Innere Medizin

 

Die Innere Medizin umfasst die Behandlung von Erkrankungen der inneren Organe sowie von Erkrankungen, die sich auf das ganze Organsystem auswirken. Zentrales Element der Abklärung und Behandlung in der Inneren Medizin ist die interdisziplinäre Vernetzung der Ärzte. Dies ist vor allem bei Krebserkrankungen entscheidend für den Behandlungserfolg. Für jeden Patienten wird im interdisziplinären Onkoboard von Spezialisten der Onkologie, der Chirurgie, der Radiologie und der Nuklearmedizin die wirksamste individuelle Therapiestrategie erarbeitet und geplant.

Zentren und Institute

Allgemeine Innere Medizin

Klinik Im Park

Seestrasse 220
8027 Zürich
T +41 44 209 25 55
F +41 44 209 23 79
E-Mail

Anästhesie und Intensivmedizin

Klinik Im Park
Seestrasse 220
8027 Zürich
T +41 44 209 22 71 (Anästhesie)
F +41 44 209 22 78
T +41 44 209 21 52 (Intensivstation)
F +41 44 209 22 40

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Dialyseabteilung

Seestrasse 220
8027 Zürich
T +41 44 209 20 70
F +41 44 209 20 96
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LungenZentrum Im Park

Kappelistrasse 7
8002 Zürich

T +41 44 283 90 30
F +41 44 283 90 31
E-Mail

NierensteinZentrum Zürich

Klinik Im Park
Seestrasse 220
8027 Zürich

Nephrologie T +41 44 209 25 30
Urologie T +41 44 480 07 60

OnkoZentrum Zürich

Seestrasse 259
8038 Zürich
T +41 43 344 33 33

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www.ozh.ch 

Radiologie und Neuroradiologie Zürich

Standort Klinik Im Park
T +41 44 209 21 46/47
F +41 44 209 21 38
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Standort Schanze
T +41 44 211 36 66
F +41 44 211 05 58
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Zentrum für Infektionskrankheiten

Haus Bellaria
Bellariastrasse 38
8038 Zürich
T +41 44 209 20 60
F +41 44 209 20 61
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Fachgebiete

Angiologie

Die Angiologie befasst sich mit dem weit verzweigten System von Blutgefässen im Körper, vor allem mit den Arterien und Venen, und ist daher auch Spezialist beispielsweise in Fragen rund um Krampfadern (Varizen).

 

Der Angiologe kennt den Aufbau und den Verlauf der verschiedenen Gefässe im Körper. Er ist Spezialist für alle Veränderungen, die an Gefässen vorkommen können. Zu seinem Fachgebiet gehören deshalb Erkrankungen wie Verengungen oder Verschlüsse, Erweiterungen und Entzündungen von Gefässen. Um genau feststellen zu können, auf welche Weise ein Gefäss verändert ist, kann er verschiedene Untersuchungsmethoden wie z.B. Doppler-Ultraschall, Oszillographie (Messung der Volumenschwankungen der Extremitätenabschnitte) oder auch eine Gehprobe auf einem Laufband einsetzen.

 

Der Facharzt für Angiologie kennt die verschiedenen Möglichkeiten, veränderte Gefässe zu behandeln. So wird er z.B. Varizen (Krampfadern) durch Stripping entfernen, Besenreiser veröden oder Gefässverschlüsse durch Operation beheben lassen. In solchen Fällen arbeitet er mit dem Gefässchirurgen, dem Facharzt für Operationen an Gefässen, zusammen.

Dermatologie und Venerologie

Der Facharzt auf diesem Gebiet erkennt Haut- und Geschlechtskrankheiten aufgrund von Veränderungen an der Haut oder an den Schleimhäuten. Er nimmt Proben und führt verschiedene Tests durch, um dann eine genaue Diagnose zu stellen. Zu den häufigen Hautkrankheiten zählen die Dermatitis (Hautentzündung), die Psoriasis (Schuppenflechte) sowie Pilzerkrankungen. Er befasst sich ausserdem mit Allergien der Haut und kennt sich mit bestimmten Gefässerkrankungen, wie z.B. den Krampfadern, aus.

 

Der Dermatologe kann verschiedene Methoden zur Behandlung von Haut- und Geschlechtskrankheiten anwenden. Einerseits sind dies Medikamente, andererseits aber auch Techniken wie die Lasertherapie, Kryotherapie (Kälteanwendung), Dermabrasio (Abschleifen geschädigter Haut) oder chirurgische Methoden, z.B. zur Entfernung von Hauttumoren.

Endokrinologie und Diabetologie

Die Endokrinologie / Diabetologie beschäftigt sich mit den Hormonen, die im Körper von spezialisierten Drüsen gebildet und über das Blut verteilt werden. Das Wissen über Insulin, Zuckerspiegel und die Zuckerkrankheit (Diabetes) wird unter dem Begriff Diabetologie zusammengefasst. Die über 30 Hormone haben eine wichtige Funktion bei der Steuerung vieler Prozesse im Körper. So reguliert z.B. das Insulin aus der Bauchspeicheldrüse den Zuckerspiegel.

 

Der Endokrinologe/Diabetologe kennt die verschiedenen Funktionen der Hormone im Körper. Er weiss, welche Krankheitszeichen auftreten, wenn zu wenig oder zu viel Hormone gebildet werden. Er setzt verschiedene Tests ein, um die einzelnen Erkrankungen nachzuweisen. Entsprechend wird er zur Behandlung ein geeignetes Medikament auswählen und den Patienten beraten, wie er seine Krankheit positiv beeinflussen kann, z.B. durch Änderung der Ernährung oder mehr Bewegung.

Gastroenterologie

Das Spezialgebiet des Gastroenterologen umfasst die Speiseröhre, den Magen und den Darmtrakt des Menschen, ebenso die Leber mit der Gallenblase und die Bauchspeicheldrüse. Oft behandelte Krankheitsbilder dieses Fachgebiets sind etwa Hämorrhoiden, der Leistenbruch oder Morbus Crohn.

 

Besonders wichtig für diesen Facharzt ist die Vertrautheit mit den verschiedenen Untersuchungsmethoden, die bei diesen Organen angewendet werden. Speiseröhre, Magen und Darm lassen sich z.B. durch eine Endoskopie (Spiegelung) untersuchen. Dabei wird ein Schlauch z.B. durch die Speiseröhre in den Magen eingeführt, an dessen Ende sich eine kleine Kamera befindet. Die Aufnahmen werden dann auf einen Bildschirm übertragen. Der Arzt beurteilt diese Bilder und stellt eine entsprechende Diagnose. Das gleiche gilt für Bilder von der Leber, die z.B. mit Ultraschall gemacht werden können.

 

Zur Behandlung der Erkrankungen wählt der Gastroenterologe Medikamente oder eine Operation. Für chirurgische Eingriffe arbeitet er eng mit dem Viszeralchirurgen zusammen. Er wird den Patienten auch beraten, z.B. wie er sich in Zukunft ernähren sollte.

Hämatologie

Die Hämatologie ist die Lehre vom Blut und seinen Bestandteilen. Der Hämatologe ist spezialisiert darauf, wie und wo diese Bestandteile im Körper gebildet werden und welche Funktion sie normalerweise haben. Ausserdem kennt er die Vorgänge, die bei der Stillung einer Blutung ablaufen, was speziell im Bereich der Blutererkrankng (Hämophilie) von zentraler Bedeutung ist.

 

Der Hämatologe ist darin ausgebildet, Erkrankungen des Blutes durch entsprechende Laboruntersuchungen zu diagnostizieren und zu behandeln. Unter anderem kennt er Massnahmen, um die Bildung eines Blutgerinnsels zu verhindern, z.B. indem er dem Patienten blutverdünnende Medikamente verschreibt. Auch Transfusionen oder erblich bedingte Erkrankungen des Blutes, wie die Blutererkrankung (Hämophilie), gehören in sein Spezialgebiet. So kann er z.B. eine Substitutionstherapie zur Behandlung der Hämophilie anordnen und überwachen. Bei dieser Behandlungsmethode werden dem Patienten die im Blut fehlenden Faktoren regelmässig gespritzt.

 

Der Hämatologe ist auch bei der Diagnose und Behandlung der Leukämien, der Krebserkrankungen des Blutes, eine wichtige Person. Oft arbeitet er hier mit dem Onkologen zusammen oder hat selbst eine Weiterbildung auf dem Gebiet der Onkologie absolviert.

Infektiologie

Die Infektiologie ist die Wissenschaft und Lehre von Infektionskrankheiten, die durch das Eindringen von Organismen wie Bakterien, Viren, Parasiten oder Pilzen in den menschlichen Körper entstehen, sich dort vermehren und den Organismus schädigen.

 

Der Infektiologe kennt die verschiedenen Möglichkeiten, wie sich ein Mensch mit einer Infektionskrankheit, beispielsweise eine virale Erkrankung, anstecken kann, und die nötigen Tests, um diese Erkrankungen zu diagnostizieren. Gerade bei schweren viralen Erkrankungen wie AIDS oder Hepatitis spielt der Infektiologe eine wichtige Rolle. Er wählt das richtige Medikament oder die richtige Medikamenten-Kombination für diese Patienten aus, wird den Erfolg der Therapie ständig überprüfen und diese nötigenfalls anpassen.

 

Der Facharzt für Infektiologie weiss ausserdem, wie sich Infektionen in der Umwelt weiterverbreiten können. Er trifft die richtigen Massnahmen, um dies zu verhindern, z. B. durch Impfungen oder durch eine Desinfektion von Räumen und Geräten.

Kardiologie

Die Kardiologie ist die Wissenschaft und Lehre vom Herz, seinen Funktionen und allen Erkrankungen, die dieses Organ betreffen und seine normale Funktion beeinträchtigen können. Ins Spezialgebiet der Kardiologie fallen Herzkrankheiten wie der Herzinfarkt, die Herzinsuffizienz (ungenügende Leistung des Herzes) und Herzrhythmusstörungen.

 

Zur Abklärung der Herzfunktion benützt der Kardiologe spezialisierte Untersuchungen wie z.B. das Elektrokardiogramm (Herzstromkurve, kurz EKG) oder ein Röntgenbild des Brustraums. Der Kardiologe arbeitet eng mit dem Herzchirurgen zusammen. Einzelne Operationen kann er unter Umständen selbst durchführen, beispielsweise das Einsetzen eines Herzschrittmachers.

 

Nach einer Erkrankung oder einer Operation schlägt der Kardiologe dem Patienten Massnahmen vor, um dessen Leistungsfähigkeit wiederherzustellen. Diese können z.B. einen Aufenthalt in einer speziellen Rehabilitationsklinik, ein persönlich abgestimmtes Fitnessprogramm oder die Einnahme der nötigen Medikamente umfassen.

Medizinische Onkologie

Die Onkologie beschäftigt sich mit den verschiedenen Tumoren, namentlich mit den Krebserkrankungen des Menschen. Der Begriff Krebs steht für etwa 150 verschiedene Formen der Erkrankung. Die bekanntesten und häufigsten Tumorarten sind sicher der Brustkrebs, der Lungen-, der Darm- und der Prostatakrebs. Nach wie vor stellt der Brustkrebs bei Frauen die häufigste Tumorerkrankung dar. Bei Männern ist dies der Lungenkrebs. Je nach Art, Grösse und Lokalisation eines Tumors können sich die Symptome der Erkrankung und auch die Heilungschancen stark unterscheiden.

 

Der Onkologe veranlasst beim Verdacht auf eine Krebserkrankung die nötigen Untersuchungen. Abhängig vom Resultat wird er die geeignete Behandlungsmethode auswählen. Er entscheidet z.B., welches Medikament bei einer so genannten Chemotherapie eingesetzt wird oder ob der Tumor operativ entfernt werden soll. Gegebenenfalls lässt er eine Bestrahlung durchführen. Dazu arbeitet er eng mit dem Radio-Onkologen, dem Spezialisten für Strahlentherapie, zusammen.

 

Der Onkologe behandelt ebenfalls die Begleiterscheinungen (z.B. Schmerzen) von Krebserkrankungen. Er begleitet seinen Patienten auch nach der Therapie und führt die nötigen Nachuntersuchungen durch.

Nephrologie

Der Facharzt für Nephrologie ist Experte hinsichtlich verschiedener Erkrankungen der Nieren sowie deren Folgen und Behandlungsmöglichkeiten. Z.B. kann er eine Dialyse (genauer: Hämodialyse) anordnen und überwachen. Diese Behandlung wird regelmässig durchgeführt, falls die Nieren nicht mehr von sich aus in der Lage sind, das Blut von krankhaften Stoffen zu reinigen. Auch das Thema Nierensteine fällt in die Kompetenz der Nephrologie.

 

Der Nephrologe ist Experte hinsichtlich der verschiedenen Ursachen von Nierenerkrankungen sowie deren Folgen und Behandlungsmöglichkeiten. Z.B. kann er eine Hämodialyse – eine Blutwäsche – anordnen und überwachen. Diese Behandlung wird regelmässig durchgeführt, falls die Nieren nicht mehr von sich aus in der Lage sind, das Blut von krankhaften Stoffen zu reinigen.

 

Der Facharzt für Nephrologie berät seine Patienten auch darin, was sie im täglichen Leben, z. B. bei ihrer Ernährung, beachten sollten, um ihre Erkrankung positiv zu beeinflussen.

Neurologie

Die Neurologie ist die Lehre vom Nervensystem - bestehend aus Gehirn, Rückenmark und dem peripheren Nervensystem - sowie der Muskulatur des menschlichen Körpers undbeschäftigt sich unter anderem mit Themen wie Schlaganfall, Aneurysma oder Trigeminus-Neuralgie.

 

Der Neurologe kennt alle Fehlbildungen, Krankheiten und Funktionsstörungen von Nervensystem und Muskulatur. Dazu gehören z.B. Migräne, Epilepsie,Multiple Sklerose, Parkinson-Krankheit sowie chronische Schlaf- und Bewegungsstörungen. Der Neurologe wurde in den verschiedenen Untersuchungstechniken, die für die Diagnose solcher Erkrankungen eingesetzt werden, besonders ausgebildet. Er kann z.B. Hirnströme messen oder Rückenmarksflüssigkeit entnehmen und untersuchen lassen.

 

Zur Behandlung ihrer Erkrankung verschreibt der Neurologe seinen Patienten Medikamente. Operative Eingriffe werden von seinem Kollegen, dem Neurochirurgen, durchgeführt.

Phlebologie

Die Phlebologie ist ein umfassendes Fachgebiet für Allgemeinmediziner, Internisten, Chirurgen und Dermatologen (Hautarzt). Die Phlebologie umfasst das Erkennen und Behandeln von Venenleiden sowie von Krankheiten der Lymphgefässe. Dazu gehören auch die Blutgerinnung, Gerinnungsstörungen, Gerinnungshemmung sowie Fibrinolyse (Auflösung von Blutgerinnseln). Ausserdem gehören Aufklärungen des Patienten, präventive, diagnostische sowie behandelnde Massnahmen in das Fachgebiet der Phlebologie bei folgenden Erkrankungen:

  • Thrombosen, Störungen und krankhafte Veränderungen der Venen sowie der Lymphgefässe der unteren Gliedmassen
  • Gefässleiden und Hauterkrankungen der Füsse sowie der unteren Gliedmassen
  • Gefässuntersuchungen, mit oder ohne Kontrastmittel (Phlebographien, MRI, Sonografien etc.)
  • Krampfadern (Verödungen sowie ambulante Entfernungen von Venen)
  • Thrombosen: Prophylaxe durch das Anlegen von Kompressionen, Bandagen und Strümpfen
  • Geschwürbehandlung sowie die Behandlung chronischer Wunden

Physikalische Medizin und Rehabilitation

Als Folge einer Krankheit oder eines Unfalls können die normalen Funktionen des Körpers eingeschränkt werden oder gar Behinderungen bestehen. In diesen Fällen wird der Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation konsultiert, so dass allenfalls geeignete Reha-Massnahmen eingeleitet werden können.

 

Er erstellt für jeden Patienten einen individuellen Massnahmenplan mit welchem diese Probleme behandelt werden sollen. Der Facharzt kann dafür verschiedenste Methoden wie Physiotherapie, physikalische Medizin mit Kälte- und Wärmeapplikation, Ergotherapie, Elektrotherapie, Massagen, etc. einsetzen. Diese Therapien werden angewendet, um die Funktionstüchtigkeit ganz wiederherzustellen, zu rehabilitieren oder mindestens das Ausmass der Einschränkungen zu verringern, mit dem Ziel der grösstmöglichen Selbstständigkeit.

 

Das Fachwissen dieses Spezialisten erweist sich z.B. nach dem Einsetzen einer Gelenksprothese, nach schweren Knochenbrüchen oder bei Patienten mit chronischen Muskel- und Gelenkserkrankungen oder Lähmungen als besonders wertvoll.

Pneumologie

Die Pneumologie ist das Spezialgebiet der Atemwege. Sie befasst sich mit Aufbau und Funktion der Lunge und der Luft leitenden Organe (Bronchien, Luftröhre) und therapiert Lungenkrankheiten wie etwa Lungenkrebs oder Asthma. Der Pneumologe beherrscht verschiedene Spezialuntersuchungen. So kann er z.B. die Atemwege "spiegeln“ (endoskopieren), um die Ursache für eine Atemnot zu finden, oder Gewebeproben zu entnehmen. Er führt auch eine Prüfung der Lungenfunktion durch oder ordnet das Erstellen eines Röntgenbildes der Lunge an.

 

Ein wichtiger Bestandteil seiner Arbeit ist die medikamentöse Therapie des Asthmas. Er verschreibt die geeigneten Medikamente und erklärt dem Patienten deren richtige Anwendung. Ausserdem wird er Asthmatiker beraten, wie sie sich vor einem Anfall schützen können.

 

Für die operative Behandlung von Lungenerkrankungen arbeitet der Pneumologe mit dem Spezialisten für Thorax- und Gefässchirurgie zusammen. So besteht heute die Möglichkeit, tumorbedingte Verengungen der Luftwege mit laserchirurgischen Methoden zu entfernen oder Prothesen (Stents) in die Luftwege einzubringen, um diese offen zu halten. Der Pneumologe arbeitet zudem häufig mit dem Facharzt für Allergologie zusammen.

Psychiatrie und Psychotherapie

Nicht nur unser Körper kann erkranken, sondern auch unsere Psyche. Unter Psyche versteht man die Seele mit all ihren bewussten und unbewussten Vorgängen. Der Psychiater erkennt die Anzeichen, die bei den verschiedenen psychischen Erkrankungen, wie z.B. bei Depression, Schizophrenie oder Angststörungen, auftreten.

 

Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie erkennt die Anzeichen, die bei den verschiedenen psychischen Erkrankungen, wie z.B. bei Depression, Schizophrenie oder Angststörungen, auftreten. Er weiss auch, welche körperlichen Krankheiten psychische Leiden auslösen können. Gerade chronische Erkrankungen, die mit starken Schmerzen oder einer massiven Verschlechterung der Lebensqualität verbunden sind, haben oft psychische Probleme zur Folge.

 

Zur Behandlung psychischer Erkrankungen stehen dem Facharzt verschiedene Medikamente zur Verfügung. Bei der Psychotherapie, einer speziellen Form der Behandlung, kommen verschiedenen Gesprächstechniken, wie z.B. die Psychoanalyse, die Gesprächstherapie nach Rodgers oder die Gestalttherapie, zur Anwendung. Diese können den Betroffenen helfen, ihre psychischen Probleme zu überwinden. Oft wird eine Kombination der verschiedenen Therapieformen eingesetzt.

Rheumatologie

Die Rheumatologie ist das Spezialgebiet für Erkrankungen und Funktionsstörungen des Bewegungsapparates. Dazu gehören besonders Entzündungen von Knochen, Gelenken und Muskulatur (beispielsweise Rheuma, Arthritis oder Osteoporose), aber auch von inneren Organen oder des Nervensystems.

 

Der Rheumatologe ist der Experte für Krankheiten wie Arthritis, Arthrose und Osteoporose. Er beschäftigt sich vor allem mit der Diagnose dieser Erkrankungen und mit der entsprechenden Behandlung. Er beherrscht die wichtigen Untersuchungsmethoden, wie z.B. die Ultraschall-Diagnose oder die Entnahme von Gelenksflüssigkeit. Da viele rheumatische Krankheiten sehr schmerzhaft sind, weiss er auch, wie Schmerzen bekämpft werden müssen.

 

Zur Behandlung der Erkrankungen stehen dem Rheumatologen verschiedene Medikamente zur Verfügung. Zudem kennt er sich auch besonders gut in den verschiedenen Therapiemethoden aus, die in der Physikalischen Medizin zum Einsatz kommen.

Schlafmedizin

Obwohl Schlafstörungen und Schlaflosigkeit vielfältigste Ursachen haben, sind die vorgebrachten Hauptklagen über Tagesmüdigkeit, Schläfrigkeit und Schlaflosigkeit stets sehr ähnlich. Die unter Experten gebräuchliche internationale Klassifikation teilt die Schlafstörungen in mehr als 80 verschiedene Krankheitsbilder ein. Nach sorgfältiger Diagnosestellung durch den Spezialisten gibt es für fast alle Schlafprobleme spezifische und wirksame Therapien. Um die Symptome einer Schlafstörung richtig einordnen zu können, ist daher eine schlafmedizinische Differenzialdiagnostik notwendig. Diese besteht aus einer umfassenden Schlafanamnese und bei gegebener Indikation aus einer polysomnografischen Schlafregistrierung.

 

Wegen der Vielfältigkeit der Schlafstörungen und deren Behandlungsstrategien wurde in den letzten Jahren deutlich, dass Schlafprobleme und schlafabhängige Beschwerden am effizientesten durch Spezialisten abgeklärt werden, die in der Diagnostik und der Therapie aller Schlafstörungen ausgebildet sind.

 

Aus diesem fachübergreifenden Ansatz stammen die Prinzipien und Konzepte, die der Schlafmedizin zu ihrem weltweit erfolgreichen Durchbruch als eigene Spezialdisziplin verholfen haben.

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