Bauchraum und Nieren / ableitende Harnwege

An unseren beiden Standorten in Zürich bieten wir Ihnen unter anderem folgende radiologischen Untersuchungen an:

Röntgen des Bauchraumes, der Niere und ableitenden Harnwege

Röntgen des Bauchraumes

Mit der Durchleuchtungstechnik werden Spezialuntersuchungen verschiedener Körperregionen, u.a. Untersuchungen des Magen-Darm-Traktes (Magen, Dünn- und Dickdarm) in sog. Doppelkontrasttechnik durchgeführt. Dank elektronischer Bildverstärkung erfolgen diese Untersuchungen ebenfalls mit nur geringer Strahlenbelastung.

 

Der Magen-Darm Trakt wird zumeist nach Trinken bzw. der Gabe von jod- oder bariumhaltigem Kontrastmittel durchgeführt.

 

In der Speiseröhre wird zum einen der Schluckvorgang beurteilt, zum anderen können z.B. Tumoren, Ausstülpungen (Divertikel), Entzündungen und Geschwüre, Zwerchfellbrüche sowie weitere Erkrankungen dargestellt werden.

 

In unserer Abteilung werden folgende Durchleutungs-Untersuchungen angeboten:

  • Kinematographie des Schluckaktes
  • funktionelle und morphologische Untersuchungen der Speiseröhre sowie des Magen/Darmtrakts
  • Enterokysma nach Sellink
  • (Doppel-)Kontrastuntersuchungen des Kolons (Dickdarms)
  • Funktionelle Untersuchungen des Ausscheidungsakts (Defäkographie)
 
Röntgen der Niere und ableitenden Harnwege
Durch die Gabe von nierengängigem, jodhaltigem Kontrastmittel kann zum einen die Form und Lage der Nieren und der ableitenden Harnwege beurteilt werden. 
 
Der untere Harntrakt und die Blase werden meistens retrograd (rückläufig, gegenläufig) und die jeweiligen anatomischen Strukturen in mehreren Ebenen dargestellt. Zum anderen können wichtige funktionelle Informationen über das Ausscheidungsverhalten gesammelt werden. Das intravenöse Ausscheidungsurogramm (Pyelogramm > IVP) wird bei möglichen Steinleiden, Missbildungen, Infektionen und Tumoren zur Abklärung der ableitenden Harnwege angewendet.

Ultraschall des Bauches und der ableitenden Harnwege

Ultraschalluntersuchungen sind u.a. geeignet zur Abklärung von Erkrankungen des Bauchraumes und des Beckens. Mit einem Ultraschall können die abdominalen Organe (Leber, Galle, Milz, Nieren und ableitende Harnwege wie die Blase) mittels Schallwellen dargestellt und untersucht werden.

 

Bei einem Ultraschall des Unterbauches, der Prostata, der ableitenden Harnwege oder der Blase ist es wichtig, mit voller Blase zur Untersuchung zu erscheinen.

Computertomographie (CT)

Low dose-CT zum Nachweis von Nierensteinen

Die CT-Untersuchung verdrängt zunehmend die Röntgenuntersuchung der Nieren und ableitenden Harnwege in der Diagnostik der Nierenkolik. Sie bietet neben der zuverlässigen Erfassung von Nierensteinen (Nephrolithiasis und Harnstau) viele weitere Differentialdiagnosen eines Flankenschmerzes (wie Gallensteine, Magengeschwür, Darmverschluss (Ileus), Divertikulitis, etc.). Die Strahlendosis kann bei der Fragestellung nach Nierensteinen deutlich reduziert werden. Kontrastmittel muss hierfür nicht verabreicht werden.

 

Virtuelle Dickdarmspiegelung (Koloskopie) mittels CT

Die Darmspiegelung zählt zu den wichtigen, wenn auch meist ungeliebten Untersuchungen zur Vorsorge, um Polypen im Dickdarm aufzuspüren bzw. Dickdarmkrebs frühzeitig zu erkennen. In der Klinik Im Park kann die Darmspiegelung an modernen CT-Geräten virtuell erfolgen.

 

Was bedeutet virtuelle Spiegelung? 

 

Bei einer klassischen Darmspiegelung wird das Endoskop nach Verabreichung von Beruhigungsmitteln in den Darm eingeführt, um die gewünschten Bilder vom Darminneren zu erzeugen – eine Prozedur, die von vielen Patienten als unangenehm empfunden wird.

 

Bei einer virtuellen Darmspiegelung hingegen erfolgt eine Simulation der Spiegelung am Bildschirm nach der Aufzeichnung dünnschichtiger Bilder des Darminneren, mittels Computertomographie.

 

Aus den zweidimensionalen Bilddaten errechnet ein spezielles Computerprogramm dreidimensionale Bilder, die einen präzisen Einblick in das Innere des Darmes erlauben. Auf einer virtuellen Fahrt durch den Darm, welche der Radiologe am Bildschirm vornimmt, können die Windungen des Darmes, die Beschaffenheit der Darmwand und mögliche Gewebeveränderungen gesehen und beurteilt werden.

 

Im Gegensatz zur konventionellen Darmspiegelung können allerdings keine Biopsien (Proben) von verändertem Gewebe entnommen werden. Sollte eine Gewebeentnahme angezeigt sein, bedarf es der konventionellen Methode.

 

Computertomographie (CT) in Hydrotechnik

Hydro-CT des Ösophagus (Speiseröhre), des Magens, des Kolons (Enddarms), des Pankreas (Bauchspeicheldrüse)

 

Hochauflösende Computertomographie zur detaillierten Schleimhautbeurteilung der Speiseröhre, des Magens oder des Enddarms. Im Rahmen der Hydro-CT-Untersuchung des Pankreas gelingt eine besonders genaue Beurteilung der Bauchspeicheldrüse.

 

Die Hydrotechnik zeichnet sich dadurch aus, dass die entsprechende Untersuchungsregion zuvor mit Wasser gefüllt wird. Durch diese Füllung dehnen sich die entsprechenden Darmregionen aus und es gelingt eine deutlich bessere Beurteilbarkeit der Wandstrukturen.

Magnetresonanztomographie (MRT/MRI)

MRI der Leber

MRI-Untersuchung von unklaren Leberläsionen (Leberherden) unter Anwendung „leberspezifischer“ („hepato-bilärer“) Kontrastmittel. Diese erlauben die sichere Unterscheidung zwischen behandlungsbedürftigen Tumoren und völlig unbedenklichen Leberherden. Hierdurch kann oft eine diagnostische Leberpunktion vermieden werden.

 

MRI der Gallengänge

MRCP: Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie zur nicht-invasiven Darstellung des Pankreasganges und der Gallengänge

 

Es handelt sich um eine nichtinvasive Methode zur Darstellung des Gallengangsystems und der Hauptausführungsgänge des Pankreas mittels Magnetresonanztomographie (MRI). Die MRCP dient der Diagnostik von Gallenwegssteinen, Pankreatitiden (Bauchspeicheldrüsenentzündungen) und bös- und gutartiger Gallenwegstumoren.


Die MRCP ist im Vergleich zur ERCP nicht-invasiv und somit bedeutend risikoärmer. Es besteht allerdings nicht die Möglichkeit einer therapeutischen Intervention, z. B. zur Gewinnung von histologischem Material oder zur therapeutischen Steinentfernung.

 

MRI des Beckens

Die Hauptursachen für die Entstehung einer Fistel in der Analregion (sog. Analfistel) sind Abflussstörungen bzw. Entzündungen im Bereich der Krypten (Schleimhautvertiefungen des Darms, gebildet aus Epithelzellen). Deswegen zählen wir die Analfistel hier auch zu den Darmerkrankungen. Neben der digital-rektalen Austastung kann eine Koloskopie (Dickdarmspiegelung) Aufschluss über den Grad der Schädigung sowie über evtl. vorhandene Erkrankungen und Entartungen geben. Für den Betroffenen stellt das MRI die behutsamste Untersuchungsmethode dar. Hierbei kann das gesamte Ausmaß einer Fistelbildung exakt dargestellt werden.

 

Hydro-MRI des Dünndarms und des Kolons

Die „Hydro-Sellink-Untersuchung“ für den Dünndarm oder die „Hydro-Kolon-Untersuchung“ für den Dickdarm eignet sich hervorragend zur Beurteilung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen, wie z.B. Morbus Chron, Colitis Ulcerosa und Tumoren, sowie bei der Darmwanddiagnostik bzgl. von Darmwandentzündungen, Eiteransammlungen (Abszess) oder Darmwandverdickungen.

 

Durch abführende Maßnahmen am Abend vor der Hydro-MRI Untersuchung wird der Magen-Darm-Trakt geleert und optimal auf die Untersuchung vorbereitet. Vor der Untersuchung wird ein Kontrastmittel (1,5 Liter Mannitollösung) eingenommen, welches die optimale Beurteilung der Darmwand ermöglicht. Zusätzlich wird zusätzlich über eine kleine Darmsonde Wasser über den Enddarm verabreicht.

 

Funktionelle MRI-Untersuchung des Kolons

MRI-Untersuchung zur Abklärung von funktionellen Darmerkrankungen sowie Briden (Verwachsungen). Hierbei wird ähnlich wie bei der Hydro-MRI des Dünndarms und des Kolons Kontrastmittel oral und über den Enddarm verabreicht. Mittels sog. CINE-Sequenzen, kann dann die Darmbewegung beurteilt werden. Meist werden beide Verfahren kombiniert.

 

Funktionell-dynamische Bildgebung des Beckenbodens                                                 MR-Defäkographie

Zur umfassenden funktionellen bildgebenden Diagnostik des Beckenbodens ist die Magnetresonanztomographie (MRT / MRI) oder Kernspintomografie heute die Methode der Wahl. Im Gegensatz zur Darstellung des Beckenbodens mit Röntgenstrahlen (Röntgen-Defäkographie) kommt es zu keiner Strahlenbelastung, und es werden alle Beckenorgane, auch die Dünndarmschlingen und die Harnblase, mit abgebildet, ohne daß eine Kontrastmittelgabe notwendig ist.

 

Eine Absenkung der Dünndarmschlingen beim Pressen (Enterozele) entscheidet aber häufig über die Frage, welches Operationsverfahren, z.B. zur Entfernung einer Ausstülpung der Enddarmwand (Rektozele), angewandt werden kann, so daß die funktionelle Beckenboden-MRT vor einer solchen Operation praktisch unverzichtbar ist.

 

Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten. Vor der Untersuchung wird der Enddarm mit einem speziellen Untersuchungsgel gefüllt, dies ist nicht schmerzhaft. Während der Untersuchung besteht Sprechkontakt zwischen MRT-Team und Patient über Mikrofon und Kopfhörer. Zunächst werden Aufnahmen des gesamten Beckens angefertigt, um Fehlbildungen, Entzündungen und Tumoren als Ursache der Beschwerden auszuschließen, und um eine mögliche Verschmächtigung der Beckenbodenmuskeln zu sehen. Dann werden Anweisungen gegeben, den Beckenboden abwechselnd anzuspannen, zu entspannen und zu pressen, sowie gegebenenfalls zu entleeren.

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