Weitere "Spenden statt schenken"-Projekte

Anlässlich dem ersten Teilnahme-Aufruf von Spenden statt schenken sind mehr als 100 karitative Projekte von Hirslanden-Ärzten eingegangen. Unter anderem auch folgende Projekte:

Kinderheim "BORN AGAIN" Kenya

Arzt: Dr. Erich Helfenstein
Belegarzt der Klinik St. Anna

 

Projektbeschrieb

Kinderheim BORN AGAIN Kenya

Der Verein von Dr. Erich Helfenstein bietet die finanzielle, materielle und ideelle Unterstützung des Kinderheims „Born Again“ in Kenya, das 56 Waisenkinder beherbergt, mit dem Ziel, Überlebenschancen und schulische Möglichkeiten zu verbessern.
Gestartet hat das ganze Projekt mit einer Suppenküche für Strassenkinder, welche von einem Pastor vor Ort eröffnet wurde. Anschliessend wurde 2004 ein kleines Haus für 14 Kinder erbaut, in dem täglich eine Lehrerin für Kindergärtner und Primarschüler vorbeikommt. Mittlerweilen leben dort 56 Waisen, welche von einem sechsköpfigen Team betreut werden. Das Projekt verbessert die Lebensumstände der Kinder (im Alter von 2 bis 20 Jahren), stellt die schulische Ausbildung sicher und versucht, Notlagen bezüglich Ernährung, Hygiene und Medizin zu vermeiden.

 

Um Geld zu bekommen, singen die Kinder in Hotels. Die Spenden von Besuchern und Hotels im Jahre 2013 betrugen ca. 2800 CHF. Da Dr. Helfenstein selber zwei adoptierte Kinder aus Afrika hat, ist er sehr für die Probleme dieser Gegend sensibilisiert. Er glaubt fest an einen nachhaltigen Erfolg dieses Projektes.

Involvement

Dr. Erich Helfenstein ist Gründer dieses Vereins und Kinderheims. Er unterstützt das Kinderheim finanziell, materiell und ideell und besucht es jährlich zur Erfolgsbeobachtung, zum Controlling und zur Planung von zukünftigen finanziellen Einsätzen.

Orthopädische Entwicklungshilfe in Vietnam

Arzt: Dr. Claude Müller
Belegarzt der Klinik Birshof

 

Projektbeschrieb

Orthopädische Entwicklungshilfe in Vietnam

Ziel des Projekts „Orthopädische Entwicklungshilfe in Vietnam“ ist die orthopädische Behandlung von körperlich behinderten Kindern und Jugendlichen in Vietnam durch Hilfe zur Selbsthilfe. Die Arbeit beinhaltet zum einen die Behandlung von Kindern mit körperlichen Behinderungen (Untersuchungen, Operationen, Nachkontrollen). Zum anderen werden die lokalen Ärzte in der Behandlung von angeborenen Behinderungen ausgebildet. Neu unterstützt der Verein auch ein Waisenhaus für behinderte Kinder ausserhalb von Ha Noi. Die vietnamesischen Kollegen behandeln die Kinder vor Ort. Die Bezahlung wird vom Verein übernommen, da der Staat keine Mittel für grössere medizinische Behandlungen bereitstellt. Ob auch Unterstützung zur Pflege und Betreuung der Kinder geleistet werden kann, ist noch in Abklärung und hängt von finanziellen Mitteln ab. Schon seit zehn Jahren setzt sich Dr. med. Claude Müller gemeinsam mit dem Orthopädisten Dr. med. Daniel Hueskes in Vietnam für Kinder und junge Erwachsene mit körperlichen Behinderungen ein, die grösstenteils auf den amerikanischen Gifteinsatz im Vietnamkrieg zurückzuführen sind. Die beiden Ärzte reisen zweimal im Jahr nach Vietnam ans nationale Zentrum für Orthopädietechnik in Hanoi und bilden dort anhand von realen Fällen einheimische Orthopädietechniker weiter, die mit den schweren Fehlbildungen ihrer Patienten oft überfordert sind. Einige Patienten, die Dr. Claude Müller in den Sprechstunden untersucht, kann er während seinem Aufenthalt an einem Spital operieren. Auch diese Gelegenheit nutzt er, um die ansässigen Chirurgen weiterzubilden

Involvement

Dr. Claude Müller verbringt selber mehrere Wochen pro Jahr in Vietnam. Das Projekt besteht seit zehn Jahren und steht unter der Leitung Dr. Hueskes (Hueskes Orthopädie in Basel) und Dr. C. Müller. Es ist in einen Verein eingebunden.

 

Weitere involvierte Ärzte: Dr. Jiri Skarvan 

Criuleni-Spital in Moldawien

Arzt: Dr. Beat Wicky
Belegarzt der AndreasKlinik Cham Zug

 

Projektbeschrieb

Criuleni-Spital in Moldawien

Der „Verein zur Unterstützung des Spitals Criuleni in Moldawien“ dient der fachlichen, medizinischen und baulich-technischen Unterstützung des Spitals Criuleni, das in sehr schlechtem Zustand war, um eine nachhaltige medizinische Versorgung der armen Bevölkerung im Nordosten Moldawiens zu fördern.
Die Ausbildung und Schulung von Pflegefachleuten und Ärzten sowohl im medizinischen als auch im infrastrukturell-technischen Bereich (Verbesserung d. Prozesse) stehen dabei im Vordergrund. Die Ausbildung findet primär im Criuleni-Spital statt. Im Februar 2014 absolvierten der Chefarzt des Spitals, die Leiterin des Pflegedienstes und eine Ophthalmologin (Schlüsselperson im Projekt) zusätzlich einen Ausbildungsaufenthalt in der AndreasKlinik in Cham.

 

Die nächsten Schwerpunkte des Projekts umfassen neben der forcierten Ausbildung die Sanierung der Wasserversorgung, des Daches und der Überwachungsstation.

Involvement

Präsident des Vereins, Kontrolle und Instruktion vor Ort, Materialbeschaffung, Ausbildung lokaler Ärzte in der Schweiz. Dr. Beat Wicky besucht das Spital fünf- bis sechsmal pro Jahr.

 

SWISS SURGICAL TEAM (SST)

Projektbeschrieb

Swiss Surgical Team

Das Swiss Surgical Team (SST) ist 1998 von Schweizer Ärzten gegründet worden und aktuell in der Mongolei und in Nigeria tätig. Das Swiss Surgical Team bietet für chirurgisch tätige, ungenügend ausgebildete Ärzte in Entwicklungsländern Ausbildungen vor Ort an und vermittelt Praktikumsplätze in der Schweiz. Ziel ist es, unter den lokalen Gegebenheiten die Arbeitsweise zu verbessern. Als Vizepräsident des SST ist Herr Dr. Bärtschi selbst bei Einsätzen tätig. Unterstützt wird das Projekt von der Stiftung Jürg Ammann, von Einzelspendern und von der Stipendienkommission für ausländische Studierende. Das Projekt fokussiert auf Postgraduate-Training und erzielt dadurch eine nachhaltige Wirkung.

 

Involvement

Dr. Jürg Bärtschi ist Vizepräszident des Swiss Surgical Team und ist selbst bei Einsätzen tätig.

 

Weitere involvierte Ärzte (allesamt Gründer):

  • Dr. Beat Kehrer
  • Dr. Pierre Tschanz
  • Dr. Jürg Ammann
  • Dr. Jean-François
Weitere involvierte Personen:

SPITAL IN MPANSHYA, ZAMBIA

Arzt: Dr. Helge Köhler
Belegarzt der Klinik Im Park und der Klinik Hirslanden

 

Projektbeschrieb

Spital in Mpanshya

Bei diesem Projekt in Zambia handelt es sich um ein Ausbildungsprogramm im Bereich der Gynäkologie. Mit den Schulungen soll ermöglicht werden, dass die fachliche Leitung des Spitals an einen einheimischen Arzt übergeben werden kann. Das Spital in Mpanshya ermöglicht den Frauen, in der Nähe ihres Wohnortes einen Kaiserschnitt durchführen zu lassen, sodass sie nicht mehr in die nächstgelegene Stadt gehen müssen. Prinzipiell läuft die Gynäkologie gut, der Fortbestand des Spitals in Mpanshya ist jedoch ungewiss. Ohne Unterstützung, sowohl finanziell, wie auch personell, hat dieses Projekt in Zambia schlechte Aussichten.

 

Involvement

Dr. Köhler war selbst von 2009 bis 2012 im Spital tätig und ist stets in Kontakt mit den Ärzten und der Spitalleitung vor Ort. 

FONDS FRANCINE DELACRÉTAZ, LAUSANNE

Arzt: Dr. Marie-Christine Gailloud-Matthieu
Belegarzt der Clinique Cecil

 

Projektbeschrieb

Fonds Francince Delacrétaz

Der Fonds Francine Delacrétaz unterstützt seit der Gründung im Jahr 2006 Frauen mit Brustkrebs und ihre Familien im Alltag. Die Unterstützung erhalten die Betroffenen individuell und persönlich. Beistand wird bei beruflichen Projekten, Weiterbildungen, Reisen und Ferien, aber auch im Alltag, beispielsweise in Form von Kinderbetreuung während den Behandlungen, geleistet. Die Stiftung wird von anonymen Spendern und Sponsoren unterstützt.

 

Involvement

Dr. Gailloud-Matthieu hat die Stiftung mit ihrer Freundin Francine Delacrétaz 2006 gegründet.

 

Weitere involvierte Personen: Dr. Ernal Dizdari, Clinique Cecil und Clinique Bois-Cerf

ASSOCIATION MARIE WYSS

Arzt: Dr. Jacques Vallotton
Belegarzt der Clinique Bois-Cerf

 

Projektbeschrieb

Association Marie Wyss

Dank der Stiftung Marie Wyss konnte das Praxiszentrum in Yaoundé, Kamerun, 2013 zu einem Spital ausgebaut werden. Dort leisten Ärzte und Schwestern medizinische Hilfe für notbedürftige Menschen. Seit über 30 Jahren steht dieses kleine, aber sehr gezielte Projekt auf den Beinen und wird von Marie Wyss betreut. Ihr Ziel ist es, sich nach ihrer Pensionierung in Kamerun niederzulassen.

 

 

 

Involvement

Marie Wyss, die Initiantin dieses Projektes, ist eine Krankenschwester in der Clinique Bois-Cerf. Dr. Vallotton kennt Marie Wyss persönlich und hat für das Projekt Wohltätigkeitsveranstaltungen organisiert. 

BURULISPITAL AYOS

Arzt: Dr. Michael Rometsch
Belegarzt der Klinik Birshof

 

Projektbeschrieb

Burulispital Ayos

Im Burulispital Ayos werden Kinder und Jugendliche mit Deformierungen an den Extremitäten bei Buruli Ulcera behandelt. Im Burulispital gibt es ein Sozialprojekt für die zu behandelnden Kinder, das ihnen ermöglicht, den schulischen Anschluss nicht zu verpassen. Dieses Projekt wird von der Organisation Fairmed unterstützt, welche sich seit 1959 für die Ärmsten der Welt einsetzt. Dr. Rometsch und seine Kollegen gehen wochenweise nach Ayos, um dort den Kindern zu helfen.

 

Involvement

Mit seinen chirurgischen Eingriffen vor Ort unterstützt Dr. Rometsch die betroffenen Kinder im Burulispital Ayos.

 

Weitere involvierte Ärzte: Dr. Thomas Fischer

FONDATION UNE CHANCE, UN COEUR

Arzt: Dr. Jean-Jacque Goy
Belegarzt von Hirslanden Lausanne (Clinique Bois-Cerf und Clinique Cecil) und Hôpital cantonal HFR

 

Projektbeschrieb

Fondation und chance, un coeur

Die Stiftung „Une Chance, un coeur“ hilft jungen Erwachsenen aus Entwicklungsländern, die unter schweren Herzerkrankungen leiden, für eine Behandlung in die Schweiz zu reisen. Dr. Goy hat die Stiftung 2013 gegründet. Jedoch wurden schon früher junge herzkranke Menschen in der Schweiz behandelt. Die Patienten bekommen in ihrem Heimatland nicht die nötige Hilfe, weshalb sie in die Schweiz gebracht werden. Im Jahr werden bis zu 20 Menschen operiert und betreut. Verschiedene Spitäler in der Schweiz stellen ihre Einrichtungen zu geringen Pauschalbeträgen zur Verfügung. Immer noch sehr schwierig ist die Betreuung nach der Operation. Diese findet ehrenamtlich bei Familien statt, welche eine Verbindung zum Heimatland der Patienten haben. Für eine anschliessend gute Betreuung im Heimatland werden Doktoren vor Ort mit Informationen und Ratschlägen von den operierenden Ärzten versorgt.

 

Involvement

Neben seinem Amt als Stiftungsratspräsident führt Dr. Goy als Kardiologe Operationen an den jungen Erwachsenen, welche in die Schweiz kommen, durch.

 

Weitere involvierte Personen: Mitarbeiter der Clinique Bois-Cerf und Clinique Cecil

PRO INTEGRAL

Arzt: Prof. Dr. Reto Stocker
Belegarzt der Klinik Hirslanden

 

Projektbeschrieb

Pro Integral

Pro Integral hilft Menschen mit Hirnverletzungen in ein selbstbestimmtes Leben zurückzukehren und setzt sich für bessere Lebensumstände der Betroffenen und deren Angehörigen ein. Jährlich gibt es in der Schweiz etwa 15‘000 Betroffene. Um diese Zahl zu verkleinern, hat Pro Integral ein Brain-Truck zur Sensibilisierungs- und Präventionsarbeit geschaffen. Weiter baut Pro Integral zurzeit ein Pflege-, Wohn- und Arbeitszentrum für junge Menschen auf. Dies soll zukünftig eine Alternative zu Alters- und Pflegeheimen darstellen.

 

 

 

Involvement

Dr. Stocker ist Gründungsmitglied von Pro Integral und ehrenamtlicher Stiftungsrat. 

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