Schlafmedizin

Viele Probleme beginnen im Schlaf. Deshalb steht unseren Patienten eine Grunddiagnostik zur Beantwortung schlafmedizinischer Fragestellungen zur Verfügung.

Sauerstoffmangel

Nächtlicher Sauerstoffmangel

Das LungenZentrum St. Anna bietet die Durchführung sogenannter nächtlicher Pulsoxymetrien an. Mit dieser Untersuchung kann beispielweise bei Herz- oder Lungenpatienten untersucht werden, ob ein nächtlicher Sauerstoffmangel vorliegt und ob eine nächtliche Sauerstoffgabe hilfreich sein könnte.

Schlafapnöe

Schlafapnöe

Bei Patienten mit unklarer Tagesmüdigkeit/-schläfrigkeit, subjektiv nicht erholsamen Schlaf oder mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreiserkrankungen kann die Suche nach einer schlafbezogenen Atemstörung oftmals sinnvoll sein. Hierbei handelt es sich in den allermeisten Fällen um eine obstruktive Schlafapnoe. Diese kann  mit Hilfe einer sogenannten respiratorischen Polygraphie festgestellt werden. Dabei werden unter anderem Atemflusssignal, Bewegungen von Brustkorb und Bauch, Schlafposition und Sauerstoffgehalt gemessen. Jede Untersuchung wird im Anschluss unter Berücksichtigung der individuellen Symptome fachärztlich ausgewertet und die Ergebnisse werden festgehalten.

Klinik für Schlafmedizin

Klinik für Schlafmedizin

In enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Schlafmedizin Luzern (KSM) leiten wir zudem stationäre Therapien ein. Dabei kommen sogenannte nichtinvasive Beatmungsverfahren zum Einsatz, beginnend bei der einfachen nächtlichen Überdrucktherapie (CPAP) über Bilevel-Beatmungen (BiPAP) bis hin zur adapative Servoventilation (ASV) in Spezialfällen. Zudem bietet die KSM konsiliarische Unterstützung bei besonderen schlafmedizinischen Fragestellungen.