Häufige Beschwerden und Erkrankungen des Fusses & Sprunggelenks

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Nachfolgend finden Sie häufige Beschwerden und Erkrankungen, die rund um den Fuss und das Sprunggelenk auftreten können.

 

Diese Nennung ist nicht abschliessend.

Unterer Fersensporn

Bei einem unteren Fersensporn bildet sich ein dornartiger Knochenvorsprung im Bereich des Fersenbeins auf Höhe der Fusssohle. Dieser Vorsprung hat aber mit den auftretenden Schmerzen meist gar nichts zu tun. Der Schmerz stammt vielmehr von der Überlastung einer sehr starken Sehnenplatte, die ihren Ansatz am Fersenbein hat. Um die kleinen Sehnen zu heilen, lagert der Körper Kalk an den Verletzungen ab.

 

Die Ursachen dieser Überbelastung sind vielfältig. Bestimmte Schuhe oder Gehen auf hartem Boden für einige Stunden können durchaus schon eine solche Entzündung provozieren. Ebenso können eine verkürzte Wadenmuskulatur oder Übergewicht dazu führen. Die Erkrankung kann auch chronisch werden.

 

Typisches Symptom vom unteren Fersensporn ist ein Anlaufschmerz an der Ferse. Bei grösserer Belastung wird der Schmerz grösser und kann auch im Ruhezustand anhalten. Eine operative Behandlung vom unteren Fersensporn kommt nur in Frage, wenn eine medikamentöse und physikalische Therapie versagt.

 

Weitere Informationen über Fersensporn finden Sie im Krankheitsbild Fersensporn, Fasziitis plantaris. 

Hallux valgus

Besonders Frauen kennen das Problem: Der elegante Schuh scheint plötzlich enger geworden zu sein und die Zehengelenke schmerzen, auch wenn man nicht weit zu Fuss unterwegs war. Wenn dann die grosse Zehe auch noch in einen unnatürlichen Winkel abdriftet, ist die medizinische Diagnose bald einmal klar: Hallux valgus, der Schiefstand der grossen Zehe. Die grosse Zehe weicht dabei nach aussen ab, der erste Mittelfussknochen wird zusehends nach innen gedrückt. Das Köpfchen des ersten Mittelfussknochens wird so zur schmerzhaften Vorwölbung. Die Fehlstellung bewirkt, dass die Grosszehe einen Teil ihrer wichtigen Stützfunktion verliert und der benachbarte zweite Mittelfussknochen chronisch überbelastet wird. Reizungen mit entzündetem Schleimbeutel, Hornhaut und Schwielen sind mögliche Folgen.

 

Die Veranlagung zu einem Hallux valgus kann sich familiär häufen, und zwar durch eine ererbte Bänder- und Bindegewebsschwäche. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Enge Schuhe mit hohen Absätzen können das Risiko erhöhen.

 

Die Fehlstellung des Mittelfussknochens kann durch verschiedenste Operationsmethoden korrigiert und der Schmerz so beseitigt werden. Eine Behandlung des Hallux valgus ohne Operation findet in der Regel nur bei leichten Fällen in frühen Stadien statt, aber auch bei älteren Patienten, die sich nicht operieren lassen können oder wollen.

 

Weitere Informationen finden Sie im Krankheitsbild Hallux valgus.

 

Hallux 1

Hallux 2

 

 

Röntgenbild vor und nach operativer Hallux-valgus-Korrektur 

Sprunggelenksarthrose

Die dünne Knorpelschicht auf den kleinen Gelenkauflageflächen kann selbst hohen Druck abfangen, zum Beispiel beim Sport. Trotzdem kann das Gelenk verschleissen, was zu einem Knorpelschaden führt (Arthrose). Anders als beim Hüft- und Kniegelenk stammen Sprunggelenksarthrosen oft von Unfällen. So können zum Beispiel Knöchelbrüche oder Bandverletzungen zwei bis drei Jahrzehnte später zur Arthrose führen.

 

Symptome einer Sprunggelenksarthrose sind häufig ein Anlaufschmerz und eine veränderliche Schwellung am oberen Sprunggelenk. Je nach Stärke der Arthrose lässt der Schmerz mit der Bewegung etwas nach oder dauert an. Ruhelage kann Linderung bringen, oder der Schmerz klingt nach grösserer Aktivität auch im unbelasteten Zustand nach. Mit der Zeit kann sich das Gelenk versteifen und so die Lebensqualität stark einschränken.

 

Grundsätzlich gibt es zwei Behandlungsformen:

  1. Therapie ohne Operation: Diese steht in der Regel im Vordergrund, obwohl sie nur die Symptome, nicht aber deren Ursache bekämpft.
  2. Die sogenannten gelenkopfernden Operationen arbeiten mit einer Versteifung oder einem künstlichen Gelenkersatz. Eine relative neue Operationstechnik hingegen führt den Eingriff gelenkerhaltend mittels einer Knochenumstellung durch. Lesen Sie mehr über diese Operationstechnik im Artikel „Gelenkerhaltende obere Sprunggelenkchirurgie“  
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