Die funktionserhaltende Entfernung der Gebärmutter

Die Entscheidung zur chirurgischen Entfernung eines oder mehrerer Myome oder der teilweisen oder vollständigen Entfernung der Gebärmutter ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Hierfür sind das Alter, die Symptome und die Wünsche der Patientin massgeblich.

 

Bei jungen Patientinnen mit Kinderwunsch ist es selbstverständlich, dass die Gebärmutter erhalten wird und nur die Myome entfernt werden. Bei diesen Patientinnen führen wir eine laparoskopische Myom-Entfernung als minimalinvasiver Eingriff durch.

 

Bei Frauen vor oder in den Wechseljahren ist nicht nur das Wachstum der Myome problematisch, sondern auch das der gesamten Gebärmutter. In einer solchen Situation wird die Notwendigkeit einer Gebärmutterentfernung in Erwägung gezogen, welche ebenfalls meist per Laparoskopie erfolgt. Sind Kriterien wie ein unauffälliger Krebsabstrich, der nicht älter als sechs Monate ist erfüllt und liegt keine Senkung der Gebärmutter vor, führen wir systematisch eine laparoskopische Gebärmutterentfernung unter Erhalt des Gebärmutterhalses (LASH) durch. Dies können wir bis zu einer Grösse der Gebärmutter von knapp über 3 kg (vergleichbar einer Gebärmuttergrösse in der 20. Schwangerschaftswoche) vornehmen.

 

Die Teilentfernung der Gebärmutter (ohne den Gebärmutterhals) ist einer kompletten Entfernung aus folgenden Gründen vorzuziehen:

  • Die LASH-Technik birgt ein geringeres Risiko für Blasenverletzungen und Nachblutungen.
  • Der Gebärmutterhals ist das einzige gynäkologische Organ, welches einer gezielten Krebsvorsorge zugänglich ist.
  • Unabhängig von der Operationstechnik erhöht die totale Gebärmutterentfernung das Risiko für eine spätere Senkungen und Inkontinenz.

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