Kopf- und Neuromedizin

 

Die Kopfmedizin umfasst die Abklärung und Behandlung von Erkrankungen des Gehirns, des Nervensystems, der Hirngefässe und der Augen und Ohren. Ausgewiesene Fachärzte aus den Fachgebieten Neurologie, Neurochirurgie und Neuroradiologie sowie Hals-Nase-Ohren-Erkrankungen und plastische, rekonstruktive und ästhetische Chirurgie, der Augenheilkunde und Onkologie arbeiten eng und interdisziplinär zusammen.

 

Die Neuromedizin ist spezialisiert auf die Diagnose und auf operative Behandlungen von Erkrankungen, Verletzungen und Fehlbildungen am gesamten Nervensystem. Zum Leistungsspektrum der Neuromedizin im Zentrum für Neurochirurgie der Klinik Im Park gehören Eingriffe wie das Entfernen von Hirn- oder Rückenmarkstumoren, die Behandlung von Hirnblutungen und Bandscheibenvorfällen, Einengungen des Rückenmarkskanals, Instabilitäten, Verletzungen, Infektionen, Tumoren und Anlageanomalien der Wirbelsäule. Auch Nerven im Gesicht, an den Händen oder Beinen werden am Zentrum für Neurochirurgie behandelt.

Zentren und Institute

Gesichtschirurgisches Zentrum

Bellariastrasse 38
8038 Zürich
T +41 44 209 20 85
E-Mail

Zahn- und Kieferklinik

Seestrasse 247
8038 Zürich
T +41 44 485 44 33
F +41 44 485 44 30
E-Mail

Fachgebiete

Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten

Der Facharzt für ORL (Oto-Rhino-Laryngologie) wird auch als Hals-Nasen-Ohren-Arzt (HNO) bezeichnet. Sein Spezialgebiet umfasst alle Strukturen und Organe an Kopf und Hals, mit Ausnahme von Gehirn und Augen. Er ist der Experte für alle Erkrankungen dieser Organe und für die verschiedenen Untersuchungsmethoden, die zur Stellung einer genauen Diagnose eingesetzt werden können. Der Hals-Nasen-Ohren-Arzt testet das Gehör, das Gleichgewicht, den Geruchs- und den Geschmackssinn.

 

Zur Behandlung der Erkrankungen stehen ihm verschiedene Medikamente zur Verfügung, über deren Nutzen und Risiken er informiert ist.

 

Der HNO-Arzt kann ausserdem mit verschiedenen operativen Methoden Erkrankungen wie die Schwerhörigkeit, das Schnarchen oder Polypen in der Nase behandeln. Die Mikrochirurgie und andere neue technische Hilfsmittel ermöglichen es ihm, veränderte Gehörknöchelchen durch Implantate zu ersetzen oder ein perforiertes Trommelfell zu rekonstruieren.

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Das Fachgebiet der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie befasst sich mit der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen, Missbildungen und Verletzungen im Bereich des Gesichts. Dazu gehören nebst der Kieferkorrektur unter anderem:

 

 

  • Fehlstellungen der Kiefer
  • Angeborene Missbildungen des Gesichts
    (M. Crouzon, M. Apert, Treacher Collins Syndrom, Dysostosis otomandibularis)
  • Verletzungen des Gesichts und der Schädelbasis sowie deren Folgen
  • Kopf-Hals-Tumoren
  • Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und deren Folgen
  • Kiefergelenkserkrankungen
  • Folgen von Zahnverlust, Implantatrekonstruktionen
  • Oralchirurgische Probleme: Verlagerte Zähne, Mundschleimhauterkrankungen und dentogene Zysten
  • Knochentumoren und tumorartige Knochenveränderungen im Bereich des Gesichtsschädels

Voraussetzung für die Ausbildung zum Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ist eine Doppelapprobation, d.h. sowohl ein abgeschlossenes Studium der Zahnmedizin als auch der Humanmedizin. Die eigentliche Facharztausbildung entspricht derjenigen aller chirurgischen Spezialdisziplinen: 2 Jahre Allgemeinchirurgie und 4 Jahre Spezialausbildung, darin eingeschlossen 3 Monate Anästhesiologie.

 

Innerhalb der Hirslanden Privatklinikgruppe wird das Fachgebiet der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie von Ärzten in freier Praxis mit Belegbetten an den Kliniken wahrgenommen. Daneben gibt es an einigen Kliniken Zentren, die sich vor allem mit der Behandlung komplexer Probleme befassen, die oft eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachgebieten erfordern.

Neurochirurgie

Die Neurochirurgie befasst sich speziell mit der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen am gesamten Nervensystem. Der Neurochirurg arbeitet dazu eng mit dem Neurologen zusammen. Zu seinem Aufgabengebiet gehören Eingriffe wie Gehirntumore oder Rückenmarkstumore zu entfernen, Behandlung von Hirnblutungen oder von Bandscheibenvorfällen. Auch wenn Nerven im Gesicht, an den Händen oder Beinen operativ behandelt werden müssen, ist er der zuständige Spezialist. Der Neurochirurg beherrscht die speziellen Operationstechniken, die für Eingriffe am Nervensystem nötig sind.

 

Gerade bei der Operation von Hirntumoren ist es wichtig, das umliegende gesunde Hirngewebe nicht zu schädigen. In der Neurochirurgie werden deshalb hochmoderne, computergestützte Navigationssysteme eingesetzt, die eine sehr hohe Präzision ermöglichen.

 

Das CyberKnife-System eröffnet neue Möglichkeiten in der Behandlung von gutartigen und gewissen bösartigen Hirntumoren sowie Missbildungen der Hirnblutgefässe, ohne dass der Schädel geöffnet werden muss.

Neurologie

Die Neurologie ist die Lehre vom Nervensystem - bestehend aus Gehirn, Rückenmark und dem peripheren Nervensystem - sowie der Muskulatur des menschlichen Körpers undbeschäftigt sich unter anderem mit Themen wie Schlaganfall, Aneurysma oder Trigeminus-Neuralgie.

 

Der Neurologe kennt alle Fehlbildungen, Krankheiten und Funktionsstörungen von Nervensystem und Muskulatur. Dazu gehören z.B. Migräne, Epilepsie,Multiple Sklerose, Parkinson-Krankheit sowie chronische Schlaf- und Bewegungsstörungen. Der Neurologe wurde in den verschiedenen Untersuchungstechniken, die für die Diagnose solcher Erkrankungen eingesetzt werden, besonders ausgebildet. Er kann z.B. Hirnströme messen oder Rückenmarksflüssigkeit entnehmen und untersuchen lassen.

 

Zur Behandlung ihrer Erkrankung verschreibt der Neurologe seinen Patienten Medikamente. Operative Eingriffe werden von seinem Kollegen, dem Neurochirurgen, durchgeführt.

Ophthalmologie

Der Facharzt für Ophthalmologie ist der Augenspezialist. Die bekanntesten Augenkrankheiten sind der graue Star (Katarakt), der grüne Star (Glaukom), aber auch das Schielen (Strabismus). Der Ophtalmologe kennt den genauen Aufbau und die Funktion der verschiedenen Strukturen im Auge und um das Auge herum. Er befasst sich mit allen möglichen Verletzungen und Erkrankungen des Auges, der Augenlider und der Muskulatur, die für die Bewegung der Augen verantwortlich ist. Um das Auge zu untersuchen, setzt der Augenarzt spezialisierte Geräte ein, mit denen er unter anderem die Sehschärfe eines Patienten oder den Druck im Innern des Auges bestimmen kann. Die Resultate der Untersuchungen ermöglichen es dem Ophthalmologen, eine Diagnose zu stellen und eine Therapiemethode zu wählen. Er zeigt dem Patienten, wie diese angewendet werden muss.

 

Mit einer Zusatzausbildung in Ophthalmochirurgie kann der Augenarzt auch verschiedene Augenoperationen, wie Hornhauttransplantationen oder den Ersatz der Linse durchführen. Im Bereich der Augenchirurgie werden heute modernste Operationsmethoden wie z.B. Lasertechniken und Mikrochirurgie angewendet, die einen präzisen und schonenden Eingriff ermöglichen.

 

In Zusammenarbeit mit dem Hals-Nasen-Ohrenarzt werden vom Augenarzt ausserdem komplizierte Eingriffe an den Tränenkanälen durchgeführt.

Zahnmedizin

Die Zahnmedizin beschäftigt sich mit den Krankheiten der Zähne, des Mundes und des Kiefers. Der Zahnarzt kennt verschiedene Methoden, um kranke Zähne zu reparieren oder fehlende Zähne zu ersetzen. Und Zahnärzte wissen, welche Materialien dafür zu verwenden sind und wie sie auf den menschlichen Körper wirken.

 

Ausserdem behandelt er Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer. Er wird seine Patienten auch darin schulen, wie Zähne und Zahnfleisch zu pflegen sind, um Karies und Erkrankungen, wie z.B. Zahnfleischentzündungen, zu vermeiden.

 

Im operativen Bereich arbeitet der Zahnarzt oft mit Kiefer- und Gesichtschirurgen zusammen, vor allem für die Korrektur einer Missbildung oder der Folgen eines Unfalls im Bereich der Mundhöhle und der Zähne. Der Zahnarzt kann sich zum Facharzt für Kiefer- und Gesichtschirurgie weiterbilden.

Diagnostische Neuroradiologie

Das Aufgabengebiet der Neuroradiologie umfasst die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen und Veränderungen des Nervensystems (ZNS), d.h. von Gehirn und Rückenmark, einschliesslich seiner Hüll- und Nachbarstrukturen.

 

Die Neuroradiologie ergänzt mit radiologischen Untersuchungs-techniken die Nachbardisziplinen Neurochirurgie, Neurologie, Psychiatrie, Orthopädie und Innere Medizin und bietet ihnen Hilfe und Alternativen in diagnostischer und therapeutischer Hinsicht. Enge diagnostische Fragestellungen verbinden die Neuroradiologie auch mit den Fächern Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kieferchirurgie und Ophthalmologie (Augenheilkunde).

Radiologie

In der Radiologie setzt man äusserliche Verfahren ein, um Bilder der Organe unseres Körpers zu bekommen, so etwa Röntgen, MRI oder auch die Computertomographie. Das bekannteste Beispiel ist sicher das Röntgenbild, das durch den Einsatz von Röntgenstrahlen entsteht.

 

Der Facharzt für Radiologie ist aber nicht nur Spezialist für Röntgenbilder, sondern auch für neuere Untersuchungsmethoden wie z.B. Ultraschall, Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRI). Entsprechende Untersuchungen werden häufig zur Darstellung der genauen Lokalisation und Grösse einer Verletzung, eines Tumors oder einer Blutung eingesetzt. Gerade bei Erkrankungen im Bereich des Gehirns, des Rückenmarks oder der inneren Organe werden diese Methoden häufig angewendet. Der Radiologe ist dafür zuständig, die Resultate dieser Untersuchungen zu interpretieren.

 

Einige dieser Methoden benutzt der Radiologe auch in Kombination mit speziellen Medikamenten, damit er ein besseres Bild eines Organs bekommt. Er kann abschätzen, in welchen Fällen diese so genannten Kontrastmittel eingesetzt werden sollen, wie sie wirken und welche Probleme bei ihrer Anwendung auftreten können.

Anästhesiologie

Die Anästhesiologie ist die Lehre von der Schmerzbetäubung, den Narkose- und Wiederbelebungsverfahren. Der Anästhesiologe ist vor allem rund um eine Operation eine wichtige Person.

 

Vor einem Eingriff bespricht er mit dem Patienten alle wichtigen Punkte, z.B. welche Medikamente dieser regelmässig einnimmt oder wie frühere Narkosen verlaufen sind. Er wählt anschliessend die geeigneten Medikamente für die bevorstehende Operation aus und verabreicht sie dem Patienten. Während der Operation überwacht er mit Hilfe verschiedener Geräte die Herz- und Lungentätigkeit des Patienten und seinen Kreislauf. Nach dem Eingriff beobachtet er weiterhin sein Befinden und greift ein, falls Probleme auftauchen.

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