Den Patientennutzen im Fokus: Hirslanden Klinik Aarau nach neuer ISO-Norm zertifiziert

Medienmitteilung vom 10. August 2016 

 

Die Hirslanden Klinik Aarau konnte am 9. August 2016 das ISO-Zertifikat 9001:2015 entgegen nehmen. Die neue Norm zeichnet Organisationen aus, die ein professionelles Qualitätsmanagement betreiben, um Qualität und Sicherheit für die Patienten gewährleisten zu können. Die Hirslanden Klinik Aarau ist das erste Spital im Kanton Aargau, das als ganze Organisation nach der neuen ISO-Norm zertifiziert ist.

 

Mit der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems und der ISOZertifizierung im Jahr 2010 hat die Hirslanden Klinik Aarau eine Strategie gewählt, die den Patientennutzen stark in den Fokus stellt. „Der zwar sehr aufwendige, aber gut verlaufene Zertifizierungsprozess nach der neuen Norm zeigt, dass wir dieses Qualitätsverständnis in der Klinik aktiv leben – es handelt sich nicht um ein Papier an der Wand, sondern um eine Einstellung aller Mitarbeitenden“, sagt Dr. Meinrad Lienert, Leiter Klinische Bereiche an der Hirslanden Klinik Aarau.

 

Ständige Überprüfung und Weiterentwicklung

Die ISO-Norm gilt als eine der meistakzeptierten Qualitätsmanagementsysteme. Im Zentrum steht die Ausrichtung aller Prozesse auf den Patientennutzen. Sämtliche Prozesse vom Spitaleintritt bis zur Rechnungsstellung müssen schriftlich festgehalten sein. Regelmässig finden Zufriedenheitsbefragungen von Patienten und Mitarbeitenden statt, aus denen konkrete Massnahmen abgeleitet werden. Durch die ständige Überprüfung und Verbesserung der Qualität soll die Patientensicherheit und -zufriedenheit gesteigert werden. Das Zertifikat wird nur verliehen, wenn eine Organisation alle Punkte des umfangreichen Normenkatalogs erfüllt. Jährlich findet ein Überprüfungsaudit statt und alle drei Jahre gibt es ein mehrtägiges Re-Zertifizierungsaudit.

 

Ein Baustein für den Erfolg

Zwar legt die ISO-Norm 9001:2015 die Anforderungen fest, damit ein professionelles Qualitätsmanagement betrieben werden kann – die tatsächliche Qualität wird jedoch nicht durch die Norm, sondern anderweitig gemessen. Klinikdirektor Philipp Keller sagt: „Ich bin überzeugt, dass die konsequente Ausrichtung auf den Patientennutzen die Basis unseres Erfolgs ist.“ Beispielsweise auf dem Vergleichsportal „Spitalfinder“ (www.spitalfinder.ch) lässt sich nachschauen, wie zufrieden die Patienten mit der Klinik sind. Auch die steigenden Patientenzahlen sowie der stetige Ausbau der Hirslanden Klinik Aarau geben einen Hinweis darauf, dass die Qualitätsbestrebungen in vielfältiger Weise nützlich sind. Allen voran dienen sie den Patienten. 

file

Die Hirslanden Klinik Aarau ist die grösste Privatklinik im Mittelland zwischen Bern und Zürich. Sie erfüllt umfassende Leistungsaufträge des Kantons, insbesondere in der spezialisierten Medizin. Die medizinische Qualität sowie die patientenorientierte Philosophie machen die Klinik zur ersten Wahl bei zusatzversicherten Patienten im Aargau. Im Belegarztsystem sind über 160 Fachärzte in 36 Kompetenzzentren und Instituten der Klinik eng miteinander vernetzt. Mehr als 850 Mitarbeitende kümmern sich um das Wohl der Patienten. Auf den Pflegestationen stehen 155 Betten zur Verfügung. Den Patienten der Hirslanden Klinik Aarau kommen die Kompetenz der schweizweit tätigen Privatklinik-Gruppe Hirslanden sowie innovative Kooperationen auch mit öffentlichen Spitälern zu Gute.

 

Die Privatklinikgruppe Hirslanden umfasst 16 Kliniken, viele davon mit einem ambulanten Chirurgiezentrum und einer Notfallstation, und betreibt 4 ambulante Praxiszentren sowie 13 Radiologie- und 4 Radiotherapieinstitute. Sie ist damit das grösste medizinische Netzwerk der Schweiz. 

Kontakt

Hirslanden Klinik Aarau

Philipp Lenz, Kommunikationsverantwortlicher

T +41 62 836 72 78

philipp.lenz@hirslanden.ch

www.hirslanden.ch/aarau-medien 

Zur Mobile Website >>.*(android.+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows (ce|phone)|xda|xiino).*1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|e\-|e\/|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(di|rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|xda(\-|2|g)|yas\-|your|zeto|zte\-