Häufige Fragen

Auf dieser Seite versuchen wir Ihnen die häufigsten Fragen zum Thema Neuropelveologie zu beantworten. Wenn Sie keine passende Antwort finden, dürfen Sie uns gerne kontaktieren.

 

Wie entstehen chronische Schmerzen im Unterbauch?

Schmerzen entstehen im Gehirn – Nerven liefern ein entsprechendes elektrisches Signal. Dieses Signal kann aus guten Gründen gesendet werden, weil zum Beispiel eine Verletzung oder eine Entzündung vorliegt. Dann weiss der Arzt, was er zu tun hat: Er wird die Ursache behandeln. Manchmal senden Nerven aber auch Signale, weil sie selber in Bedrängnis sind.


Welche Nerven laufen im kleinen Becken zusammen?

Im menschlichen Körper gibt es drei Nervenzentren: das Gehirn, das Rückenmark und das kleine Becken. Im kleinen Becken laufen die Nerven der umliegenden Organe in der so genannten Sakralwurzel zusammen. Hier ist alles vernetzt, was zwischen den Beinen liegt; die Nerven der Blase, des Enddarms, der Prostata, der Gebärmutter, aller Organe, die mit der Sexualität zusammenhängen, aber auch die Nerven, die das Aufstehen und Gehen steuern. Sie liegen aber geschützt und versteckt hinter den Organen des Bauchraumes, so dass bis anhin kaum eine medizinische Fachrichtung sich mit der Pathologie dieser Nerven befasst hat.


Wo liegen die Unterschiede der Spezial-Operationen im Bereich des kleinen Beckens gegen chronische Schmerzen im Vergleich zu konventionellen Methoden?

Den Gynäkologen ist dieses Terrain vertraut und sie haben mit dem Instrument der Bauchspiegelung das nötige Werkzeug, in diesem Raum vorsichtigste Operationen zu unternehmen. So können exakte Lokalisierungen sowie die Funktionen dieser Nerven im Unterbauch erforscht werden. Das Wunderbare an diesem Ort ist, dass die Nerven klar ersichtlich vorliegen. Der Ischiasnerv zum Beispiel ist hier auf der Länge eines Zentimeters in seinen vier Teilsträngen zusammengefasst. Und vor allem zugänglich. Weiter unten teilt er sich auf, weiter oben verschwindet er im gut geschützten Rückenmarkskanal, wo er nur sehr schwierig zu erreichen ist.


Wie ist man auf dieses Fachgebiet gestossen?

Es gibt Patienten, die nach Operationen, etwa nach der Entfernung der Gebärmutter oder der Prostata, immer noch über Schmerzen klagen. Wir sind der Sache nachgegangen. Meist fanden wir eine Operationsnaht oder eine Narbe, die auf einen dieser Nerven im kleinen Becken drückte, manchmal fanden wir Zysten oder kleine Tumore, welche die Nerven bedrängten. Manchmal fanden wir aber nichts, und wir mussten davon ausgehen, dass die Schmerzen so genannte Phantomschmerzen waren - Schmerzen, die weiter bestehen, weil die Nerven auch nach wie vor Alarme senden. Diese Nerven haben wir mit elektrischen Signalen versorgt. Und siehe da: Die Schmerzen waren weg!


Wer profitiert von Operationen am kleinen Becken?

Zuerst einmal Patientinnen mit chronischen Unterbauchschmerzen. Das sind etwa zwölf Prozent der Frauen weltweit. Dann Patienten, die eine Operation im Unterbauch hinter sich haben und trotzdem noch an Schmerzen leiden. Und zudem Patienten mit Phantomschmerzen nach der Entfernung eines Organs oder der Amputation eines Körperteils.


Wie kann Querschnittgelähmten geholfen werden?

Schon heute können die Wiederherstellung der Blasen-, Darm- und Sexualfunktionen angeboten werden. Krankheiten, die ebenfalls diese Probleme hervorrufen wie die Multiple Sklerose, Schlaganfälle oder offene Rücken bei Geburt können von dieser Entwicklung profitieren. Für das Aufstehen und Gehen von Querschnittgelähmten braucht es noch Entwicklungsarbeit bei den Elektroden. Die Software und die ganzen Programme der Muskel- und Bewegungsabläufe müssen optimiert werden. Aber helfen kann man Querschnittgelähmten Menschen jetzt schon bei der Bekämpfung der Spastizität der Beine oder der Blase.

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