Die gesellschaftliche Diskussion um die Qualität von medizinischen Leistungen hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Anders als in der Vergangenheit wird die hohe Qualität in der Leistungserbringung im Gesundheitswesen nicht mehr einfach vorausgesetzt, sondern regelmässig hinterfragt.
Unter diesen Massgaben hat der Bundesrat am 28. Oktober 2009 seine Qualitätsstrategie veröffentlicht. Trotz dieses klaren Bekenntnisses zu einer qualitätsorientierten Gesundheitsversorgung fehlen bis heute einheitlich definierte und transparente Qualitätsindikatoren, aus denen die einzig relevante Zielgruppe – unsere Patienten – tatsächlich den Entscheid für oder gegen einen Anbieter von Gesundheitsleistungen ableiten kann.
Aus der Sicht der Privatklinikgruppe Hirslanden muss jedes Engagement im Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, jeder erhobene Indikator, jede Publikation von Daten den Patientennutzen im Fokus haben und eine Grundlage für die Entscheidung des Patienten bieten können.
Schwerpunkte im Qualitätsmanagement sind die systematische Arbeit an den Prozessen im Sinne einer hohen Patientenzufriedenheit und die Einführung von Massnahmen zur weiteren Erhöhung der Patientensicherheit.
Dabei stellt sich Hirslanden der Qualitätsdiskussion und scheut den Vergleich mit dem Wettbewerb nicht. Um dem Anspruch als Qualitätsführer gerecht zu werden, veröffentlichte die Privatklinikgruppe Hirslanden auf für das Geschäftsjahr 2011/2012 einen ausführlichen Qualitätsbericht.

