Informationen für Patienten

Abgrenzungen

In den letzten Jahrzehnten haben sich Technologie und Wissen in der Radiologie so rasant entwickelt, dass sich Spezialdisziplinen herausgebildet haben. Diese Spezialisierung kann Bereiche des Körpers betreffen. In der Neuroradiologie beispielsweise befassen sich Radiologen ausschliesslich mit der Bildgebung des Gehirns, um krankhafte Veränderungen des Zentralen Nervensystems, des Gehirns und Rückenmarks zu diagnostizieren und zu therapieren. Andererseits werden radiologische Technologien heute nicht mehr nur zur Bildgebung und Diagnostik genutzt, sondern auch zu therapeutischen Zwecken. Am bekanntesten ist die Strahlentherapie (Radiotherapie): Durch die Bestrahlung von Tumoren versuchen Radioonkologen, erkrankte Organe zu heilen oder den Krankheitsverlauf zu verzögern.

Allergien

Sollte die radiologische Untersuchung unter Beigabe eines Kontrastmittels erfolgen, sind vorher unbedingt bestehende Allergien zu melden. So können durch eine medikamentöse Vorbehandlung allergische Reaktionen verhindert werden. Bei Erkrankungen der Schilddrüse, insbesondere bei Überfunktion, ist bei der Gabe von jodhaltigen Kontrastmitteln Vorsicht geboten. Die bei der Magnetresonanztomographie (MRT) eingesetzten Kontrastmittel sind in aller Regel gut verträglich; allerdings können auch hier Übelkeit oder in seltenen Fällen allergische Reaktionen auftreten.

Vorbereitung

Für die Mehrzahl der Untersuchungen sind keine besonderen Vorbereitungen erforderlich. Andernfalls werden Sie von Ihrem Arzt und/oder im Rahmen der Anmeldung auch von unserem geschulten Personal alle wichtigen Informationen rechtzeitig erhalten. Generell gilt, dass die darzustellende Körperregion frei von Metallgegenständen wie BH- oder Reissverschlüssen, Schmuck und Piercings sein sollte. Bitte beachten Sie auch, dass während einer Magnetresonanztomographie (MRT) aufgrund des Magnetfeldes nicht nur metallische Gegenstände, sondern auch Kosmetika sowie Tätowierungen wegen kleinster eisenhaltiger Partikel das Untersuchungsergebnis beeinträchtigen können. Bei Fragen dazu können Sie sich jederzeit beim zuständigen Arzt melden.

Kontrastmittel

Kontrastmittel sind Substanzen, die bei einer radiologischen Untersuchung Körpergefässe und -organe besser, eben kontrastreicher zum Vorschein bringen. Zum Beispiel bewirkt die Injektion einer jodhaltigen Lösung, dass die Gefässe, durch die das Kontrastmittel fliesst, einen Röntgenschatten werfen. Dadurch können die Radiologen die Durchlässigkeit und Struktur von Gefässen beurteilen.

 

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen röntgenpositiven Kontrastmitteln, die Röntgenstrahlen absorbieren, und röntgennegativen Kontrastmitteln, die röntgendurchlässig sind. Zudem gibt es Kontrastmittel, die von den Patienten getrunken werden, und Kontrastmittel, die intravenös durch eine Spritze verabreicht werden.

 

Als Kontrastmittel eignen sich unterschiedliche Substanzen. Um Veränderungen im Darmbereich abzuklären, schlucken Patienten vor der Untersuchung beispielsweise Bariumsulphat oder Jodverbindungen. Bei den gespritzten Kontrastmitteln stehen auf der einen Seite die Kontrastmittel für Röntgenuntersuchungen und Computertomographie (CT), auf der anderen Seite Kontrastmittel für die Magnetresonanztomographie (MRT) zur Verfügung.

 

Die gespritzten Kontrastmittel bestehen meist aus Jodverbindungen, die später über die Nieren ausgeschieden werden. Bei bestehenden Nierenschäden ist daher Vorsicht geboten. Darüber hinaus sind allergische Reaktionen auf Kontrastmittel bekannt, die von geringem Nesselfieber bis zum allergischen Schock reichen können. Bestehende Allergien sollten vor der Untersuchung gemeldet werden, damit durch eine rechtzeitige medikamentöse Vorbehandlung allergische Reaktionen vermieden werden können. Bei Erkrankungen der Schilddrüse, insbesondere bei Überfunktion, ist die Gabe von jodhaltigen Kontrastmitteln nicht immer möglich.

 

Die bei der Magnetresonanztomographie (MRT) eingesetzten Kontrastmittel sind in aller Regel gut verträglich; allerdings können auch hier Übelkeit oder selten allergische Reaktionen auftreten. Schwere Nierenfunktionsstörungen erlauben keine Verwendung von Kontrastmitteln.

Dauer der Untersuchung

Allgemein betragen die Untersuchungszeiten zwischen 20 und 45 Minuten. Danach erfolgt die Beurteilung des Bildes durch einen Radiologen. Dadurch erhält der behandelnde Arzt – zusammen mit den Bildern – einen präzisen Befund.

Infrastruktur

Wir passen unsere medizintechnische Infrastruktur der laufenden Entwicklung an. Jeder Standort ist umfassend mit modernen Diagnostikgeräten ausgerüstet. Auch die interventionelle Radiologie bieten wir in sämtlichen radiologischen Kliniken an. Um unseren Patienten eine bestmögliche medizinische Betreuung und die aktuellsten Untersuchungsmethoden bieten zu können, führen wir Geräte der neuesten Generation.

Sicherheit

Sicherheit bedeutet für uns in erster Linie Sicherheit des Patienten – vor, während und nach dem Aufenthalt in einer unserer Kliniken. Auf unserer Website finden Sie ständig aktuelle Informationen zu Ablauf, Vorbereitung und Nachsorge Ihrer Untersuchung, um Ihnen vor dem Eintritt eine grösstmögliche Transparenz zu ermöglichen. Moderne Gerätetechnik, erfahrene Fachärzte, qualifiziertes medizinisch-technisches Personal und unser zertifiziertes Qualitätsmanagement gewährleisten, dass Ihre Untersuchung nach dem jeweils aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik durchgeführt wird. Nach der Untersuchung haben Sie Gelegenheit, offene Fragen mit unseren Ärzten und unserem medizinisch-technischen Fachpersonal zu klären. Der ausführliche Untersuchungsbefund ist innerhalb von 24 Stunden bei Ihrem behandelnden Arzt, in der Regel noch am selben Arbeitstag und in Notfällen unmittelbar nach Untersuchungsende.

Qualität

Die Privatklinikgruppe Hirslanden bietet ihren Patientinnen und Patienten sowie den zuweisenden Ärztinnen und Ärzten medizinische Dienstleistungen auf höchstem Niveau. Kontinuierliche Fortbildung des medizinischen Teams, modernste technische Infrastruktur und der interdisziplinäre Austausch unter den einzelnen Kliniken, aber auch den unterschiedlichen Fachabteilungen innerhalb einer Klinik sichern eine optimale Betreuung unserer Patienten. Viele unserer Radiologen sind zusätzlich akademisch tätig und publizieren in namhaften Zeitschriften, sind in nationale und internationale Fortbildungsveranstaltungen eingebunden oder sind in Exekutivorganen ihrer medizinischen Fachgesellschaften tätig.

 

Zudem ist Qualität bei uns keine Floskel. Sie entsteht auch nicht zufällig. Qualität ist bei Hirslanden Folge eines nach ISO 9001:2000 zertifizierten Qualitätsmanagements.

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