PET/CT-Zentrum Klinik St. Anna

Was ist ein PET/CT?

Die PET (Positronen-Emissionstomographie) ist ein funktionelles Untersuchungsverfahren. Hierbei werden mit Hilfe so genannter Tracer, also gering radioaktiv markierter Botenstoffe, Stoffwechselprozesse im Körper dargestellt. Man spricht dann auch von metabolischer Bildgebung. In etwa 95 Prozent der Fälle wird hierbei markierter Zucker verwendet (FDG - 18F-Fluordeoxyglucose). Da entzündliche bzw. bösartige Prozesse einen erhöhten Energiebedarf aufweisen und somit viel Zucker verbrauchen, lassen sie sich mit einer FDG-PET/CT auffinden. Im Verlauf kann die Ab- oder Zunahme des Zuckerverbrauchs oft zur Beurteilung des Behandlungserfolges herangezogen werden. Entsprechend wird PET auch zur Therapiekontrolle eingesetzt.

Die CT (Computertomographie) wiederum ist ein Schnittbildverfahren, das mit Hilfe von Röntgenstrahlen den Körper in Schichten darstellt und somit genaueste anatomische Informationen liefert. Nach Bedarf können bei der CT-Untersuchung Röntgenkontrastmittel zur verbesserten Gefäss- oder Darmdarstellung verwendet werden. Dies kann zum Beispiel vor Operationen zur Darstellung der genauen anatomischen Gefässsituation oder zur Darstellung von Metastasen (z.B. Leber) vor Entfernung notwendig sein. Im PET/CT der Klinik St. Anna ist ein hochwertiges 128-Zeilen-CT integriert, das eine vollwertige radiologische Diagnostik ermöglicht.

 

Die beiden Verfahren PET und CT sind also sich optimal ergänzende Untersuchungsmethoden. Sie liefern anatomischen Strukturen exakt zugeordnete Stoffwechselinformationen. Diese werden für den Arzt zur Interpretation integriert farblich überlagert dargestellt.

 

Geringe Strahlendosis und kürzere Untersuchungszeit

Im PET/CT-Zentrum Klinik St. Anna steht unseren Patienten seit September 2014 ein PET/CT der höchsten Entwicklungsstufe zur Verfügung. Mit einem PET/CT dieser Gerätegeneration entstehen während der Untersuchung aufgrund verbesserter Detektoren und neuester Algorithmen deutlich geringere Strahlendosen. Neben dieser Einsparung an Dosis besteht eine verkürzte Untersuchungszeit, was wiederum für den Patienten einen erhöhten Untersuchungskomfort bedeutet. Dies alles geht einher mit bestmöglicher Bildqualität.

 

Indikationen zur PET/CT:

Lymphomdiagnostik, Initialstaging und Rezidivdiagnostik verschiedenster Karzinome (Lunge, HNO, Pankreas, Ovar, Hoden, Prostata, Gastrointestinal etc.), fortgeschrittene Melanome/Hauttumoren, Tumorsuche (Cancer of Unknown Primary, CUP), unklare Infektsituation, Wirbelsäuleninfekte, Hirntumorabklärung (incl. Rezidivdiagnostik vs. Strahlennekrose), Demenzabklärung

 

Im PET/CT-Zentrum Klinik St. Anna zur Verfügung stehende Tracer:

 

18FFDG (Tumoren, Entzündungen), 18FCholin (Prostata-Ca), 18FFluoride (MSK), 18FFET (Hirntumoren), 18FDOPA (Neuroendokrine Tumoren), 68GaDOTATATE (Neuroendokrine Tumoren)

 

Lesen Sie hier die Klinischen Richtlinien und Indikatoren für PET-Untersuchungen der Schweizerischen Gesellschaft für Nuklearmedizin (SGNM).

 

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