Herz und Gefässe

 

Die Klinik Im Park bietet das gesamte Spektrum der Herz- und Gefässmedizin an. Dazu zählen eine umfassende Diagnostik, die invasive Kardiologie sowie die komplexe Herz- und Gefässchirurgie. Erfahrene, national und international renommierte Kardiologen und Herzchirurgen garantieren eine individuelle Behandlung auf höchstem Niveau.

 

Zu den Eingriffen am Herzen gehören die Behandlung verengter oder verschlossener Herzkranzgefässe mittels Ballonaufdehnung oder Implantation von Gefässstützen (Stents), die Behandlung von Herzklappenschädigungen und der Herzklappenersatz, das Einsetzen von Herzschrittmachern und implantierbaren Defibrillatoren (ICD), die kathetertechnische Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Radiofrequenzablation), die Behandlung von Vorhofflimmern und -flattern und die Herzinfarktbehandlung, bei der jede Minute zählt.

 

Zu den Eingriffen in der Gefässchirurgie gehören die Implantation von Gefässstützen in verengte Halsschlagadern, Nierenarterien, Arm-, Becken- und Beingefässe und die Behandlung von Gefässaussackungen (Aneurysmata).

Zentren und Institute

GefässZentrum Im Park

Kappelistrasse 7
8002 Zürich
T +41 44 483 08 80
F +41 44 483 08 82

 

HerzGefässZentrum Zürich

Seestrasse 220
8027 Zürich
T +41 44 209 21 11
F +41 44 209 20 11
E-Mail

VenenZentrum Bellevue-Zürich

Theaterstrasse 16
Eingang
St. Urbangasse 2
8001 Zürich-Bellevue
T +41 44 251 43 00
F +41 44 251 43 01
E-Mail

Fachgebiete

Angiologie

Die Angiologie befasst sich mit dem weit verzweigten System von Blutgefässen im Körper, vor allem mit den Arterien und Venen, und ist daher auch Spezialist beispielsweise in Fragen rund um Krampfadern (Varizen).

 

Der Angiologe kennt den Aufbau und den Verlauf der verschiedenen Gefässe im Körper. Er ist Spezialist für alle Veränderungen, die an Gefässen vorkommen können. Zu seinem Fachgebiet gehören deshalb Erkrankungen wie Verengungen oder Verschlüsse, Erweiterungen und Entzündungen von Gefässen. Um genau feststellen zu können, auf welche Weise ein Gefäss verändert ist, kann er verschiedene Untersuchungsmethoden wie z.B. Doppler-Ultraschall, Oszillographie (Messung der Volumenschwankungen der Extremitätenabschnitte) oder auch eine Gehprobe auf einem Laufband einsetzen.

 

Der Facharzt für Angiologie kennt die verschiedenen Möglichkeiten, veränderte Gefässe zu behandeln. So wird er z.B. Varizen (Krampfadern) durch Stripping entfernen, Besenreiser veröden oder Gefässverschlüsse durch Operation beheben lassen. In solchen Fällen arbeitet er mit dem Gefässchirurgen, dem Facharzt für Operationen an Gefässen, zusammen.

Gefässchirurgie

Alle typischen Eingriffe bei Erkrankungen der grossen und kleinen Gefässe werden in unserer Gefässchirurgie routiniert und kompetent durchgeführt, gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit Herz- und Viszeralchirurgen. Bezüglich Abklärung und Indikationsstellung besteht eine enge Koordination zwischen der Gefässchirurgie und Neurologen, Kardiologen, Angiologen und interventionellen Radiologen.

 

Die Leistungen umfassen insbesondere:

  • Endarteriektomie der Arteria carotis
  • Chirurgie von Aneurysmen der Aorta (inklusive Stenting)
  • Chirurgie von peripheren Aneurysmen
  • Periphere Bypasschirurgie (inklusive pedale Bypassoperationen)
  • Varizenoperationen

Herz- und thorakale Gefässchirurgie

Die Herz- und thorakale Gefässchirurgie befasst sich speziell mit der invasiven Behandlung von Erkrankungen, Verletzungen oder Missbildungen der Gefässe des Brustraums (Thorax) und des Herzens.

 

Um Erkrankungen in diesem Bereich des Körpers festzustellen, zieht der Facharzt verschiedene Untersuchungen zu Rate. Dies kann z.B. ein Elektrokardiogramm (Herzstromkurve, kurz EKG) sein. Das Resultat des EKG gibt ihm Anhaltspunkte über den Zustand des Herzens.

 

Ist eine Herzoperation nötig, z.B. um künstliche Herzklappen einzusetzen, wird er diese durchführen. Aber auch das Einsetzen eines Herzschrittmachers, der operative Verschluss einer Verbindung zwischen der linken und rechten Herzkammer oder die Behandlung verengter Herzkranzgefässe gehören zu seinem Spezialgebiet.

Kardiologie

Die Kardiologie ist die Wissenschaft und Lehre vom Herz, seinen Funktionen und allen Erkrankungen, die dieses Organ betreffen und seine normale Funktion beeinträchtigen können. Ins Spezialgebiet der Kardiologie fallen Herzkrankheiten wie der Herzinfarkt, die Herzinsuffizienz (ungenügende Leistung des Herzes) und Herzrhythmusstörungen.

 

Zur Abklärung der Herzfunktion benützt der Kardiologe spezialisierte Untersuchungen wie z.B. das Elektrokardiogramm (Herzstromkurve, kurz EKG) oder ein Röntgenbild des Brustraums. Der Kardiologe arbeitet eng mit dem Herzchirurgen zusammen. Einzelne Operationen kann er unter Umständen selbst durchführen, beispielsweise das Einsetzen eines Herzschrittmachers.

 

Nach einer Erkrankung oder einer Operation schlägt der Kardiologe dem Patienten Massnahmen vor, um dessen Leistungsfähigkeit wiederherzustellen. Diese können z.B. einen Aufenthalt in einer speziellen Rehabilitationsklinik, ein persönlich abgestimmtes Fitnessprogramm oder die Einnahme der nötigen Medikamente umfassen.

Rhythmologie

In der Rhythmologie werden alle wichtigen Aspekte des Fachgebietes, wie die Behandlung von Rhythmusstörungen des Herzens durch Katheterablationen und die Implantation von Schrittmachern, die Verhinderung des plötzlichen Herztodes durch Implantation interner Defibrillatoren sowie die elektrische Stimulation bei Herzmuskelschwäche durch Implantation biventrikulärer Systeme, abgebildet.

Radiologie

In der Radiologie setzt man äusserliche Verfahren ein, um Bilder der Organe unseres Körpers zu bekommen, so etwa Röntgen, MRI oder auch die Computertomographie. Das bekannteste Beispiel ist sicher das Röntgenbild, das durch den Einsatz von Röntgenstrahlen entsteht.

 

Der Facharzt für Radiologie ist aber nicht nur Spezialist für Röntgenbilder, sondern auch für neuere Untersuchungsmethoden wie z.B. Ultraschall, Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRI). Entsprechende Untersuchungen werden häufig zur Darstellung der genauen Lokalisation und Grösse einer Verletzung, eines Tumors oder einer Blutung eingesetzt. Gerade bei Erkrankungen im Bereich des Gehirns, des Rückenmarks oder der inneren Organe werden diese Methoden häufig angewendet. Der Radiologe ist dafür zuständig, die Resultate dieser Untersuchungen zu interpretieren.

 

Einige dieser Methoden benutzt der Radiologe auch in Kombination mit speziellen Medikamenten, damit er ein besseres Bild eines Organs bekommt. Er kann abschätzen, in welchen Fällen diese so genannten Kontrastmittel eingesetzt werden sollen, wie sie wirken und welche Probleme bei ihrer Anwendung auftreten können.

Anästhesiologie

Die Anästhesiologie ist die Lehre von der Schmerzbetäubung, den Narkose- und Wiederbelebungsverfahren. Der Anästhesiologe ist vor allem rund um eine Operation eine wichtige Person. Vor einem Eingriff bespricht er mit dem Patienten alle wichtigen Punkte, z.B. welche Medikamente dieser regelmässig einnimmt oder wie frühere Narkosen verlaufen sind. Er wählt anschliessend die geeigneten Medikamente für die bevorstehende Operation aus und verabreicht sie dem Patienten. Während der Operation überwacht er mit Hilfe verschiedener Geräte die Herz- und Lungentätigkeit des Patienten und seinen Kreislauf. Nach dem Eingriff beobachtet er weiterhin sein Befinden und greift ein, falls Probleme auftauchen.

Intensivmedizin

Die Intensivmedizin kommt dann zum Zug, wenn aufgrund einer Erkrankung, einer Operation oder eines Unfalls wichtige Körperfunktionen ausfallen und eine Intensivpflege lebensnotwendig wird. Das können die Herztätigkeit oder die Atmung, die normale Funktion der Leber, der Nieren oder des Gehirns sein.

 

Der Intensivmediziner beherrscht alle wichtigen Massnahmen zur Wiederbelebung eines Patienten und zur Wiederherstellung der normalen Organfunktionen. Er kennt sich mit den dazu nötigen Medikamenten und Geräten aus, wie z.B. dem Beatmungsgerät oder dem Defibrillator, der Herzmuskelstörungen mittels Stromstössen beseitigen soll.

 

Eine besondere Aufgabe hat der Intensivmediziner bei Transplantationen. Er stellt den Hirntod des Spenders fest und wird den Organempfänger nach der Operation so lange wie nötig betreuen.

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