Das erste CyberKnife der Schweiz

Medienmitteilung vom 04.03.2009

 

Hirslanden setzt Meilenstein in der Strahlentherapie und geht eine Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik in Nizza ein

 

Zürich, 4. März 2009. Die Privatklinikgruppe Hirslanden nimmt im März 2009 als erste Institution der Schweiz ein CyberKnife-System zur radiochirurgischen Behandlung von Tumoren in Betrieb. Die einmaligen Investitionskosten belaufen sich auf 7 Millionen Franken. Mit dem Erwerb des CyberKnife bietet Hirslanden eine neue innovative Behandlungsalternative und ergänzt die vorhandenen Therapieformen. Gleichzeitig kündet die Privatklinikgruppe eine wissenschaftliche Kooperation mit dem CyberKnife-Zentrum der
Universitätsklinik in Nizza an.

 

„Mit dem Erwerb des CyberKnife leistet Hirslanden einmalige Pionierarbeit“, sagt Dr. med. Ole Wiesinger, CEO von Hirslanden, anlässlich der Inbetriebnahme. „Mit dem CyberKnife lancieren wir neue innovative Behandlungskonzepte zum Wohle der Patienten und bauen unsere Position als führende Privatklinikgruppe der Schweiz in der Onkologie weiter aus“. Seit Beginn des Monats steht das Hightech-
Gerät an der Klinik Hirslanden in Zürich für strahlenchirurgische Behandlungen zur Verfügung.

 

Das CyberKnife-System ist das weltweit einzige nicht-invasive, robotergesteuerte Radiochirurgiesystem für die Behandlung von Tumoren an beliebigen Stellen des Körpers. Das Gerät vereinigt in sich eine Bildgestützte Tumorortung, einen computergesteuerten Roboterarm und ein System zur exakten Positionierung des Patienten. Mit Hilfe eines kontinuierlichen Bildführungssystems und einer computergesteuerten Robotertechnik werden während der gesamten Behandlung Tumor- und Patientenbewegung in Echtzeit verfolgt, Positionsänderungen erkannt und korrigiert. Für betroffene Patienten beginnt damit eine neue Ära: Durch die Kombination modernster Technologien in einem Gerät wird eine äusserst präzise, hochdosierte Strahlentherapie möglich, während gleichzeitig Schäden am
umliegenden Gewebe weiter minimiert werden. Invasive Kopf- oder Körperrahmensysteme sind nicht mehr notwendig.

 

Weltweit ein etabliertes Verfahren

Die Technik des CyberKnife wurde 1997 in den USA entwickelt. Seit zehn Jahren wird sie an radiotherapeutischen Instituten routinemässig angewendet. In Europa stehen mit dem Zürcher Gerät 14 CyberKnife-Systeme im Einsatz. Insgesamt wurden 120 CyberKnife-Systeme in führenden medizinischen Zentren in ganz Amerika, Europa und Asien installiert und mehr als 50’000 Patienten behandelt.

 

Forschungs-Kooperation mit der Universitätsklinik Nizza

Es ist den Hirslanden-Kliniken ein grosses Anliegen, sich an der Weiterentwicklung der modernen Strahlentherapie zu beteiligen. Aus diesem Grund wird bezüglich CyberKnife eine Forschungs-Kooperation mit dem weltweit führenden Radiotherapie-Zentrum der Universitätsklinik in Nizza, dem Centre Antoine-Lacassagne, aufgenommen. Ziel der universitären Anbindung ist es, Know-how auszutauschen, sich an internationalen Studien und wissenschaftlichen Berichten zu beteiligen
sowie Behandlungen international zu validieren und zu dokumentieren. Die französische CyberKnife-Gruppe wurde 2003 ins Leben gerufen. Seither stehen drei CyberKnifes unter der wissenschaftlichen Leitung des Centre Antoine-Lacassagne an den Universitätskliniken Lille, Nancy und Nizza im Einsatz.
Mehrere Tausende strahlenchirurgische Behandlungen sind in Frankreich bereits durchgeführt worden.

 

Umfassendes Bestrahlungsangebot bei Hirslanden

Die Privatklinikgruppe Hirslanden unterhält an der Klinik Hirslanden in Zürich und an der Hirslanden Klinik Aarau eine Einrichtung für Tumorbestrahlung. Die ambulant durchgeführte Behandlung mit dem CyberKnife-System ist für Patienten sämtlicher Versicherungsklassen zugänglich.

Die Privatklinikgruppe Hirslanden umfasst 14 Kliniken in 10 Kantonen, zählt 1 482 Belegärzte und angestellte Ärzte und 5 635 Mitarbeitende. Hirslanden ist die führende Privatklinikgruppe der Schweiz und weist im Geschäftsjahr 2009/10 einen Umsatz von 1 134 Mio. Franken aus.

Per Stichtag 31.3.2010 wurden in den 13 Kliniken 73 582 Patienten an 435 240 Pflegetagen stationär behandelt. Der Patientenmix setzt sich aus 29.3 % grundversicherten Patienten, 38.4 % halbprivat und
32.3 % privat Versicherten zusammen.

Hirslanden betreibt insgesamt 9 Notfallstationen und Notfallaufnahmen und trägt zur Grundversorgung der Schweizer Bevölkerung bei.

Die Privatklinikgruppe Hirslanden steht für erstklassige medizinische Qualität, gewährleistet durch hoch qualifizierte Fachärzte mit langjähriger Erfahrung. Hirslanden differenziert sich im Markt als Systemanbieter: interdisziplinäre medizinische Kompetenzzentren und spezialisierte Institute ermöglichen optimale und individuelle Behandlung auch hochkomplexer Fälle.

Die Privatklinikgruppe Hirslanden formierte sich 1990 aus dem Zusammenschluss mehrerer Privatkliniken und ist seit 2007 Teil der südafrikanischen Spitalgruppe Mediclinic Corporation.

Auskunft

Dr. Peter Werder

Leiter Unternehmenskommunikation

Privatklinikgruppe Hirslanden

Seefeldstrasse 214

CH-8008 Zürich

T +41 44 388 75 85

peter.werder@hirslanden.ch

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