Publikationen

Cranio Faciales Centrum (cfc Hirslanden)

Autor: Prof. Dr. Dr. med. Beat Hammer
Datum: 15.04.2008
Quelle: Patientenzeitschrift "Forum"
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Damit Kiefer und Zähne aufeinander passen

Autor: PD Dr. Dr. med. Dennis Rohner
Datum: 15.04.2008
Quelle: Patientenzeitschrift "Forum"
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Hirslanden Healthline News 1/2008
Eingriff an der Schädelbasis: Ein Fall für Spezialisten

Der Kopf ist die komplexeste Region des menschlichen Körpers. Auf sehr kleinem Raum befinden sich nicht nur das Gehirn, die Augen und das Gehör, sondern auch die Organe, die fürs Sprechen, Schlucken, Riechen, Schmecken, für die Mimik und das Gleichgewicht zuständig sind. Für Stabilität sorgt der knöcherne Schädel. Und dazwischen schlängeln sich unzählige Blutgefässe, damit die Organe mit Nährstoffen versorgt werden.

 

Autor: Prof. Dr. Dr. med. Beat Hammer
Datum: 22.01.2008
Quelle: Hirslanden Healthline
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Percutaneous multilevel decompressive laminectomy, foraminotomy, and instrumented fusion for cervical spondylotic radiculopathy and myelopathy: assessment of feasibility and surgical technique.

Autor: PD Dr. med. Eberhard Kirsch, Prof. Dr. med. Kai-Michael Scheufler
Datum: 01.11.2007
Quelle: Hirslanden Professional Wissenschaftliche Publikationen

 

Stenting zur Rekanalisation

25% aller Schlaganfälle werden embolisch durch atherosklerotisch bedingte Stenosen der A. carotis verursacht.

 

Die Rekanalisation mittels Stenting ist eine Alternative zur chirurgischen Endarterektomie. Vorteile des Stentings: niedrige periinterventionelle Komplikationsraten, gute Resultate in der Sekundär-prävention von Schlaganfällen, niedrige Restenoserate.

 

Autor: PD Dr. med. Eberhard Kirsch
Datum: 15.05.2007
Quelle: Aktuelle Medizin

 

Hirn-Bypass nach einer Hirn-Streifung

Vor fünf Jahren stand für Karl Schaffner alles auf Messers Schneide: Hirnstreifung – ein Schlägli! Mit viel Glück und dank neuster Chirurgie kann er heute immer noch sprechen, sich bewegen – und basteln.

 

Quelle: Gesundheit Sprechstunde 04/2007

 

Autor: Prof. Dr. med. Aminadav Mendelowitsch, Thomas Ley
Datum: 22.02.2007
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Trigeminusneuralgie

Rolf Gubser litt jahrzehntelang unter heftigen Schmerzen im Gesicht. Die Diagnose war klar: Trigeminusneuralgie. Die Schmerzen fühlten sich an, als ob in Rolf Gubsers rechten Oberkiefer ein Stromstoss gefahren wäre. Von einer Sekunde auf die andere spürte der damals 27-Jährige sein Gesicht mehr als je zuvor. Das war im Oktober 1987, drei Monate nach seiner Hochzeit. Jetzt, 18 Jahre später, ist er endlich schmerzfrei.

 

Autor: Prof. Dr. med. Aminadav Mendelowitsch
Datum: 10.05.2006
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News from the AO Development Institute (ADI)
What is the average three-dimensional (3-D) shape of the orbit? Is size related to shape? Is there a relevant difference between the left and the right orbit or between different individuals? If so, can it be categorized? In replying to these questions we aim to improve the quality in the repair of complex orbital fractures (COF).

 

Autor: Prof. Dr. Dr. med. Beat Hammer, L. Kamer, H. Noser, H. Lamecker, St. Zachow, A. Wittmers, Th. Kaup, A. Schramm
Datum: 01.01.2006
Quelle: Hirslanden Professional Wissenschaftliche Publikationen
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Die Bypass-Chirurgie ist auch heute noch eine Option

Eine sorgfältig selektionierte Gruppe von Patienten mit hämodynamisch relevantem Verschluss der A. carotis interna profitiert von einem Bypass. Dies zeigt sich aufgrund der signifikanten Besserung des klinisch-neurologischen Bildes postoperativ sowie in der Prävention von weiteren cerebrovaskulären Episoden. Zusätzlich ist die Bypassoperation mit einer tiefen Morbidität und bisher keiner Mortalität behaftet. Es konnte auch eine lange Funktionstüchtigkeit des Bypass während der Nachkontrollperiode gezeigt werden.

 

Autor: Prof. Dr. med. Aminadav Mendelowitsch
Datum: 01.11.2005
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Hirnschlag: im Notfall zählt jede Minute

Ein Hirnschlag kann fatale Auswirkungen auf die Lebensumstände von Betroffenen und deren Angehörigen haben. Die Medizin forscht deshalb intensiv nach Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten, um Risikofaktoren möglichst frühzeitig erkennen zu können und im Notfall den Betroffenen die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen.

 

Autor: Prof. Dr. med. Aminadav Mendelowitsch
Datum: 01.07.2004
Quelle: Patientenzeitschrift "Treffpunkt"
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Die extrakranielle-intrakranielle Bypasschirurgie: quo vadis?

Beim Verfahren des extrakraniellen-intrakraniellen Bypasses wird eine Anastomose zwischen der A. temporalis superficialis und einem Ast der A. cerebri media geschaffen. Die zugrunde liegende Idee ist, bei Patienten, die an einem Verschluss der A. carotis interna leiden, den zerebralen Blutfuss zu erhöhen und so allfälligen Schlaganfällen vorzubeugen.

Autor: Prof. Dr. med. Aminadav Mendelowitsch
Datum: 01.06.2004
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Präformierung von mikrovaskulären Transplantaten für die Rekonstruktion von Kiefer- und Gesichtsdefekten

Die Wiederherstellung von Kiefer- und Gesichtsdefekten stellt eine hohe Herausforderung dar. Einerseits müssen ästhetische Bedürfnisse erfüllt werden und andererseits muss der funktionellen Rehabilitation Rechnung getragen werden. Dies, da wichtige Funktionen wie das Sprechen, das Kauen, das Schlucken und auch das freie Atmen im Kieferund Gesichtsbereich lokalisiert sind. Das Ziel jeder Behandlung muss deshalb sein, eine möglichst naturgetreue Wiederherstellung zu erreichen.

 

In der modernen rekonstruktiven Chirurgie hat die Verwendung freier vaskularisierter Gewebetransplantate in Kombination mit Zahnimplantaten entscheidend dazu beigetragen, dass komplexere Defekte nicht nur ästhetisch, sondern auch funktionell korrekt wiederhergestellt werden können. Präoperative Modelloperationen mit 3D-Schädelmodellen, die individuell aus den CT-Daten des Patienten hergestellt werden, verkürzen zudem die Operationszeit und verbessern die Genauigkeit der Defektrekonstruktion.

 

Autor: PD Dr. Dr. med. Dennis Rohner
Datum: 01.04.2004
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Cerebrale Aneurysmen: Entstehung, Klinik und Therapie

Aufgrund der heutigen Erkenntnisse handelt es sich bei der Entstehung von intrakraniellen Aneurysmen um einen multifaktoriellen Prozess. Es darf angenommen werden, dass das Aneurysma in vielen Fällen ein erworbener Prozess ist.

 

Autor: Prof. Dr. med. Aminadav Mendelowitsch
Datum: 01.02.2004
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Clinical outcome of standard extracranial-intracranial bypass surgery in patients with symptomatic atherosclerotic occlusion of the internal carotid artery.

Autor: Prof. Dr. med. Aminadav Mendelowitsch, P. Taussky, JA. Rem, O. Gratzl
Datum: 01.01.2004
Quelle: Hirslanden Professional Wissenschaftliche Publikationen
Cranio-Faciales-Centrum (cfc) Hirslanden - ein interdisziplinäres Kopfzentrum
Anfang März 2003 eröffnete die Hirslanden Klinik Aarau das Cranio-Faciale-Centrum (cfc) Hirslanden. Das neue Kompetenzzentrum beinhaltet den Zusammenschluss von verschiedenen Spezialisten, welche auf dem Gebiet der Kiefer- und Gesichtschirurgie, der Neurochirurgie und der Neuroradiologie tätig sind.

 

Autor: PD Dr. Dr. med. Dennis Rohner, Prof. Dr. Dr. med. Beat Hammer
Datum: 20.04.2003
Quelle: Patientenzeitschrift "Treffpunkt"
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17beta-estradiol effect on the extracellular concentration of amino acids in the glutamate excitotoxicity model in the rat.

Autor: Prof. Dr. med. Aminadav Mendelowitsch, MF. Ritz, P. Schmidt
Datum: 01.12.2002
Quelle: Hirslanden Professional Wissenschaftliche Publikationen

Endoskopisch gestützte LeFort-1-Osteotomie


METHODS AND RESULTS: Endoscopically assisted Le Fort 1-osteotomy was performed in a cadaver study with six human skulls. Vertical incisions were used to approach the maxilla using the endoscope. The bone cuts could be carried out with a 4-mm osteotome preserving the buccal mucosa. The downfracture of the maxilla was accomplished without damaging the descending palatal arteries, which could be verified endoscopically. Rigid fixation was performed using 1.5-mm titanium plates (Synthes, Mathys AG, Bettlach, Switzerland) and self-drilling screws.

 

DISCUSSION: This cadaver study showed that the Le Fort 1 osteotomy could be carried out through limited approaches using endoscopic techniques and self-drilling fixation tools. Further experimental work and improvements will help to introduce this technique into clinical application.

 

Das Copyright ist bei Springer. Die Originalpublikation ist unter Springerlink.com verfügbar.

 

Autor: PD Dr. Dr. med. Dennis Rohner, V. Yeow, B. Hammer
Datum: 30.05.2002
Quelle: Hirslanden Professional Wissenschaftliche Publikationen

 

Reconstruction of Craniofacial Defects with Bone-Marrow-Coated Polycaprolactone Scaffolds - An Animal Study in the Yorkshire Pig


Background: Alloplastic materials offer a number of advantages over bone autografts in the reconstruction of craniofacial defects, including lack of donor site morbidity, unlimited quantities of available material and the possibility to conform exactly to the defect. While an idea bioresorbable material would degrade sufficiently slowly, and have osteoconductive properties to allow replacement and remodelling by osseous tissue, this is seldom observed, with the materials instead being replaced by fibrous tissue. Polycaprolactone (BCL), an FDA-approved bioresorbable polymer, has several properties that might make it suitable for reconstruction of craniofacial defects. The technique of fused deposition modelling (FDM) allows for the fabrication of highly reproducible bioresobable 3D scaffolds, and the nature of the fully interconnected pore network might enhance vasculare ingrowth and osteoconductive properties. It was also hypothesised that coating the scaffolds in bone marrow might enhance bone formation due to the osteoinductive nature of the bone marrow mesenchymal cells. This study aimed to test these hypotheses in the pig model.

 

Methods: Defects measuring 1.5x2.0 centimetres were surgically created in each orbit of ten adult Yorkshire pigs. Silicone casts were made of the defect. These were used to produce a PCL scaffold that fit exactly to the defect. Three day following the first surgery, reconstruction of the defects was performed. The orbits were divided into four groups: Group 1, no reconstruction (control), Group 2 Reconstruction with PLLA/PDLA foils, Group 3, reconstruction with PCL scaffolds, and Group 4, reconstruction with PCL scaffolds coated with bone marrow. The results were evaluated after three months by radiologic and histologic analyses.

 

Results: Defects in Group 1 were bridged by fibrous tissue. In Group 2 the defects were bridged by the PLLA/PDLA foil, covered with fibrous tissue, with some new bone formation at the edges. In Groups3 and 4, the pore network of the scaffold was filled with cellular tissue, with new bone formation at the edges. Defects in Group 4 showed a greater amount of bone formation than Group 3, with bone observed at the middle as well as border zones.

 

Conclusion: Defects reconstructed with PCL scaffolds appear to demonstrate superior bone formation compared to those reconstructed with PLLA/PDLA. Coating of the PCL scaffolds with bone marrow appears to enhance bone formation.

Das Copyright für diesen Artikel ist bei SGH Proceedings.

Link zum SGH Postgraduate Institute www.pgmi.com.sg

Autor: PD Dr. Dr. med. Dennis Rohner, Prof. Dr. Dr. med. Beat Hammer, D. W. Hutmacher, P. See, T. K. Cheng, V. Yeow,  T. S. Yong, L. S. Teik
Datum: 01.01.2002
Quelle: Hirslanden Professional Wissenschaftliche Publikationen
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MRI-Kiefergelenkdiagnostik

Fragestellung: Vergleich der statischen und dynamischen MRI-Aufnahmetechnik des Kiefergelenkes bei klinisch pathologischen Befunden.  

 

Studienanordnung: Bei 43 Patienten mit klinischer Verdachtsdiagnose einer vorderen Diskusluxation wurden MR-Untersuchungen beider Kiefergelenke durchgeführt. Das klinische Kriterium war die schmerzhafte Mundöffnungseinschränkung mit Translationsdefizit des betroffenen Gelenkkopfes. Die MR-Untersuchung wurde statisch bei geschlossenem und geöffnetem Mund in sagittaler und coronarer Richtung und dynamisch während der Öffnungsphase in sagittaler Richtung durchgeführt. 

 

Resultate: Bei 30 von 43 Patienten (69,8%) stimmten klinische Diagnose und MR-Befund überein. Mit der MR-Untersuchung wurde bei 6 von 43 Patienten (14,0%) auch auf der klinisch unauffälligen Kiefergelenkseite eine vordere Diskusluxation festgestellt. Dank der zusätzlich dynamischen MR-Untersuchung konnte bei 7 von 43 Patienten (16,2%) die klinische Diagnose vordere Diskusluxation widerlegt werden und es wurde stattdessen eine Diskusadhäsion erkannt. Gesamthaft wurden mit der MR-Untersuchung in 49 von 86 Gelenken Pathologien erkannt. Die statische MR-Untersuchung sicherte die Diagnose in 36 der 49 GElenke (73,5%), die zusätzliche dynamische Untersuchung bei den weiteren 13 Gelenken (26,5%).

 

Schlussfolgerung: Diese Arbeit zeigt, dass ohne MR-Untersuchung die Diagnose einer anterioren Diskusluxation auf Grund der klinischen Befunde bei 70% der Patienten mit Kiefergelenkbeschwerden gestellt werden kann. Die zusätzliche dynamische MR-Untersuchung erlaubt eine Differenzierung der Befunde und führt zu einem besseren Verständnis des Bewegungsablaufes.

 

Autor: PD Dr. Dr. med. Dennis Rohner, Prof. Dr. Dr. med. Beat Hammer, C. Jaquiéry, A. Geissmann, Ch. Kunz, J. Prein
Datum: 01.01.2002
Quelle: Hirslanden Professional Wissenschaftliche Publikationen
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Individuell mit CAD-CAM Technik hergestellte, bioresorbierbare dreidimensionale Polylcaprolaktongerüste zur experimentellen Rekonstruktion von kraniofazialen Defekten beim Schwein

Methode: In einer Tierstudie wurde die experimentelle Rekonstruktion von Orbitadefekten getestet. Dreidimensionale, resorbierbare Gerüste aus Polycaprolaktoj (PCL), welche mit der CAD- CAM Technik präoperativ hergestellt worden waren, wurden mit der Polylaktatmembran im 3-Monats-Verlauf verglichen. An 10 Schweinen (40-45kg) wurden 20 artifiziell gesetzte Orbitadefekte (2cm x2cm) mit einem Spiral-CT gescannt.

 

Das Copyright ist bei Springer. Die Originalpublikation ist unter Springerlink.com verfügbar.

 

Autor: PD Dr. Dr. med. Dennis Rohner, Prof. Dr. Dr. med. Beat Hammer, D.W. Hutmacher, P. See, K.C.Tan, V. Yeow, S.T. Lee
Datum: 01.01.2002
Quelle: Hirslanden Professional Wissenschaftliche Publikationen

 

Treatment of severe atrophy of the maxilla with the prefabricated free vascularized fibla flap

Treatment of severe maxillary atrophy despite complex major surgery often ends up with an unsatisfactory result. This paper presents the augmentation of the maxilla with a prefabricated free vascularized fibula flap in combination with ITI implants (Straumann AG, Waldenburg, Switzerland) in 4 patients. The technique of prefabrication for the reconstruction of maxillofacial defects is described based on the experience with 17 patients. The key points of this treatment are i) preoperative planning and fabrication of the drilling template; ii) prefabrication of the fibula with ITI implants and performing of a 'vestibuloplasty" using a skin graft; iii) technical construction and fabrication of the suprastructure and the denture; iv) reconstruction of the maxilla using the prefabricated fibula as free vascularized flap. The reconstructions with the fibula flaps were successful and the 18 ITI implants that have been inserted showed good osseointegration without loss of attachment in all 4 patients after a mean observation period of 12 months.

 

Das Copyright hat Wiley-Blackwell Publishing.

 

Autor: PD Dr. Dr. med. Dennis Rohner, Prof. Dr. Dr. med. Beat Hammer, P. Bucher, Ch. Kunz, R. K. Schenk, J. Prein
Datum: 01.03.2001
Quelle: Hirslanden Professional Wissenschaftliche Publikationen

 

Neue Rekonstruktionsmöglichkeiten von ausgedehnten Kieferdefekten mit vorbereiteten mikrovaskulären Fibulatransplantaten und ITI-Implantaten

Die Rekonstruktion von ausgedehnten Kieferdefekten ist häufig nur mit mikrovaskulären Knochentransplantaten möglich. Es wird hier eine Operationstechnik vorgestellt, bei der die Fibula präformiert wird. In der 1.Operation werden ITI-Implantate mit SLA-Oberfläche in die Fibula eingesetzt. Die Implantate und die Fibula werden mit Spalthaut und einer 1mm dicken, nicht resorbierbaren Membran überdeckt. 6 Wochen nach der 1. Operation erfolgt in der 2. Operation die eigentliche Rekonstruktion des Kieferdefektes. Innerhalb dieser 6 Wochen sind die Implantate osseointegriert. Die Spalthaut, die wie bei einer Vestibulumplastik mit dem Periost verwachsen ist, bildet das stabile periimplantäre Weichgewebe. Die Implantate werden intraoperativ mit der vorbereiteten Suprastruktur verschraubt und gewähren durch die präoperativ bestimmte Okklusion die korrekte Positionierung des Transplantates. Postoperativ sind zudem die sofortige Funktion und Belastung möglich. Anhand von 5 Patienten werden diese Technik beschrieben und deren Resultate ausgewertet.

 

Das Copyright ist bei Springer. Die Originalpublikation ist unter Springerlink.com verfügbar.

 

Autor: Peter Bucher, Dr. med. Paul Rohner, PD Dr. Dr. med. Dennis Rohner, Prof. Dr. Dr. med. Beat Hammer, C. Kunz, J. Prein
Datum: 01.01.2000
Quelle: Hirslanden Professional Wissenschaftliche Publikationen

 

Implantatprothetik bei Defektversorgungen mit freien vaskularisierten Fibulatransplantaten und ITI- Implantaten

Im Zeitraum zwischen Juli 1996 und Oktober 1999 wurden bei 29 Patienten Defektrekonstruktionen mit freien vaskularisierten Fibulatransplantaten durchgeführt. Bei zwölf Patienten konnten insgesamt 45 ITI-Implantate eingesetzt werden, die anschliessend prothetisch versorgt wurden. Vier Patienten erhielten auf 13 Implantaten festsitzende Kronen-Brücken-Versorgungen, während bei acht Patienten mit 32 Implantaten stegretinierte Prothesen gewählt wurden. Es werden die verschiedenen Rekonstruktionsarten mit der Fibula in Kombination mit ITI-Implantaten aufgezeigt. Bei fünf Patienten wurden die Implantate sekundär und bei zwei Patienten simultan während der Rekonstruktion eingesetzt. Bei weiteren fünf Patienten wurde die Fibula mit ITI- Implantaten und Spalthaut präformiert und der Defekt sechs Wochen später rekonstruiert. Die klinischen Resultate werden aufgezeigt und diskutiert.

 

Autor: Peter Bucher, Dr. med. Paul Rohner, PD Dr. Dr. med. Dennis Rohner, Prof. Dr. Dr. med. Beat Hammer, Ch. Kunz, J. Prein
Datum: 01.01.2000
Quelle: Hirslanden Professional Wissenschaftliche Publikationen
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Adresse/Kontakt

Cranio Faciales Centrum (CFC) Hirslanden AG
Hirslanden Medical Center
Rain 34
5000 Aarau
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F +41 62 836 78 79
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