Onkologie

Die Onkologie ist das Spezialgebiet der Medizin, welches sich mit Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge von bösartigen (malignen) Erkrankungen befasst.


Die medizinische Onkologie stellt dabei neben der Tumorchirurgie und der Strahlentherapie (Radioonkologie) eine der drei Säulen der Krebsbehandlung dar. Der Onkologe arbeitet dabei fächerübergreifend, um eine optimale Betreuung und Behandlung betroffener Patientinnen zu ermöglichen.

In der Onkologie werden verschiedene gegen den Tumor gerichtete Medikamente verwendet

Nebst der Chemotherapie sind dies heute zunehmend zielgerichtete Behandlungen wie Immuntherapien oder hormonbeeinflussende Therapien. Die Chemotherapie, also der Einsatz von chemisch hergestellten Medikamenten, ist ein effizientes Mittel in der Tumorbehandlung. Dabei wird die Tatsache ausgenützt, dass bösartige Zellen sich schnell teilen und während der Zellteilung besonders empfindlich auf schädigende Faktoren sind.

Leistungsangebot

  • Abklärung und Behandlung von Brustkrebserkrankungen, ambulant und stationär
  • Interdisziplinäres Tumorboard (Leitung)
  • palliativmedizinische und schmerztherapeutische Betreuung
  • onkologische Zweitmeinungen

Chemotherapie

Die Chemotherapie wird heute zu drei verschiedenen Zeitpunkten verwendet:

 

  • Die neoadjuvante Chemotherapie wird vor operativen Eingriffen bei meist grossen Tumoren eingesetzt, mit dem Ziel, durch die Vorbehandlung den Tumor so zu verkleinern, dass eine vollständige Entfernung möglich ist. Darüber hinaus kann durch die vorgezogene Chemotherapie das Ansprechen der Behandlung überprüft und gegebenenfalls angepasst werden.
  • Die adjuvante Chemotherapie wird nach der operativen Tumorentfernung eingesetzt, mit dem Ziel, eventuell verbliebene mikroskopisch kleine Tumorrestbefunde zu zerstören, womit die Rückfallgefahr vermindert und die Heilungschance verbessert werden kann. Da der Tumor zuvor entfernt wurde, lässt sich der Effekt der Chemotherapie bei der einzelnen Patientin – im Gegensatz zu der neoadjuvanten Therapie - nicht nachprüfen.
  • Die palliative Chemotherapie erfolgt bei fortgeschrittenem, metastasiertem Tumorleiden, in welchem keine Heilung mehr möglich ist. Das Ziel der palliativen Chemotherapie besteht hierbei primär in einer Verbesserung der Lebensqualität und der krebsbedingten Beschwerden (z.B. Schmerz, Atemnot, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust). Die Verlängerung der Lebenszeit ist sekundär.

Der Nutzen einer Chemotherapie

Der Nutzen einer Chemotherapie muss bei jeder Patientin in Kenntnis der Tumorbiologie und mit Rücksicht auf den Allgemeinzustand, das Alter und die Begleiterkrankungen individuell beurteilt werden. Falls die pathologischen Untersuchungen eine günstige Tumorsituation zeigen, kann auf eine Chemotherapie verzichtet werden und stattdessen eine antihormonelle Therapie empfohlen werden. Die Abschätzung des Rückfallrisikos aufgrund der tumorbiologischen Faktoren sowie eine adäquate, individuelle Beratung erfordert einen gut ausgebildeten Onkologen, welcher die bestmögliche Behandlung wählen und durchführen kann.

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