Eingriffe am Brustfell

Behandlung des Pneumothorax

Beim Pneumothorax kommt es wegen eines geplatzten Lungenbläschens zu einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand. Dies führt dazu, dass die Lunge kollabiert und in ihrer Funktion deutlich eingeschränkt wird. In der Regel muss durch Einlage eines Schlauches in den Brustkasten die Luft wieder entfernt werden. Falls anschliessend ein Luftverlust weiterhin anhält, braucht es eine operative Verklebung zwischen Lunge und Brustfell. Zu diesem Zweck wird thorakoskopisch Lunge und Brustfell inspiziert, wobei häufig die geplatzte Bläschenstelle entdeckt werden kann und dann weggeschnitten wird, damit die Lunge wieder abgedichtet ist. Zur Verklebung von Brustwand und Lunge wird die Brustwand etwas aufgeraut und anschliessend mit zwei Drainagen dafür gesorgt, dass die noch bestehende Luft im Brustraum abgesaugt wird. Diese sogenannten Drainagen bleiben zwei bis vier Tage, dann werden diese entfernt und die Lunge ist wieder vollständig ausgedehnt und teilweise mit der Brustwand verklebt. Der Spitalaufenthalt für diesen Eingriff ist in der Regel eine knappe Woche.

 

Behandlung der Vereiterung des Brustfellraumes (Pleuraempyem)

Beim Pleuraempyem handelt es sich um eine Eiteransammlung im Brustkorb zwischen der Lunge und der Brustwand. Meist entsteht eine solche Vereiterung als Folge einer Lungenentzündung oder einer Blutung im Brustraum. Gelegentlich kann es auch bei Tumorkrankheiten (Lungenkrebs oder Metastasen in Lunge und Brustfell) zu einer Empyementwicklung kommen. Eine Eiteransammlung im Brustkasten heilt nicht mit Antibiotika. Sie muss in der Regel chirurgisch entleert werden oder im Verlauf bei zunehmender Verschwartung auch chirurgisch entfernt werden. Bei der Operation wird nicht nur der Eiter entfernt sondern auch die in der Regel gefangene Lunge wieder befreit, damit sie sich wieder voll im Brustraum ausdehnen kann. Bei der sogenannten Dekortikation wird die entzündliche Schwarte von der Brustwand und der Lunge vollständig entfernt. Meist sind anschliessend für einige Tage schläuche im Brustkorb, welche über ein Vakuumsystem helfen, dass die Lunge sich wieder vollständig entfaltet.

 

Pleurodese (Verkleben der Lunge mit der Brustwand bei bösartigem Brustfelltumor mit Ergussbildung)

Diese Krankheit mit immer wieder Auffüllen des Brustraumes mit Wasser und entsprechender Verdrängung des Lungenflügels entsteht meistens, wenn das Brustfell von einem bösartigen Tumor betroffen ist. Der bösartige Befund führt dazu, dass Flüssigkeit zwischen Brustwand und Lunge abgesondert wird. Um ein Verdrängen der Lungen zu verhindern, muss deshalb die Lunge mit der Brustwand definitiv verklebt werden. Dafür wird ebenfalls thorakoskopisch die Flüssigkeit entfernt, das Brustfell sowohl lungenwärts wie brustwandwärts aufgeraut und anschliessend mit Talkpuder ein Reiz im Brustfell erzeugt, dass dieses anschliessend mit der Lunge verkleben kann. Auf diese Weise wird verhindert, dass die Lunge später wiederum von Flüssigkeit verdrängt werden kann. Der Patient kann wieder seine normale Lungenkapazität erhalten und besser atmen. Die vorher notwendigen Flüssigkeitspunktionen entfallen. Für diesen operativen Eingriff muss der Patient etwa eine Woche im Spital sein.

 

Operation bei Brustfelltumoren

Wir kennen einen gutartigen und einen bösartigen Brustfelltumor. Bei den gutartigen Brustfelltumoren handelt es sich um pseudofibröse Tumore, welche kugelige Tumore sind, die dann ab einer gewissen Grösse die Lunge verdrängen, aber nicht bösartig sind und somit durch eine einfache chirurgische Therapie entfernt werden können.

Die komplexere Form der Brustfelltumoren ist das Mesotheliom. Dieser Tumor ist ein mit Asbest-Exposition assoziierter bösartiger Befund, welcher das Brustfell befallen kann. Die Behandlung dieser Erkrankung erfordert meist ein sogenannt multimodales Konzept, indem oft eine Kombination von Chemotherapie, Operation und Nachbestrahlung notwendig ist. Für die Behandlung des Mesothelioms ist es auch meistens so, dass ein ganzer Lungenflügel, inklusive das gesamte Brustfell der entsprechenden Seite entfernt werden müssen. Diese operative Behandlung nimmt längere Zeit in Anspruch, der Spitalaufenthalt ist meistens etwas mehr als zehn Tage und die ganze Behandlungskette zusammen mit Chemotherapie und Radiotherapie kann mehr als sechs Monate dauern.

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