Blasen- und Darminkontinenz

Blasen- und Darminkontinenz können in Folge von Verletzung der Beckennerven auftreten, die häufigste Ursache bei Frauen ist jedoch die Senkung der inneren Genitalorgane. Die Kombination der Fachkenntnisse des Ärzteteams in der Uro-Gynäkologie und in der Neuropelveologie erlaubt eine absolut „Patientenadaptierte“ Behandlung. Wenn eine Senkung vorliegt, soll dies als erste Massnahme in Sinne einer „Senkungsoperation“ therapiert werden. Bei der grössten Anzahl der Patientinnen reicht auch diese alleinige Therapie aus eine Blasen- und Darminkontinenz wiederherzustellen. Wenn danach immer noch eine Inkontinenz besteht, soll anhand einer Blasendruckmessung – auch Urodynamik-Testung genannt – geprüft werden ob eine spannungsfreie Anhebung der Harnröhre (TVT / TOT-Operation) oder eine Stimulation der Beckennerven indiziert ist.

 

Die sakrale Nervenstimulation ist bei alleiniger Blasen- oder Darminkontinenz indiziert. Bei einer Kombination von Blasen- und Darminkontinenz, ggf. kombiniert mit Schmerzsymptomen oder Entleerungsstörungen, gilt die LION-Operation als die Therapie der Wahl.

 

Ein spezielles Krankheitsbild stellt die Inkontinenz z.B. nach einer radikalen Prostataentfernung dar. Wenn bei der Operation die die Blase steuernden Nerven nicht komplett zerstört wurden, kann das LION-Verfahren zur Wiederherstellung einer ausreichenden Kontinenz eingesetzt werden. Dies ist über eine Stimulation der noch erhalten gebliebenen Nerven möglich. Ein Vorteil des LION-Verfahrens bei dieser speziellen Indikation ist, dass gleichzeitig auch andere Erkrankungen wie Beckenbodenschmerzen und Ischialgien etc. behandelt werden können. Diese Beschwerden bestehen bei diesen Patienten häufig zusätzlich. Das Sakrale-LION-Verfahren kann hier sowohl zur Behandlung der Schmerzen als auch zur Wiederherstellung der Kontinenz zum Einsatz kommen.

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