Bildgebung

Um das Röntgenbild sichtbar zu machen, gibt es folgende Möglichkeiten:

 

Röntgenfilm

Ein Röntgenfilm ist ein zur Aufnahme mit Röntgenstrahlen optimierter fotografischer Film. Im Unterschied zu normalen Filmen ist er, zum Zweck der besseren Strahlungsabsorption, auf beiden Seiten mit fotografischen Emulsionen beschichtet, zum Beispiel auf Basis von Silberbromid mit geordneter Silberkristallstruktur. Als Trägermaterial dient meistens Polyester.

 

Röntgenfilme sind in standardisierten Größen als lichtdicht verpackte Formate oder Rollen erhältlich. Formate (Bögen) werden in der Regel für Kassetten verwendet, die den Film für die Aufnahme lichtdicht abschließen. Rollen dienen u. a. der Prüfung von Rohrschweißnähten. Röntgenfilme sind auch zusammen mit Röntgenverstärkerfolie in Einzelverpackungen eingeschweißt erhältlich. Dies erspart die Handhabung der Kassetten. Röntgenfilme für die konventionelle Radiologie gibt es in verschiedenen Größen. Heute werden Röntgenaufnahmen zunehmend digital archiviert (sh. PACS, DICOM), was in unserem Institut die Filme verdrängt hat.

 

Röntgenspeicherfolie

Eine Röntgenspeicherfolie besteht aus einer Leuchtstoffplatte. Der Leuchtstoff speichert die Intensität der eingetroffenen Röntgenstrahlung. Nach der Aufnahme wird der Barcode, der sich auf der Rückseite der Röntgenspeicherfolie befindet, mit einem Handscanner eingelesen, damit der Computer das Bild mit dem richtigen Patienten verknüpfen kann. Nun wird die gesamte Speicherfolienkassette in ein spezielles Lesegerät geschoben, welches das Bild in zwei Schritten ausliest. Erst erfolgt eine sogenannte Vorauslesung (preread), und erst danach die wirklich qualitätiv hochwertigere Auslesung. Sie erfolgt durch einen Laserstrahl. Die Abtastung erfolgt punktförmig und stimuliert die sich auf den Zwischengitterplätzen befindenden Elektronen. Erst dann erfolgt eine Lumineszenz, die von Spiegel umglenkt und mittels eines Photomultipliers detektiert wird. Nun erfolgt die Digitalisierung in einem Analog-Digital-Konverter, der sich ebenso im Auslesegerät befindet. Das entstandene digitale Röntgenbild wird nun über das lokale Netzwerk an die Arbeitskonsole versandt. Dort kann der/die MTRA das Bild nachverarbeiten. Dazu gehören Bilder drehen, Kontrast verändern oder Rechts- bzw. Linkszeichen im Nachhinein auf das Bild hinzufügen. Ebenso können mehrere Bilder, z.B. eine zweite oder dritte Ebene, zu dem selben Röntgenauftrag hinzugefügt werden. Nun wird das Bild mit den Patientendaten im PACS gespeichert. Die Phosphorplatte wird im Lesegerät wieder gelöscht, indem sie mit normalem Licht belichtet wird. Die Phosphorplatte ist durch eine Kunststoff-Kassette und Beschichtungen geschützt.

 

Röntgenbildverstärker

Ein Röntgenbildverstärker (RBV) ist ein Bildwandler für Röntgenstrahlen. Ein RBV erzeugt in Echtzeit ein Bild, welches auf einem Monitor angezeigt wird. Diese Bildgebung findet in der Durchleuchtung oder auch in der interventionellen Radiologie ihren Einsatz.

 

Festkörperdetektoren

Ein Flachbilddetektor für Röntgenstrahlen (Festkörperdetektor) ist ein flacher, moderner Röntgenstrahlendetektor, der Röntgenbilder in digitaler Form erzeugt.   Festkörperdetektoren sind aufgrund ihrer Technik sehr vorteilhaft. Trotz geringerer Strahlungsdosen können vergleichbare Bilder erhalten werden. Außerdem wird, durch die Integrierung des Auslesemechanismuses, viel Zeit und Material gespart. Dadurch, dass die Bilder direkt digitalisiert werden, ist auch die Archivierung einfacher und platzsparender.

 

Die indirekten Festkörperdetektoren wandeln die eingehende Röntgenstrahlung mit Hilfe eines Szintillators in sichtbares Licht um. Darunter befindet sich ein Halbleiter meist aus amorphem Silizium (a-Si) aus dem die integrierte Schaltung realisiert ist. Pro Bildpunkt gibt es einen Kondensator, einen Dünnfilmtransistor (TFT) und eine Fotodiode (TFD). Die Fotodiode wandelt das Licht in Elektronen um. Der Kondensator speichert diese Ladung und mit Hilfe des Transistors kann jeder Pixel einzeln ausgelesen werden.

 

Direkte Flachbilddetektoren nutzen anstelle des Szintillators und der Fotodiode nur einen auf Röntgenstrahlen empfindlichen Fotoleiter, der beim Eintreffen von Photonen Ladungen erzeugt, die dann mit Elektroden abgesaugt werden. Die Ladungsmenge eines Bildpunkts ist proportional zur einfallenden Strahlung.

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