Informationen und Untersuchungsmethoden

Welche Untersuchungsmethode wählt der Radiologe, um den Verdacht auf einen Knochenbruch oder ein Kreuzbandriss abzuklären? Der Röntgenblick ist sprichwörtlich, dabei erwarten Patienten heutzutage vom Radiologen gleichermassen einen MR-, CT- oder Ultraschall-Blick. Patienten stehen heute eine Vielzahl von Untersuchungsmethoden – so genannten Modalitäten – zur Wahl.


Ein Knochenbruch beispielsweise wird am besten durchs klassische Röntgen abgeklärt. Geht es darum, präzise Bilder von Weichteilgewebe und Knochenmark zu erhalten, eignet sich die Magnetresonanztomographie (MR) am besten. Eine Computertomographie (CT) hingegen ist die Methode der Wahl, wenn mit Hilfe von Kontrastmitteln die Blutgefässe des Körpers dargestellt werden sollen. Weitere Modalitäten wie Ultraschall, Durchleuchtung oder sowie Kombinationsverfahren machen die Radiologie zu einem facettenreichen Teilgebiet der Medizin. Neue Technologien ermöglichen immer präzisere Bilder bei immer geringerer Strahlenbelastung – zum Wohle des Patienten.

VORBEREITUNG

In der Mehrzahl der Untersuchungen sind keine besonderen Vorbereitungen erforderlich. Andernfalls werden Sie von Ihrem Arzt und/oder im Rahmen der Anmeldung auch von unserem geschulten Personal alle wichtigen Informationen rechtzeitig erhalten.

 

Generell gilt, dass die darzustellende Körperregion frei von Metallgegenständen (z.B. BH-Verschluss, Reissverschlüsse etc.) und Schmuck (auch Piercings) sein sollte.

 

Bitte denken Sie auch daran, dass im MR auf Grund des Magnetfeldes nicht nur metallische Gegenstände selber, sondern Kosmetika (Puder, Lidschatten), die kleine eisenhaltige Partikel enthalten, ebenso wie Tätowierungen ein Problem darstellen können. Sprechen Sie uns bei Fragen hierzu jederzeit an.

 

Hilfreich wäre es, wenn Sie Ihre aktuellen Laborwerte (Nieren- und Schilddrüsenwerte, bei Interventionen Gerinnungswerte) zur Untersuchung mitbringen könnten.

Bitte beachten Sie, dass Sie bei bestimmten Untersuchungen nicht mit dem eigenen Auto anreisen sollten: Nach der Einnahme von gewissen Medikamenten für Untersuchungen ist die Lenkung eines Fahrzeuges nicht erlaubt.
 

KONTRASTMITTEL

Bei CT- und MR-Untersuchungen ist es häufig notwendig, ein Kontrastmittel in die Armvene zu injizieren. Die heutzutage verwendeten Kontrastmittel sind sehr gut verträglich und hindern Sie nicht an Ihrem üblichen Tagesablauf. In seltenen Fällen kann es allerdings, wie bei jedem anderen Medikament auch, zu allergischen Reaktionen kommen. Daher fragen wir Sie vor der Kontrastmittelgabe nach bekannten Allergien und klären in einem ausführlichen Gespräch alle weiteren Fragen zu diesem Thema. 

DAUER DER UNTERSUCHUNG

Allgemein betragen die Untersuchungszeiten zwischen 20 und 45 Minuten. Danach erfolgt die Beurteilung durch einen Radiologen und der behandelnde Arzt erhält zusammen mit den Bildern einen ausführlichen Befund.

 

Bei bestimmten Interventionen und Punktionen könnte sich die Dauer zwecks Beobachtung um ein paar Stunden verlängern.
 

IHRE KONKRETE UNTERSUCHUNG UND WEITERE FRAGEN

In den Rubriken auf der rechten Seite finden Sie zusätzliche Informationen zur Vorbereitung für die einzelnen Untersuchungen.


Gerne geben wir Ihnen jederzeit weitere Informationen über den Ablauf einer Untersuchung in unserem Institut. Bitte zögern Sie nicht, sich an Ihren Arzt oder direkt an unser Team zu wenden. Wir sind für Sie da:


Radiologie Klinik Birshof
Telefonisch +41 61 335 24 80
E-Mail birshof.radiologie@hirslanden.ch
 

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