Über Neuropelveologie

Der Name "Neuropelveologie" bedeutet die Lehre von den Nerven im kleinen Becken und befasst sich mit ihren Erkrankungen und Funktionsstörungen.

 

Was ist die Neuropelveologie?

Die Neuropelveologie ist ein Bereich in der Medizin, der auf die nervalen Erkrankungen und Funktionsstörungen im kleinen Becken spezialisiert ist. Das Spektrum der Neuropelveologie ist breit und beinhaltet sowohl die Diagnosestellung als auch die Behandlung dieser Erkrankungen. Dazu zählen z. B. die Endometriose und Tumoren sowie mögliche Vernarbungen und Verwachsungen aufgrund von Voroperationen, welche zu Störungen der Nerven führen (Blasen- und Darm- Inkontinenz oder Entleerungsstörungen) und/oder Schmerzen (Rückenschmerz, Ischiasschmerz, Pudendusschmerz, chronische Unterleibschmerzen etc.) hervorrufen können.

 

Die Neuropelveologie befasst sich außerdem mit unmittelbaren Erkrankungen der pelvinen Nerven, welche z. B. bei Multipler Sklerose, Spina bifida (offener Rücken), Rückenmarksverletzungen, Nervenverletzungen oder nach ausgedehnten Operationen auftreten können. Spezifische, medizinische Fachkenntnisse aus den Bereichen der Gynäkologie, Urologie, Neurologie und Neurochirurgie sind notwendig, um Schmerzen und Funktionsstörungen im kleinen Becken gezielt erkennen und behandeln zu können.

 

Im Zentrum der Neuropelveologie stehen Aspekte wie:

  • Die Anatomie (Struktur und Aufbau) der Nerven im kleinen Becken und ihre Schonung während radikaler Operationen, um Organfunktionen weitgehend zu erhalten. Beispielsweise wird bei einer Endometriose-Operation, Gebärmutter-, Prostata- oder Tumorentfernung darauf geachtet, dass die Sexual-, Blasen- und Darmfunktionen vollständig erhalten bleibt.
  • Laparoskopisch durchgeführte minimalinvasive Eingriffe an den Nerven im kleinen Becken, um nervale Schmerzen im Bauch- und Beckenraum behandeln zu können.
  • Die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen pelviner Nerven, welche die Ursache funktioneller Störungen sowie von Schmerzen sein können.
  • Die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen im kleinen Becken, die nicht unmittelbar die pelvinen Nerven betreffen, aber in der Folge mit Schmerzen oder Funktionsstörungen der pelvinen Nerven einhergehen.

Über spezielle operative Gynäkologie

Die operative Gynäkologie hat sich in den letzten 10 bis 20 Jahren in verschiedene Spezialgebiete unterteilt. Die Brustchirurgie ist eine davon, die onkologische Chirurgie bedarf sogar einer eigenen Ausbildung. Die minimalinvasive Chirurgie (Laparoskopie) hat sich in der Onkologie und in der Endometriosechirurgie als Standard auf einem sehr hohen Niveau etabliert.

 

Leider können alle ausgedehnten Operationen im kleinen Beckennerven schädigen und somit Schmerzen und Funktionsstörungen verursachen. Die Bauchspiegelung konnte an dieser Stelle einen Meilenstein in der Medizin setzen, denn sie ermöglicht nun sowohl die Darstellung der Nerven im kleinen Becken als auch neurochirurgische Operationen an diesen, was bei der konventionellen Intervention am offenen Bauch nicht möglich war.

 

Somit stellt unsere Abteilung die aktuell höchste Stufe auf dem Gebiet der minimalinvasiven Chirurgie dar, und bildet eine eigene Fachdisziplin in der Medizin welche sich NEUROPELVEOLOGIE nennt. Sie hat sich auf die nervalen Erkrankungen und Funktionsstörungen im kleinen Becken spezialisiert.

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