Passivrauch

Schützen Sie Ihre Kinder

Kinder brauchen und suchen die Nähe von Erwachsenen - rauchen diese in ihrer Gegenwart, sind sie den Schadstoffen schutzlos ausgeliefert. Tabakrauch in Innenräumen ist keine Belästigung, sondern eine massive Gesundheitsgefährdung für jedes Kind.

 

Selbst wenn verantwortungsbewußte Eltern zum Rauchen auf den Balkon oder vor die Tür gehen, beugen sie damit noch nicht allen Gefahren des Passivrauchens vor. Der Nikotingehalt im Körper ihrer Kinder ist dank dieser Maßnahme zwar achtmal niedriger als beim Rauchen in der Wohnung, aber immer noch bis zu siebenmal höher, als der von Kindern von Nichtrauchern. Dies ergaben Messungen australischer Forscher. Sie stellten fest: Auch „Outdoor“-Raucher schleppen an den Haaren oder in der Kleidung genug Nikotinpartikel in die Wohnung, die dort im Staub, auf Teppichen, Spielzeug oder Bettzeug noch monatelang haften können.

 

Kinder, die zum Mitrauchen gezwungen sind, schlafen schlechter und haben häufiger Bauchweh, Schwindel, Kopfschmerzen, Husten und Konzentrationsstörungen. Sie sind häufiger krank und neigen zu Allergien.

 

Nur ein konsequenter Rauchstopp der Eltern kann die Kinder schützen. Die gute Nachricht: Der Weg, der vom Rauchen weg führt, kann geebnet werden. Die Beraterinnen der Rauchstopplinie zeigen Ihnen wie der Ausstieg aus dem Rauchverhalten geplant, vorbereitet und umgesetzt werden kann. Dabei stützen sie sich auf weltweit erprobte Methoden und Erkenntnisse.

 

Rauchstoppline T +41 848 000 181

 

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