadtverkehr oder nach der Winterpause des geliebten Sportwagens, müssen die Kolben mal ordentlich in Schwung gebracht werden, um die Schnelligkeit und Spritzigkeit zu erhalten. Gilt dieser Grundsatz wirklich nur für Autos oder können wir dies auf uns adaptieren?

 

Auch wir können rosten wenn wir unseren Bewegungsapparat nicht gebrauchen. Nehmen sie den Frühling als Anlass für die Instandsetzung Ihres Körpers.

 

Wie sieht mein Körper aus, wie fühlt er sich an und was kann er leisten. Entspricht er Ihrem Wunschbild oder bedarf es einem Tuning. Befreien Sie Ihren Körper vom Rost und gehen Sie auf die Teststrecke. Empfohlene Teststrecken: Vitaparcours oder Seespaziergang.

 

Umgang mit Stress und Ernährung (Woche 22)

Wenig Zeit, Stress und ungesundes Essen? Medizinische Tipps von den Fachspezialisten des CheckupZentrums
Lesen Sie mehr im Handout aus dem Publikumsvortrag vom 11.05.2010

 

Frühlingserwachen (Woche 21)

Neue Ziele setzen, Herausforderungen suchen

Mit dem Neuerwachen der Lebensenergie durch den Frühling wäre dies eine günstige Zeit, für die verschiedensten Bereiche (Beruf, Privat, Gesundheit, Fitness, Partnerschaft etc) eine Standortbestimmung zu machen, um die Basis für neue Ziele und Herausforderungen zu bestimmen.

 

Was bringen Sie an Voraussetzungen mit und wo soll Ihr Weg hingehen? Bleiben Sie in einem Bereich auf der Stelle stehen oder entwickeln Sie sich weiter?

 

Mit einer guten Grundausstattung z.B. Gesundheit können Sie vieles schaffen. Wenn Sie sich neue Ziele setzen und neue Herausforderungen suchen, fördert dies Ihre Motivation etwas zu tun. Stillstand bedeutet Rückschritt, rosten, verstauben, bequem und faul werden. Erweitern Sie Ihren Aktionsradius, definieren Sie Ihre Komfortzone neu. 

 

Ergonomie (Woche 20)Ergonomie

Arbeitsplatzhygiene

Haben Sie Ihren Arbeitsplatz nach Ihren Bedürfnissen optimal eingerichtet? Sitzen Sie frontal im Abstand von ca. 60-80cm vor dem Bildschirm? Haben Sie die richtige Sitzhöhe, so dass Sie Ihre Unterarme horizontal hinlegen können? Ist Ihre Mouse so nah, dass Sie entspannt mit ihr arbeiten können? Haben Sie genügend Freiraum für Ihre Beine, damit Sie die Positionen wechseln können, ohne dass Sie anstossen oder den Papierkorb umwerfen?

 

Ist es hell genug, damit sich Ihre Augen nicht zu stark anstrengen müssen? Ist die Lichtquelle ideal positioniert in Bezug auf Lichteinfall auf den Bildschirm oder Ihre Händigkeit? Nicht zu vergessen ist die Augenentspannung, schauen Sie zwischendurch in die Ferne oder bewegen Sie einfach Ihre Augen. 

 

Bewegung (Woche 18)Treppensteigen

Bringen Sie Bewegung in Ihren Alltag

 

Verbringen Sie Ihr Leben im Sitzen? Morgens mit dem Auto zur Arbeit, mit dem Lift ins Büro, den ganzen Tag vor dem PC auf einem Stuhl mit Rollen mit dem Sie Ihr Büro abrollen zwischen Arbeitstisch, Drucker und Aktenschrank. Am Abend den gleichen Weg zurück bis Sie sich erschöpft auf das Sofa vor dem Fernseher fallen lassen. Warum nur fühlen Sie sich nach so einem Tag körperlich erschöpft?

 

Ihnen fehlt die Bewegung. Bringen Sie Schwung in Ihren Alltag. Lassen Sie häufiger Ihr Auto stehen, steigen Sie auf ÖV um und die eine oder andere Haltestelle früher aus, nutzen Sie das Treppenhaus, gehen Sie in einer Pause an die frische Luft und drehen eine Runde um den Häuserblock. Als krönenden Abschluss machen Sie mit Ihrem Partner einen erholsamen oder beschwingten Abendspaziergang während dem Sie über die Erlebnisse des Tages plaudern können.

 

Bewegung (Woche 17)Sonne

Frühlingserwachen

Der Frühling bringt neuen Schwung ins Leben.


Die länger werdenden Tage und die Helligkeit der Sonne spenden zunehmend mehr Energie und auch wir können dies spüren. Der Aufenthalt im Freien fördert die Vitamin D-Produktion im Körper und dadurch werden nicht nur die Knochen, sondern auch das Immunsystem gestärkt. Ferner wurde durch Studien festgestellt, dass Lichteinstrahlung schon am Morgen die Melantoninproduktion hemmt und somit antidepressiv wirken kann und auch das Serotonin (ein Botenstoff im Gehirn) wird vermehrt gebildet, fördert die geistige Leistungsfähigkeit und wirkt zusätzlich antidepressiv.

 

Um diese positiven Effekte für sich zu nutzen, wäre es hilfreich, sich häufig im Freien aufzuhalten. Werden Sie aktiv, bringen Sie ihr Leben durch die Helligkeit des Frühlings wieder in Schwung, gehen Sie viel spazieren, fahren Sie wieder Velo, machen Sie auf dem Arbeits- bzw. Heimweg kleine Umwege oder setzten Sie sich in ein Strassencafe.

 

Ergonomie (Woche 15)Ergonomie

Dynamisches Sitzen

Eine korrekte Arbeitshaltung ist keine Materialfrage!

 

Auf dem teuersten Chefsessel kann man falsch sitzen und Rückenschmerzen bekommen. Entscheidend ist die aktive und abwechslungsreiche Sitz- und Körperhaltung und nicht das passive sich Hängen lassen.

 

Die einfachste Sitzgelegenheit (z.B. Stuhl) bietet die variantenreichste Auswahl an Sitzmöglichkeiten. Setzen Sie sich zur Abwechslung einmal nur auf die vordere Sitzfläche, mal umgekehrt auf den Stuhl, mal mit dem Rücken angelehnt, mal frei sitzend oder ganz einfach mal aufstehen und herumgehen. Die suva empfiehlt 60% der Arbeitszeit dynamisch sitzend, 30% stehend und 10% herumgehend zu gestalten.

 

Bewegung (Woche 13)Frühlingserwachen

Bewegung bedeutet Leben

Der Homo sapiens existiert seit ca. 200’000 Jahre. Dies ist zwar eine lange Zeit, aber das bewährte Genmaterial (aufrechter Gang, lange Beine, grosses Gehirn und Intelligenz) hat uns in den rauen und gefährlichen Lebensphasen überleben lassen. Wir mussten uns bewegen um uns zu ernähren und mussten fliehen um zu überleben. Wir sind vom Ursprung her Jäger und Sammler. In den letzten 200 Jahren haben sich die Lebensumstände durch die Industrialisierung derartig verändert, dass wir nach wie vor jagen und sammeln und zwar nicht um uns zu ernähren, sondern nach Erfolg und Geld. Aus dem dynamischen Jagen ist statisches Sitzen geworden.


Entscheiden Sie wie viel Sie sich bewegen und somit leben wollen.

 

Frühlingserwachen (Woche 12)Sonne

Der Winterschlaf ist vorbei!

Nach dem langen schneereichen Winter, kommt endlich der Frühling und bringt uns die Sonne und somit die Energie zurück. Es ist Zeit, den Winterschlaf mit Passivität, Winterspeck und Lustlosigkeit hinter sich zu lassen. Die Natur reagiert mit Spriessen, Erblühen und Wachsen und bringt somit das wiedererwachte Leben zum Ausdruck.
Wie bringen Sie ihr Wiedererwachen zum Ausdruck? Haben Sie auch das Bedürfnis, sich an der frischen Luft aufzuhalten, die überflüssigen Pfunde loszuwerden und die eingerosteten und verstaubten Knochen zu bewegen? Dann fangen Sie gleich heute mit dem „Frühjahrsputz Ihres Körpers“ an und Sie werden erfahren, dass er Ihnen gut tun und Ihnen ungeahnte Energien und gute Laune geben wird.

 

EntspannungSpazieren (Woche 11)

Haben Sie Mut zur Entspannung!

Lassen Sie sich durch den Trend „Ich habe keine Zeit, ich bin im Stress!“ nicht beeinflussen. Der übervolle Terminkalender lässt Sie durchs Leben hetzen ohne Zeit für sich selbst zu haben. Nehmen Sie sich bewusst Zeit für sich und schaffen Sie sich dadurch Freiräume für Ihre Bedürfnisse. Planen Sie diese Inseln der Ruhe wie einen wichtigen Geschäftstermin in Ihren Terminkalender ein. Nutzen Sie die Gunst der Stunde um sich auf unterschiedliche Weise zu entspannen, beispielsweise: Nichtstun, Spazieren gehen, Musik hören, Sport treiben, Chi gong, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson, etc.
 

SchlafSchlaf (Woche 10)

Schlafen Sie trotz Sorgenfreiheit schlecht?

Um gut schlafen zu können, müssen einige Faktoren berücksichtigt werden. Zu warme oder zu kalte Temperaturen, zu geringe Luftfeuchtigkeit oder gar Durchzug können Ihren Schlaf als unerholsam empfinden lassen. Idealerweise sollte die Schlafzimmertemperatur zwischen 16° und 19° Celsius liegen. Ist die Temperatur im Schlafzimmer zu gering, tut man sich ebenfalls keinen Gefallen. Anstatt entspannt in den Schlaf zu gleiten, liegt man frierend im Bett und an Schlaf ist nicht zu denken. Sind die Aussentemperaturen nachts zu tief, sollte man vor dem zu Bett gehen unbedingt noch einmal die Fenster öffnen, um frische Luft ins Schlafgemach zu lassen.
Ein zu trockenes Klima ist schädlich für die empfindlichen Schleimhäute, die sehr schnell austrocknen können. Abhilfe schaffen feuchte Tücher, die über den Heizungsradiator gelegt werden oder aber ein Luftbefeuchter.
 

Schluss mit dem Jojo-Effekt (Woche 9)Jojo-Effekt

Hält Ihre Diät nicht was sie verspricht?

Seit Wochen sollen Sie auf … verzichten und die Waage reagiert nicht. Was ist falsch daran? Verzicht macht oft unzufrieden und fördert  den Heisshunger und damit verbundene „Fressattacken“.  Ausgewogene, kalorienreduzierte Ernährung, die auch kleine „Läckerli“ beinhaltet, ist langfristig erfolgversprechend. Und fördert die Zufriedenheit.

 

 

 

 

Hydratation Hydratation(Woche 8)

Das Durstgefühl im Alter nimmt ab!

Trotzdem braucht der Körper gerade in dieser Lebensphase genügend Flüssigkeit um eine ausreichende Durchblutung des Gehirn zu gewährleisten (Schwindel à Stürze). Damit die Niere als Entgiftungsorgan einwandfrei funktionieren kann sollte eine regelmässig über den Tag verteilte Flüssigkeitsaufnahme beherzigt werden. Am besten lässt sich Ihr Hydratationsstatus über die Farbe des Urins kontrollieren. Je heller und klarer der Urin desto besser.

 

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