Gesundheitstipps zum Thema "Bewegung"

1. Bewegung bedeutet Leben

Der Homo sapiens existiert seit ca. 200’000 Jahre. Dies ist zwar eine lange Zeit, aber das bewährte Genmaterial (aufrechter Gang, lange Beine, grosses Gehirn und Intelligenz) hat uns in den rauen und gefährlichen Lebensphasen überleben lassen. Wir mussten uns bewegen um uns zu ernähren und mussten fliehen um zu überleben. Wir sind vom Ursprung her Jäger und Sammler. In den letzten 200 Jahren haben sich die Lebensumstände durch die Industrialisierung derartig verändert, dass wir nach wie vor jagen und sammeln und zwar nicht um uns zu ernähren, sondern nach Erfolg und Geld. Aus dem dynamischen Jagen ist statisches Sitzen geworden.

 

Entscheiden Sie wie viel Sie sich bewegen und somit leben wollen.

 

2. Frühlingserwachen - Der Frühling bringt neuen Schwung ins Leben.

Die länger werdenden Tage und die Helligkeit der Sonne spenden zunehmend mehr Energie und auch wir können dies spüren. Der Aufenthalt im Freien fördert die Vitamin D-Produktion im Körper und dadurch werden nicht nur die Knochen, sondern auch das Immunsystem gestärkt. Ferner wurde durch Studien festgestellt, dass Lichteinstrahlung schon am Morgen die Melantoninproduktion hemmt und somit antidepressiv wirken kann und auch das Serotonin (ein Botenstoff im Gehirn) wird vermehrt gebildet, fördert die geistige Leistungsfähigkeit und wirkt zusätzlich antidepressiv.

 

Um diese positiven Effekte für sich zu nutzen, wäre es hilfreich, sich häufig im Freien aufzuhalten. Werden Sie aktiv, bringen Sie ihr Leben durch die Helligkeit des Frühlings wieder in Schwung, gehen Sie viel spazieren, fahren Sie wieder Velo, machen Sie auf dem Arbeits- bzw. Heimweg kleine Umwege oder setzten Sie sich in ein Strassencafe.

 

3. Bringen Sie Bewegung in Ihren Alltag

Verbringen Sie Ihr Leben im Sitzen? Morgens mit dem Auto zur Arbeit, mit dem Lift ins Büro, den ganzen Tag vor dem PC auf einem Stuhl mit Rollen mit dem Sie Ihr Büro abrollen zwischen Arbeitstisch, Drucker und Aktenschrank. Am Abend den gleichen Weg zurück bis Sie sich erschöpft auf das Sofa vor dem Fernseher fallen lassen. Warum nur fühlen Sie sich nach so einem Tag körperlich erschöpft?

 

Ihnen fehlt die Bewegung. Bringen Sie Schwung in Ihren Alltag. Lassen Sie häufiger Ihr Auto stehen, steigen Sie auf ÖV um und die eine oder andere Haltestelle früher aus, nutzen Sie das Treppenhaus, gehen Sie in einer Pause an die frische Luft und drehen eine Runde um den Häuserblock. Als krönenden Abschluss machen Sie mit Ihrem Partner einen erholsamen oder beschwingten Abendspaziergang während dem Sie über die Erlebnisse des Tages plaudern können.

 

4. Machen Sie eine Raucherpause – ohne Zigarette!

Heute darf in den meisten Büros nicht mehr geraucht werden. Deshalb machen die Raucher Pause und gehen nach Draussen. In dieser Zeit arbeitet der Nichtraucher schön brav weiter. Durch die regelmässigen Pausen bleibt das Leistungsniveau aufrecht, während der Nichtraucher mit Konzentrationsschwierigkeiten kämpft.

 

Die Moral der Geschicht, die Pause ist wichtig - das Rauchen nicht. Deshalb sollten Sie regelmässig kleine Pausen einschalten, lüften Sie, holen Sie sich etwas zu trinken oder lockern Sie die verspannte Nackenmuskulatur.

 

5. Nach dem Businesslunch sollst Du 1000 Schritte tun

Fahren Sie mit dem Auto zum Businesslunch, um anschliessend wieder schnell an der Arbeit zu sein?

 

Durch die Verdauung der üppigen Mahlzeit ist Ihre Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Das lässt sich leicht „umgehen“ indem Sie das Auto stehen lassen und zu Fuss zum Restaurant laufen.

 

Zählen Sie die Schritte zwischen Businesslunch und Arbeitsplatz. Sind es mehr als 1000 Schritte?

 

6. Wer rastet der rostet

Autoliebhaber werden das kennen. Nach längeren Phasen von Stadtverkehr oder nach der Winterpause des geliebten Sportwagens, müssen die Kolben mal ordentlich in Schwung gebracht werden, um die Schnelligkeit und Spritzigkeit zu erhalten. Gilt dieser Grundsatz wirklich nur für Autos oder können wir dies auf uns adaptieren?

 

Auch wir können rosten wenn wir unseren Bewegungsapparat nicht gebrauchen. Nehmen sie den Frühling als Anlass für die Instandsetzung Ihres Körpers.

 

Wie sieht mein Körper aus, wie fühlt er sich an und was kann er leisten. Entspricht er Ihrem Wunschbild oder bedarf es einem Tuning. Befreien Sie Ihren Körper vom Rost und gehen Sie auf die Teststrecke. Empfohlene Teststrecken: Vitaparcours oder Seespaziergang.

 

7. Der Winterschlaf ist vorbei!

Nach dem langen schneereichen Winter, kommt endlich der Frühling und bringt uns die Sonne und somit die Energie zurück. Es ist Zeit, den Winterschlaf mit Passivität, Winterspeck und Lustlosigkeit hinter sich zu lassen. Die Natur reagiert mit Spriessen, Erblühen und Wachsen und bringt somit das wiedererwachte Leben zum Ausdruck.

 

Wie bringen Sie ihr Wiedererwachen zum Ausdruck? Haben Sie auch das Bedürfnis, sich an der frischen Luft aufzuhalten, die überflüssigen Pfunde loszuwerden und die eingerosteten und verstaubten Knochen zu bewegen? Dann fangen Sie gleich heute mit dem „Frühjahrsputz Ihres Körpers“ an und Sie werden erfahren, dass er Ihnen gut tun und Ihnen ungeahnte Energien und gute Laune geben wird.

 

8. Neue Ziele setzen, Herausforderungen suchen

Mit dem Neuerwachen der Lebensenergie durch den Frühling wäre dies eine günstige Zeit, für die verschiedensten Bereiche (Beruf, Privat, Gesundheit, Fitness, Partnerschaft etc) eine Standortbestimmung zu machen, um die Basis für neue Ziele und Herausforderungen zu bestimmen.

 

Was bringen Sie an Voraussetzungen mit und wo soll Ihr Weg hingehen? Bleiben Sie in einem Bereich auf der Stelle stehen oder entwickeln Sie sich weiter?

 

Mit einer guten Grundausstattung z.B. Gesundheit können Sie vieles schaffen. Wenn Sie sich neue Ziele setzen und neue Herausforderungen suchen, fördert dies Ihre Motivation etwas zu tun. Stillstand bedeutet Rückschritt, rosten, verstauben, bequem und faul werden. Erweitern Sie Ihren Aktionsradius, definieren Sie Ihre Komfortzone neu.

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