Haushaltshilfe nach der Geburt

Franziska Künzle (33) hat nur gute Erinnerungen an die Zeit, in der sie von einer Permed-Mitarbeiterin im Haushalt unterstützt wurde: "Die Betreuung war äusserst professionell und angenehm", sagt sie.

 

Geplant war die Mithilfe von Permed nicht. Denn als Anfang 2006 Henri geboren wurde, schien für Franziska Künzle und ihre Familie das Glück zunächst perfekt und alles bestens organisiert: Nach Olivier (damals 13) und Lukas (2) war es der dritte Bub in der Familie.

 

Doch die Freude wurde getrübt, weil Franziska Künzle nach der Geburt während Tagen und Wochen unter unerklärlichen, heftigen Kopfschmerzen litt.

 

Eine Abklärung in der Maternité der Klinik Hirslanden in Zürich konnte glücklicherweise eine gefährliche Ursache für die Schmerzen ausschliessen, doch ein Problem blieb: Wie sollte Franziska Künzle, die nunmehr drei Kinder zu versorgen hat, sich gleichzeitig erholen? Ihr Mann, beruflich sehr engagiert, konnte langfristig auf keinen Fall einspringen.

 

"Permed war wirklich der Retter in der Not", sagt die dreifache Mutter. Als sehr angenehm empfand sie die kompetente Unterstützung durch die Zentrale. Dort fand man für die Familie Künzle/Müller nach einem ausführlichen Gespräch nämlich die perfekte Haushalthilfe. Franziska Künzle schwärmt heute noch von ihr: "Sie hatte ein sehr angenehmes, diskretes Auftreten und spürte auch, ob ich mich unterhalten mochte oder ob ich müde war und Ruhe brauchte. Alle Arbeiten, von Staubsaugen über Windelnwechseln bis hin zum Kochen, erledigte sie tiptop und im Nu. Sie sah sofort, was getan werden musste. Man merkte, dass sie eine sorgfältige Ausbildung genossen hatte. Dazu war sie fröhlich und aufgestellt. Brauchte ich sie einmal über die täglichen drei Stunden hinaus, war sie flexibel und blieb länger."

 

Insgesamt kam die Permed-Haushalthilfe innerhalb von vier Wochen rund 60 Stunden zum Einsatz, täglich jeweils von 11:00 bis 14:00 Uhr oder von 13:00 bis 16:00 Uhr (ohne Wochenenden). Da die halbprivat versicherte Franziska Künzle wegen ihrer Kopfschmerzen ein Arztzeugnis hatte, übernahm ihre Krankenkasse die Kosten.

 

Was Franziska Künzle auch schätzte: Dass Permed regelmässig nachfragte, ob alles in Ordnung sei, dass auch kurzfristige Wünsche erfüllt wurden, und dass die Abrechnungen immer klar und übersichtlich waren. "Ich war früher selber in der Dienstleistungsbranche tätig", erklärt sie, "und ich finde es sehr angenehm, wenn ein Betrieb so dienstleistungsorientiert arbeitet". Als ihre Grossmutter bettlägerig wurde, empfahl sie ihr deshalb, sich wegen einer Pflegerin an Permed zu wenden.

 

Auch Olivier, der "Grosse", und Klein-Lukas mochten die Haushalthilfe. Lukas erinnert sich mit seinen nunmehr drei Jahren sogar an sie – und es besteht die Möglichkeit, dass sie sich schon nächstens wieder um ihn kümmern wird, denn bald kommt das vierte Kind der Familie Künzle/Müller zur Welt. "Wenn ich nach der Geburt wieder Unterstützung benötige, werde ich mich bestimmt bei Permed melden", versichert Franziska Künzle.

 

Weitere Informationen zu Permed

 

zurück zur Übersicht