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Es wurden 157 Publikationen gefunden

01.05.2012
Die Bildgebung in der Medizin hat in den vergangenen Jahrzehnten eine unglaubliche Entwicklung erfahren. Dank dieser werden einerseits immer detailliertere Diagnosen von Gelenken möglich, anderseits erfolgen immer mehr interventionelle Eingriffe in der Radiologie, wie beispielsweise zur Behandlung von Tumoren.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.05.2012
Bei der Entfernung von Tumoren im Rumpfbereich oder in den Extremitäten bedarf es höchster Präzision, damit die Bewegungsfähigkeit erhalten bleibt. Basierend auf einem Navigationssystem, das für die Operation von Hirntumoren verwendet wird, wurde in Zusammenarbeit mit der Herstellerfirma ein Verfahren entwickelt, das eine Navigation bei komplexen orthopädischen Eingriffen erlaubt.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.05.2012
- Lungenkrebs: operabel, trotz Befall der zentralen Luftwege und Gefässe?
- GPS und Co.: Navigation in der orthopädischen Tumorchirurgie
- Entfernung eines Gehirntumors: mit einem Endoskop durch die Nase
- Interventionelle Radiologie: Immer exaktere Bilder und Techniken machen Therapien effizienter
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.05.2012
Tumoren der Hirnanhangdrüse können in einer schonenden Art durch die Nase operiert werden. Die Anwendung von endoskopischen Techniken bringt deutliche Vorteile: Sie verspricht eine minimale Verletzung der Nasenhöhle und erlaubt eine sichere Kontrolle der Tumorentfernung. Diese Methode wird in der Schweiz nur in unserer Klinik angewendet, die Voraussetzung dazu ist eine einzigartige fachübergreifende Zusammenarbeit zwischen Neurochirurgen und Spezialisten der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.05.2012
Moderne Operationstechniken ermöglichen es, selbst in die Luftröhre, Bronchien oder Lungenvene und -arterie eingewachsene Lungentumoren zu entfernen. Oberstes Ziel des Eingriffs ist es, den Tumor komplett herauszunehmen und gleichzeitig möglichst viel Lungengewebe zu erhalten.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2011
Blutungsstörungen des weiblichen Zyklus sind ein häufiges und oft verschwiegenes Problem mit weitreichenden Konsequenzen. Ein sanftes und sicheres, wenn auch wenig bekanntes Verfahren für Frauen ohne Kinderwunsch ist die Verödung der Gebärmutterschleimhaut mit Hilfe eines Ballons und heissem Wasser – die Thermoablation.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2011
Klassische Zeichen der Dupuytren’schen Erkrankung sind gutartige, verhärtete Bindegewebsstränge
und Knoten in der Hand. Diese können zu einer starken Einschränkung der Hand- und Fingerfunktion
führen, welche bislang nur mit einer aufwendigen Operation behandelt werden konnten. Vorgestellt
werden die Behandlungsmöglichkeiten, insbesondere die neue Behandlung, mittels CCh-Injektionen.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2011
Bis vor Kurzem galten in Blutgefässe eingewachsene Tumoren als inoperabel. Neue kombinierte viszeral- und gefässchirurgische Techniken bringen auch bei Tumoren in der Leber oder der Bauchspeicheldrüse Hoffnung für die Betroffenen.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
18.11.2011
Degenerative Veränderungen an der Wirbelsäule manifestieren sich oft in komplexen kombinierten Erkrankungen mit starker Beeinträchtigung der Lebensqualität durch die daraus resultierenden Schmerzen. Ein häufiges Beispiel ist die Kombination von altersbedingter Wirbelsäulenverkrümmung mit Einengung des Wirbelkanals. Die Behandlung durch ein erfahrenes interdisziplinäres Team, dem eine modernste Infrastruktur zur Verfügung steht, ist in solchen Fällen für den schmerzgeplagten Patienten das Optimale.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
18.11.2011
Betroffene – und davon gibt es quer durch alle Altersklassen viele – reden nicht über ihre Blasenschwäche. Daher erhalten sie vielfach auch keine adäquate Therapie, obwohl die Medizin in der Behandlung dieses Leidens enorme Fortschritte erzielt hat. Prof. Dr. med. Brigitte Schurch, Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation FMH, spez. Neurourologie, erklärt Ursachen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
18.11.2011
Mittelpunkt 3/2011  (Prof. Dr. med. Jan Schmidt, Prof. Dr. med. Brigitte Schurch, Dr. med. Madeleine Bardola-Furrer, Dr. med. Regula Johanna Buchmann, Dr. med. Markus Rühli)
- Leber- und Pankreaskrebs: Was, wenn Blutgefässe betroffen sind?
- «Botox ist das Penicillin des 21. Jahrhunderts gegen Harninkontinenz»
- Morbus Dupuytren: operieren oder spritzen?
- Rückenschmerzen: Wenn Medikamente und Physiotherapie keine Wirkung mehr zeigen
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
28.07.2011
Beim Prostatakarzinom handelt es sich um den häufigsten Tumor des Mannes über 50 Jahre. Einerseits fördern die Umweltbedingungen der industrialisierten Welt die Entstehung
von Prostatakrebs, anderseits steigt die Patientenzahl aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung zusätzlich.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
28.07.2011
Seit Anfang März 2009 wird in der Klinik Hirslanden die Tumorbehandlung mit dem CyberKnife angeboten. Es handelt sich hierbei um ein hochpräzises Bestrahlungsgerät, welches zur stereotaktischen Radiotherapie dient. Mit diesem Gerät wird eine einmalige, millimetergenaue, hochdosierte Bestrahlung bestimmter Tumoren durchgeführt.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
27.07.2011
Die Chirurgie der oberen Extremitäten will die Funktion von Muskeln und Sehnen so weit wiederherstellen, dass ein Kunstgelenk nur als letzte Möglichkeit notwendig wird. Aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung, wie auch durch Verletzungen, ergeben sich Gelenkveränderungen,
die langfristig zu einer Arthrose führen können.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
11.07.2011
Mittelpunkt 02/2011  (Dr. med. Maurus Huber, Dr. med. Göran Alund, PD Dr. med. Bernhard Hess, Prof. Dr. med. Othmar Schöb, Dr. med. Karl Klingler )
- Herzinfarkt - Ein Wettlauf mit der Zeit
- Nierensteine werden immer häufiger
- Lungenkrebs: Warum ein CT-Screening Lebensjahre schenken kann
- Thermoablation: Ein kleiner Eingriff zeigt grosse Wirkung bei starken Monatsblutungen
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2011
Sie können von der Grösse eines Stecknadelkopfes bis hin zu einer Walnuss anwachsen, die Nierensteine. Für die Betroffenen – und davon gibt es immer mehr – bedeutet dies meist starke Schmerzen. Die Behandlung umfasst sowohl medikamentöse als auch minimalinvasive Therapien. Nicht zu unterschätzen ist aber auch die Wirkung prophylaktischer Massnahmen.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2011
Je früher die Diagnose Lungenkrebs gestellt werden kann, umso besser sind die Heilungschancen. In einer gross angelegten internationalen Studie wird erstmals belegt, dass ein Lungenscreening mittels CT eine gute Methode zur Früherkennung ist.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2011
Die Behandlung des akuten Herzinfarktes im Herzkatheterlabor mittels Ballondilatation und Stents hat sich etabliert. Dadurch sind die Chancen, einen Infarkt zu überleben, deutlich gestiegen – eines der wichtigsten Kriterien bleibt aber der Faktor Zeit. Hier sind auch der Patient und seine Angehörigen gefordert.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
03.04.2011
Adipositas und die Entwicklung von Diabetes mellitus
Typ 2 sind eng miteinander gekoppelt. Wer an dieser Form von Diabetes erkrankt, weiss um die langfristigen Folgen der chronisch fortschreitenden Erkrankung. Eine Magenbypass-Operation kann helfen, den Kreislauf zu durchbrechen.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
03.04.2011
Nach einer Streifung werden immer mehr Patienten operativ behandelt, um einem drohenden Schlaganfall vorzubeugen. Die Eversions-TEA ist eine neue Methode, mit welcher die Halsschlagader von schädlichen Ablagerungen befreit werden kann.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
03.04.2011
Mittelpunkt 1/2011  (Klinik Hirslanden, Klinik Im Park)
- Dem Krebs auf der Spur
- Ein kurzer Eingriff hilft, Schlaganfälle zu vermeiden
- Osteoporose – legen Sie die Hände nicht in den Schoss!
- Kann Diabetes operiert werden?
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.04.2011
Für die Entwicklung neuer Krebsmedikamente ist nicht die Fassade, sondern das Innere der Krebszellen entscheidend. DNA-Analysen helfen, falsche Schlüsselmechanismen in Zellen zu entdecken, und verdeutlichen gleichzeitig, wie vielfältig eine einzelne Krebsart sein kann.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.03.2011
Heute stehen für die Behandlung von Osteoporose potente Medikamente sowohl zur Verminderung von Knochenabbau als auch zur Stimulation von Knochenaufbau zur Verfügung. Deshalb ist es wesentlich, die Diagnose eines Knochenabbaus rechtzeitig zu stellen, um frühzeitig die entsprechenden Behand-lungsmassnahmen einleiten zu können.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2010
Lästige Schnarchgeräusche stören nicht nur den wohlverdienten Schlaf, auch für die Harmonie einer Beziehung kann das Tabu zu einem wichtigen Thema werden. Häufig kann die Lebensqualität der Betroffenen bereits mit einfachen Mitteln oder kleineren Eingriffen verbessert werden.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2010
Heute können viele Mitralklappen, die früher ersetzt werden mussten, mit eigenem Gewebe rekonstruiert werden. Die operative Wiederherstellung der Mitralklappe geht häufig mit einer komplexen Rekonstruktion von deren veränderten Strukturen einher, welche die Schlussunfähigkeit oder Verengung der Herzklappe hervorrufen.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
23.11.2010
Mittelpunkt 03/2010  (Klinik Hirslanden, Klinik Im Park)
– STREIFUNG – RASCHES HANDELN HILFT SCHLIMMERES VERMEIDEN
– Herausforderungen der modernen Mitralklappenrekonstruktion
– Wenn Schnarchen den Schlaf raubt …
– Brustkrebs – Fortschritte bei der brusterhaltenden Operationstechnik
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
22.11.2010
«Glück gehabt», sagen sich wohl alle, die eine Streifung erlitten haben. Die Anzeichen einer Streifung sind meistens innerhalb von Minuten verschwunden, und man geht zur Tagesordnung über. Doch Vorsicht: Eine Streifung ist immer ein Warnsignal, denn bereits in den nächsten 48 Stunden erleidet jeder 20. Patient einen Schlaganfall. Schnelles Handeln ist deshalb erforderlich und hilft, drohenden Katastrophen vorzubeugen!
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
22.11.2010
Bei der Behandlung von Brustkrebs ist die brusterhaltende Operation in Kombination mit einer Strahlentherapie heute Standard. Vorgestellt wird hier eine neu entwickelte Operationsmethode, bei welcher – im Gegensatz zu anderen onkoplastischen Methoden – die Tumorentfernung und die kosmetische Brustkorrektur über den gleichen Zugang erfolgen, sodass die Brustwarze nicht verschoben werden muss und weniger Narben entstehen.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
11.08.2010
Vorbeugen ist besser als heilen. Dies trifft in besonderem Mass auf den diabetischen Fuss zu, eine bekannte und gefürchtete Folge von Diabetes. Vorsorge wie auch Behandlung erfolgen in enger Teamarbeit mit verschiedensten Spezialisten und dem Patienten.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
11.08.2010
Interview mit Dr. med. Friederike Orellana Muñoz,
Leiterin NotfallZentrum Hirslanden
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
09.08.2010
Mittelpunkt 02/2010  (Klinik Hirslanden, Klinik Im Park)
Moderne Bildgebung bei Kopfschmerzen: denm Täter auf der Spur / «Bei uns wird niemand ins Wartezimmer gesetzt – ohne eine erste Beurteilung.» / Hüftgelenkarthroskopie – ein kleiner Eingriff zur Behandlung von Hüftgelenkschmerzen / Der diabetische Fuss: vorbeugen – erkennen – behandeln
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2010
Einschiessende Hüftschmerzen, die bei einer Drehbewegung des Beines oder bei sportlichen Aktivitäten auch bei jüngeren Patienten auftreten, können heutzutage oft ohne offene Operation mit einer minimalinvasiven Gelenkspiegelung behandelt werden. Die Art des Verfahrens ist vergleichbar mit der Kniegelenkarthroskopie.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2010
Bei jedem fünften Kopfschmerz-Patienten ist der Einsatz bildgebender Verfahren, allen voran der Magnetresonanztomographie, erforderlich. Ebenso vielfältig wie die Ursachen des Kopfschmerzes sind hierbei die Untersuchungsmöglichkeiten. Fachärztliche Kompetenz und modernste Gerätetechnik sichern den Erfolg der Untersuchung.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
12.04.2010
Ein chronischer Rückfluss von Magensäure kann die Oberflächlichen Zellen der Speiseröhre schädigen und zu Krebs führen. Speiseröhrenkrebs nimmt an häufigkeit weltweit zu; wenn er jedoch frühzeitig entdeckt wird, kann er mit neuesten endoskopischen Verfahren nichtinvasiv erfolgreich behandelt werden.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
12.04.2010
Ein neuartiges Schirmchen hilft, Blutgerinnsel im Ohr des linken Herzvorhofes zu verhindern. Das neue System wird ohne offene Herzoperation mit einem Herzkatheter eingesetzt. Die Ergebnisse der ersten grossen Studie sind vielversprechend: Medikamente zur Blutverdünnung können in vielen Fällen abgesetzt werden. Die erste klinische Anwendung erfolgt vor allem bei Patienten mit Problemen der Blutverdünnung.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
12.04.2010
Inkontinenz – so häufig wie Bluthochdruck. Aaber keiner spricht darüber, aus Aangst und aus Scham. Ddabei haben sich das Wissen und die Behandlungsmöglichkeiten in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt, sodass eine effektive Therapie der Blasenstörung und der Inkontinenz bei fast allen Betroffenen möglich ist und deren Lebensqualität stark verbessert.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.04.2010
Ein neuartiges Schirmchen hilft, Blutgerinnsel im Ohr des linken Herzvorhofes zu verhindern. Das neue System wird ohne offene Herzoperation mit einem Herzkatheter eingesetzt. Die Ergebnisse der ersten grossen Studie sind vielversprechend: Medikamente zur Blutverdünnung können in vielen Fällen abgesetzt werden. Die erste klinische Anwendung erfolgt vor allem bei Patienten mit Problemender Blutverdünnung.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.04.2010
Früher führte die Hüftarthrose zu schmerzhaften Bewegungseinschränkungen, die sich oft bis zur Gehunfähigkeit steigerten. Erst die Entwicklung des künstlichen Gelenkersatzes konnte dieser Krankheit den Schrecken nehmen. Fortschritte in neuerer Zeit erlauben nun, die Operation mit minimalinvasiven Techniken, insbesondere über den vorderen Zugang, noch gewebeschonender durchzuführen.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.04.2010
Mittelpunkt 01/2010  (Hirslanden Klinik, Klinik im Park)
– Schonender HhüftgelenkersSatz
– Plädoyer für eine gesunde und starke Blase
– Ein Schirmchen im Hherz statt Blutverdünnung bei Vorhofflimmern?
– Mit Schlinge und Ballon gegen Speiseröhrenkrebs
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
08.12.2009
Mittelpunkt 03/2009  (Hirslanden Klinik, Klinik Im Park)
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2009
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2009
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2009
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2009
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
22.07.2009
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
13.07.2009
Mittelpunkt 02/2009  (Klinik Hirslanden, Klinik Im Park)
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2009
Das Knie ist eines der am stärksten beanspruchten Gelenke des menschlichen Körpers, sowohl im Alltag als auch bei sportlichen Betätigungen. Meniskus- und Seitenbandverletzungen, Kreuzbandrisse und Knorpelschäden gehören denn auch zu den häufigsten Sportverletzungen. Diese beeinträchtigen die Integrität des Kniegelenks und können je nach Heilungsverlauf als Spätfolge zu einer Abnutzung des Gelenkes, einer sogenannten Gonarthrose, führen.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2009
Die Geschichte der Hirntumorchirurgie umfasst mittlerweile über 100 Jahre. Dieses etablierte Teilgebiet der Neurochirurgie weist in letzter Zeit eine enorme Entwicklung auf und derartige Eingriffe gelten heute trotz der grossen emotionalen Betroffenheit der Patienten nicht mehr als aussergewöhnlich. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war bei fast jeder Hirntumoroperation das oberste Ziel, das Überleben des Patienten zu sichern. Heutzutage steht die Lebensqualität im Vordergrund, wobei nicht nur die Erhaltung der verschiedenen Hirnfunktionen nach der Operation, sondern auch eine Besserung der eventuell bestehenden, auf den Tumor zurückzuführenden Ausfälle erzielt werden soll.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.04.2009
Bereits in der Antike war Opium nicht nur als Rauschmittel, sondern auch als natürliches Schmerzmittel bekannt, welches aus den reifen Kapseln von Schlafmohn gewonnen wurde. Zu den wohl bekanntesten Opiaten zählt Morphium, auch Morphin genannt. Im Rahmen der pharmazeutischen Entwicklung sind halb- oder vollsynthetische morphinähnliche Stoffe entwickelt worden, die Opioide. Dies mit dem Ziel, die Wirkung zu verstärken und die Nebenwirkungen zu reduzieren. Opioide zählen gemäss WHO zu den starken Schmerzmitteln, die dem Betäubungsmittelgesetz
unterliegen.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.04.2009
Magenbrennen und saures Aufstossen sind in unseren Breitengraden weitverbreitet – und dennoch wird diesen Beschwerden wenig Bedeutung beigemessen. Sie stellen für den Betroffenen vielfach ein lästiges, aber vorübergehendes Übel dar und werden mit der Begründung abgetan, man habe zu viel, zu sauer, zu schwer oder zu spät gegessen. Ein einmaliges saures Aufstossen ist in der Tat auch noch kein Grund zur Sorge, mehren sich diese Vorfälle allerdings, ist eine Abklärung sinnvoll.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.02.2009
Mittelpunkt 01/2009  (Dr. med. Christian von Briel, Dr. med. Jürgen Curschmann, Dr. med. Marco Bernardi, Dr. med. Marcel Huber, PD Dr. med. Bernhard Hess, Dr. med. Jean-Luc Fehr)
- CyberKnife: Das Beste aus der Autoindustrie und der Strahlenphysik
- Wenn's im Magen brennt, ist Vorsicht geboten
- Therapie chronischer Schmerzen - Opiate richtig verabreicht
- Prostatakarzinom: Behandlungsoptionen individuell abstimmen
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2008
Die Chemotherapie ist unverzichtbarer Bestandteil einer jeden Krebsbehandlung. Und gerade diese Behandlung löst bei vielen Patienten mulmige Gefühle oder Angst vor unangenehmen Begleit-erscheinungen, wie etwa Übelkeit, Müdigkeit oder Haarausfall, aus.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2008
Gehen, beugen, hüpfen, heben, greifen – eine kleine Auswahl von Tätigkeiten, die ein gesunder Mensch ausführen kann. Das Skelett ist dabei das stützende Organ und die einzelnen Knochen sind über die beweglichen Gelenke miteinander verbunden. Unsere Muskeln sind die Motoren, die zentral durch das Nervensystem gesteuert und über den Kreislauf mit Energie versorgt werden. Sind Gelenk- oder Knochenschäden vorhanden oder treten diese im Verlauf des Lebens auf, schränken sie die natürliche Bewegungsfreiheit ein oder verunmöglichen sie in schweren Fällen gänzlich.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2008
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.11.2008
Mittelpunkt 03/2008  (Prof. Dr. med. Dr. h.c. G. Ulrich Exner, Dr. med. Dr. sc. nat. Charles E. Dumont, Prof. Dr. med. Marc Possover, Dr. med. Urs S. Huber, Prof. Dr. med. Isabel Wanke, Prof. Dr. med. Daniel A. Rüfenacht)
- Biologische Rekonstruktion bei Knochenkrebs und grossen Knochendefekten
- Neuropelveologie: Beckennerven im Fokus
- Angst vor Chemotherapie?
- Aneurysmen der Hirnarterien - das Blutungsrisiko berechnen
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
12.09.2008
Mittelpunkt 02/2008  (Klinik Hirslanden, Klinik Im Park)
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2008
In unserer Gesellschaft lebt eine nicht unerhebliche Zahl von Patienten, die an einer Epilepsie leiden. In der Schweiz betrifft dies schätzungsweise 45 000 Personen. Epilepsie ist eine Anfallskrankheit, die vom Gehirn ausgeht und in jedem Alter auftreten kann. Diese Nervenerkrankung des Gehirns führt zu Missempfindungen, Anfällen, Muskelkrämpfen und Bewusstlosigkeit. Letzteres birgt für die Betroffenen
immer auch die Gefahr von ernsthaften Verletzungen in sich. Unter Umständen – insbesondere bei schweren Fällen von Epilepsie – kann das tägliche Leben des Einzelnen so stark durch die Krankheit eingeschränkt werden, dass er weder einen Beruf ausüben noch Auto fahren noch sich alleine an öffentlichen Orten aufhalten kann.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2008
Knochenbrüche sind alltägliche Verletzungen. Betroffen sind Menschen jeden Alters, wobei die Häufigkeit mit zunehmendem Lebensalter ansteigt und sich auch die Art der Brüche ändert. Dies hängt einerseits mit den unterschiedlichen Unfallmechanismen, anderseits aber auch mit der veränderten Festigkeit der Knochen im Alter zusammen. Brechen Knochen bei Jugendlichen und jüngeren Erwachsenen erst bei grösseren Krafteinwirkungen, z. B. bei Sport- oder Autounfällen, genügen in fortgeschrittenem Alter schon einfache Stürze. Diese stellen neben den Verkehrsunfällen die häufigste Unfallursache beim älteren Menschen dar. Obschon Senioren immer mobiler sind und immer mehr Sport treiben, zeigt sich statistisch gleichzeitig eine deutlich erhöhte Sturzanfälligkeit im Alter.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2008
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2008
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.05.2008
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.05.2008
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.04.2008
Können Sie sich vorstellen, dass Millionen von Menschen keinen Zugang zu einer kardiologischen oder herzchirurgischen Behandlung haben? Nicht behandelte Herzfehler sind in Entwicklungs- und Schwellenländern die Haupttodesursache bei Kindern unter 5 Jahren. Zusätzlich steigt in diesen Ländern die Häufigkeit erworbener Herzkrankheiten massiv an, was bei Fehlen einer flächendeckenden basalen Herzchirurgie Millionen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ohne angemessene
Behandlung lässt.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.04.2008
Am 16. April 2002 hat Dr. A. Cribier in Frankreich erstmals einem Patienten mit schwerer Aortenstenose, der wegen des zu hohen Risikos nicht mehr einer klassischen, offenen Herzoperation unterzogen werden konnte, erfolgreich eine künstliche Klappe mit einem Katheter implantiert. Seitdem ist die Entwicklung des katheterunterstützten Aortenklappenersatzes weit fortgeschritten; in den letzten fünf Jahren wurden weltweit über 1000 Patienten mit hochgradiger Aortenstenose und zu hohem Risiko für eine klassische, offene Herzoperation mit diesem Verfahren behandelt. Aufgrund der ermutigenden Ergebnisse wurde diese Methode von den europäischen und schweizerischen Behörden Ende 2007 für den Einsatz an spezialisierten Zentren und Kliniken zugelassen, so auch am HerzZentrum Hirslanden und an der Klinik Im Park.
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2007
Mittelpunkt 3/2007  (Klinik Hirslanden, Klinik Im Park)
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
08.07.2007
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2007
01.07.2007
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2006
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2006
Mittelpunkt 3/2006  (Klinik Hirslanden, Klinik Im Park)
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
12.07.2006
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
12.07.2006
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
12.07.2006
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
12.07.2006
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
20.03.2006
Mittelpunkt 1/2006  (Klinik Hirslanden, Klinik Im Park)
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
20.03.2006
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
20.03.2006
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2005
Mittelpunkt 3/2005  (Klinik Hirslanden, Klinik Im Park)
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2005
01.12.2005
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2005
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2005
01.08.2005
Mittelpunkt 2/2005  (Klinik Hirslanden, Klinik Im Park)
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.08.2005
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.08.2005
01.04.2005
Mittelpunkt 1/2005  (Klinik Hirslanden, Klinik Im Park)
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.04.2005
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.04.2005
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.04.2005
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2004
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2004
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2004
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2004
01.07.2004
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2004
Mittelpunkt 2/2004  (Klinik Hirslanden, Klinik Im Park)
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2004
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2004
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.03.2004
Professionalität, Fürsorge, Geborgenheit - für einen der unvergesslichsten Augenblicke  (Angelika Brandenstein, Leiterin Geburtenabteilung Klinik Hirslanden)
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.03.2004
Mittelpunkt 1/2004  (Klinik Hirslanden, Klinik Im Park)
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2003
01.12.2003
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2003
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2003
Mittelpunkt 2/2003  (Klinik Hirslanden, Klinik Im Park)
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.05.2003
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.05.2003
Mittelpunkt 1/2003  (Klinik Hirslanden, Klinik Im Park)
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.12.2002
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.04.2002
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.01.2002
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.01.2002
01.01.2002
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2001
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2001
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.04.2001
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.02.2001
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.01.2001
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.01.2001
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.01.2001
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.01.2001
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.01.2001
01.01.2001
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.01.2001
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.09.2000
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.08.2000
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2000
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2000
Pathogene und Arteriosklerose  (Sibylle Wehner-von Segesser)
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2000
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2000
01.07.2000
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2000
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2000
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2000
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.2000
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.05.2000
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.01.2000
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.01.2000
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.01.2000
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.01.2000
01.01.2000
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.01.2000
Depression - die verbreitete Krankheit  (Dr. med. Enrico A. Gut)
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.1999
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.01.1999
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.07.1998
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"
01.01.1998
Erschienen in: Patientenzeitschrift "Mittelpunkt"

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