Qualitätsmessungen

Transparenz der medizinischen Leistungen

Die objektive Beurteilung der Ergebnisqualität von medizinischen Leistungen, welche in einer Klinik erbracht werden, ist für den Laien schwierig. Daher ist es wichtig, dass für den Patienten verständliche Informationen über die Qualität der erbrachten medizinischen Leistung vorhanden sind.


Qualitätsanalysen zur Vertrauensstärkung des Partienten

Qualitätsanalysen von medizinischen Ergebnissen und Arbeitsprozessen stärken das Vertrauen des Patienten nachhaltig. Das Bekenntnis zu Qualitätsanalysen zeugt von einer hohen ethischen Grundeinstellung des Leistungsanbieters.

 

Einbindung der Mediziner in die Qualitätssicherung 

Die Klinik St. Anna hat im Jahr 2011 eine ärztlich geführte Stelle für Klinische Qualitätssicherung geschaffen. Ein Gesamtkonzept mit Beteiligung aller angestellten Ärzte und aller Belegärzte wurde in die Strategie der Klinik eingefügt und in Zusammenarbeit mit den Ärzten entwickelt. Zur kontinuierlichen Qualitätsmessung und -verbesserung der medizinischen Leistung werden Projekte geplant, durchgeführt und ausgewertet. So wird der Grundsatz der kontinuierlichen Verbesserung auch im eigentlichen Kerngeschäft des Spitals, in der medizinischen Leistungserbringung, umgesetzt.

Qualitätskommission

Die Qualitätskommission der Klinik St. Anna, in welcher die Klinikleitung, die Leitung der Belegärzte sowie entsprechende Vertreter mit Qualitätssicherungs-Aufgaben vertreten sind, trifft sich viermal im Jahr zur Diskussion der laufenden Qualitätsprojekte der Klinik. Damit wird sichergestellt, dass die einzelnen Projekte zur Qualitätssicherung in die Gesamtstrategie der Klinik passen und koordiniert geplant werden können.

Beteiligung an nationalen und internationalen Messprogrammen

Durch systematische Datennutzung können Informationen gewonnen werden, um definierte Leistungsprozesse zu verbessern und eine hohe Patienten- und Kundenzufriedenheit zu erreichen.


In diesem Rahmen beteiligt sich die Klinik St. Anna an internationalen (IQIP International Quality Indicator Project) und nationalen Messprogrammen (ANQ Nationaler Verein für Qualitätsentwicklung in Spitälern und Kliniken).


Diese Messprogramme beinhalten aktuell folgende Messungen:

  • potenziell vermeidbare Rehospitalisationen < 31 Tage
  • potenziell vermeidbare Reoperationen
  • Wund-Infekterhebung Swiss Noso
  • Prävalenzmessung Sturz und Dekubitus
  • Patientenzufriedenheitsmessung

Initiative Qualitätsmedizin IQM

„Eine offene Fehlerkultur braucht Kritikfähigkeit, Selbstbewusstsein und Mut. IQM ist ein Club der Mutigen“ Dr. Francesco De Meo, Präsident des Vorstandes der Initiative Qualitätsmedizin


Die Hirslanden Klinik St. Anna ist im 2012 zusammen mit den Hirslanden Kliniken Zürich und Aarau der Initiative Qualitätsmedizin IQM beigetreten. Seit März 2013 sind alle Hirslanden Kliniken Mitglied von IQM (ausgenommen Hirslanden Klinik Meggen und Clinique La Colline).


IQM ist ein Zusammenschluss führender Krankenhäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz, aktuell mit über 130 Krankenhäusern und 2 Millionen Patienten. Weiterhin führt IQM Qualitätsmessungen in Spitälern basierend auf Mortalitätsdaten durch.

 

Ziel der Initiative Qualitätsmedizin IQM

Die IQM zielt darauf ab, die medizinische Behandlungsqualität durch Fallbesprechungen (Peer Review) zwischen Experten zu verbessern.

 

Ergebnisse der IQM-Messung 2015

Zu unseren IQM-Qualitätsergebnissen

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