Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie

Die Reproduktionsmedizin wird auch als Fortpflanzungsmedizin bezeichnet. Sie widmet sich allen Fragen der Fortpflanzung und insbesondere der Behandlung des unerfüllten Kinderwunsches.

Die Ursachen für den ausbleibenden Kinderwunsch können ganz verschieden sein, weshalb ein ausführliches Gespräch und eine anschliessende gründliche Diagnostik bedeutend sind. Bleibt ein Paar ungewollt kinderlos, besteht in den meisten Fällen nicht eine vollständige Unfruchtbarkeit, sondern eine mehr oder weniger ernsthafte Fruchtbarkeitsstörung bei der Frau oder beim Mann.

Die moderne Reproduktionsmedizin bietet vielfältige therapeutische Optionen, die je nach zugrundeliegender Ursache und abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse des Paares eingesetzt werden können:

Angefangen von der einfachen hormonellen Unterstützung(1) über die Behandlung durch Insemination(2) bis hin zur künstlichen Befruchtung ausserhalb des mütterlichen Körpers mittels In-Vitro-Fertilisation (IVF)(3). Intracytoplasmatische Spermieninjektion ICSI)(4), spezielle Spermienselektionsverfahren(5) oder Kryokonservation(6).

Die Behandlung von Frauen mit wiederholten Fehlgeburten und die Beratung zur Erhaltung der Fruchtbarkeit vor einer Chemotherapie fallen ebenso in diesen Fachbereich.

Die gynäkologische Endokrinologie ist der Bereich der Frauenheilkunde, der Störungen des Hormonhaushaltes diagnostiziert und behandelt. Hormonstörungen, die mit dem weiblichen Zyklus und entsprechend mit der Eierstockfunktion in Zusammenhang stehen, werden abgeklärt und behandelt. Ist die Eierstockfunktion gestört, können z.B. verkürzte, verlängerte, unregelmässige oder ganz ausbleibende Menstruationszyklen die Folge sein. Zyklusstörungen, d.h. unregelmässige Periodenblutungen oder das Ausbleiben der Regelblutungen treten besonders häufig in den ersten Jahren nach der Menarche (erste Regelblutung) und zu Beginn der Wechseljahre auf. Ausserdem können sie im Zusammenhang mit anderen Beschwerden stehen wie Zystenbildungen der Eierstöcke, ungewollter Gewichtszunahme, Akne, Osteoporose, unerwünschtem Milchfluss, Zunahme der Körperbehaarung oder Ausfallen des Kopfhaares, dem Syndrom der polyzystischen Ovarien, ungewollter Kinderlosigkeit oder mit Essstörungen wie Magersucht. Ein hormonelles Ungleichgewicht führt gelegentlich auch zu zyklischen Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen wie dem prämenstruellen Syndrom (PMS) oder schmerzhaften Regelblutungen.

(1) Bei der Frau werden Medikamente (Tabletten oder Injektionen) zur Reifung von Eizellen und zum Auslösen des Eisprunges verwendet.

(2) Der männliche Samen wird im Labor aufbereitet, um die beweglichen und normal beschaffenen Spermien herauszufiltern. Über einen dünnen Katheter werden diese zum Zeitpunkt des Eisprungs direkt in die Gebärmutter der Frau eingeführt.

(3) Die Befruchtung erfolgt ausserhalb des Mutterleibes. Ei- und Samenzellen werden in einer Glasschale zusammengebracht und nach der Befruchtung über einen dünnen Katheter zurück in die Gebärmutter gegeben (Embryotransfer).

(4) In Fällen mit schwerer Fruchtbarkeitsstörung des Mannes wird unter einem speziellen Mikroskop ein einzelnes Spermium direkt in die Eizelle eingebracht.

(5) Mikrochirurgische epididymale Spermienaspiration (MESA)/ Testikuläre Spermienextraktion (TESE). Die MESA steht für die Gewinnung von Spermien aus den Nebenhoden. Bei der TESE werden die Spermien aus dem Hoden entnommen. Beide Verfahren werden anschliessend mit der ICSI (siehe 4) kombiniert.

(6) Befruchtete Eizellen beispielsweise können eingefroren und bis zu 5 Jahre gelagert werden, um sie zu einem späteren Zeitpunkt in die Gebärmutter der Frau einzubringen.

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