Rapid Recovery - schnelle Genesung nach Gelenkersatz

Die Klinik Permanence hat als erste Klinik in der Region Bern im Bereich der Knie- und Hüftgelenkersatzoperationen in ein neues Behandlungskonzept namens Rapid Recovery investiert. Dieses unterstützt den Arzt, den Patienten sicherer zu behandeln, indem internistische Komplikationen und Infektionen deutlich vermindert werden können, was wiederum eine rasche Genesung des Patienten begünstigt.

 

Rapid Recovery ist ein ganzheitlicher Ansatz zur möglichst schnellen und sicheren Genesung von Gelenkersatzpatienten. Er wurde in Skandinavien entwickelt, um die Patientenzufriedenheit und die klinischen Ergebnisse zu optimieren und wird dort seit Jahren sehr erfolgreich eingesetzt. Das Programm ist nicht nur darauf ausgerichtet, die Funktionalität der Prothese zu verbessern indem Patienten z.B. schon bereits am Operationstag unter Vollbelastung gehen können, sondern auch darauf Ängste abzubauen und internistische Komplikationen sowie Infekte zu vermeiden. Durch eine Informationsveranstaltung vor der Operation werden Patienten zudem nochmals eingehend über den Ablauf der Operation und den Spitalaufenthalt informiert, damit sie realistische Erwartungen haben und jeden Behandlungsschritt verstehen.

 

Die Vorteile von Rapid Recovery auf einen Blick:

  • Umfassende Vorbereitung auf den Eingriff (Vortragsveranstaltung in der Klinik Permanence)
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Fachpersonen (Ärzte, Pflegende, Physiotherapie) und dem Patienten
  • Schnelle Mobilisation, nicht lange Bettlägrigkeit
  • Rasch wieder selbständig

Vor dem Klinikeintritt

Erstkonsultation beim Orthopäden

In der orthopädischen Belegarztpraxis wird Ihr Beschwerdebild weiter abgeklärt und beurteilt. Nach erfolgter Diagnose zeigt Ihnen Ihr Orthopäde die Behandungsmöglichkeiten auf und erarbeitet mit Ihnen den Therapieansatz. Oft gelingt dies in einer einzigen Konsultation, gelegentlich sind weitere Untersuchungen und Besprechungen notwendig.

Ist für eine nachhaltige Beschwerdelinderung der Einsatz eines Kunstgelenkes nötig, wird Ihr Arzt mit Ihnen einen geeigneten Operationstermin festlegen. Zudem erhalten Sie einen Termin für die Rapid Recovery Informationsveranstaltung vor dem geplanten Spitaleintritt.


Abklärungen beim Hausarzt vor der Operation

Wir binden Ihren Hausarzt gerne in die bevorstehende Behandlung ein. Im Vorfeld kann er allfällig nötige Zusatzabklärungen gemäss Empfehlungen unserer Anästhesieärzte durchführen. Seine Voruntersuchungen dienen der Beurteilung Ihres Gesundheitszustandes und somit auch der Reduktion der Operations- und Narkoserisiken.

 

Konsultieren Sie Ihren Hausarzt rechtzeitig vor der Operation. Er wird die Untersuchungsresultate vor der Informationsveranstaltung an unsere Anästhesieabteilung weiterleiten.

 

Narkosesprechstunde

Sobald Sie für die Operation angemeldet sind, erhalten Sie vom Zentrum für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Hirslanden Klinik Permanence einen Termin für die Narkosesprechstunde.

 

Sie haben die Möglichkeit, dem Anästhesiearzt alle Fragen zu stellen, die Sie im Zusammenhang mit der Narkose interessieren. Sie werden auf Wunsch Auskunft über seltene und seltenste Risiken erhalten.

In der Narkosesprechstunde wird der Anästhesiearzt mit Ihnen die geeignete Narkoseform besprechen. Präzise Angaben über Ihren Gesundheitszustand sind dabei äusserst wichtig. Füllen Sie deshalb den «Fragebogen Anästhesie» sorgfältig und vollständig aus und lassen Sie ihn uns mit dem beigelegten Rückantwort-Couvert rasch möglichst zukommen.

 

Einige wenige Medikamente vertragen sich nicht mit der Operation oder der Narkose und müssen vor dem Eingriff reduziert, abgesetzt oder ersetzt werden. Bringen Sie daher Ihre Medikamenten-dosierungskarte oder Ihre Medikamente in die Narkosesprechstunde mit, damit wir die notwendigen Anpassungen mit Ihnen besprechen können.

Informationsveranstaltung

Rund zwei Wochen vor der geplanten Operation laden wir Sie zur Rapid Recovery Informationsveranstaltung in der Hirslanden Klinik Permanence ein. Hier erhalten Sie aus erster Hand umfassende Informationen über den Behandlungsablauf. Ihr Orthopäde erläutert das Krankheitsbild der Arthrose, den Ablauf der Operation sowie die damit verbundenen Risiken. Der Anästhesiearzt erklärt die verschiedenen Narkoseverfahren und die Schmerztherapie nach der Operation. Eine Pflegefachperson zeigt Ihnen den Ablauf des Klinikeintritts und gibt Tipps, wie Sie sich zu Hause vorbereiten können. Von einem Physiotherapeuten erfahren Sie, wie Sie rasch Vertrauen in Ihr neues Gelenk gewinnen, um so sicher in Ihren Alltag zurückzukehren.

 

Lassen Sie sich zur Informationsveranstaltung bitte von einer vertrauten Person begleiten. Zusammen hören und sehen Sie mehr und können sich über das Gehörte austauschen. Nach der Informationsveranstaltung haben Sie Gelegenheit, Fragen oder Unklarheiten in einem Gespräch mit den anwesenden Fachpersonen zu klären. Die Informationsveranstaltung dauert ungefähr eine Stunde. Sollte Ihre Narkosesprechstunde im Anschluss daran stattfinden, beachten Sie bitte, dass es zu Wartezeiten kommen kann. Nutzen Sie diese Zeit zum Austausch mit anderen Patienten. Sie werden sehen, dass Sie mit Ihren Beschwerden nicht allein sind.

Hüftgelenkersatz

Was ist eine Hüftarthrose?

Beim Hüftgelenk sitzt der kugelförmige Oberschenkelkopf in einer passgenauen Hüftpfanne im Beckenknochen. Als Gleitschicht dient der Gelenkknorpel. Bei einer Maschine würde man vom «Lager» sprechen.


Im Röntgenbild ist der Gelenkknorpel nicht sichtbar. Dadurch ist zwischen Pfanne und Kopf ein deutlicher Abstand, der Gelenkspalt, zu erkennen. Bei der Arthrose ist dieser Spalt verschmälert oder fehlt ganz. Für die Diagnose der Arthrose stellt somit das Röntgenbild noch immer die beste Untersuchung dar. 

 

Bei der fortgeschrittenen Arthrose ist der Knorpel beschädigt oder vollständig verschwunden, und im Gelenk läuft Knochen auf Knochen. Am Gelenkrand kann sich der Abrieb wie das Mehl um einen Mühlstein sammeln und verknöchern. Dadurch entstandene Knochensporne schränken die Gelenkbeweglichkeit ein. Neben Schmerzen stellt sich ein zunehmender Bewegungsverlust ein. Die Muskeln verkürzen sich oder verkümmern. Schmerzen treten beim Anlaufen und unter Belastung auf, oft aber auch bereits in Ruhe. Eine eigentliche Ursache für die Entwicklung einer Hüftarthrose (Coxarthrose) kann in der Mehrheit der Fälle nicht gefunden werden. Meist ist die Arthrose altersbedingt. Andere Ursachen für eine Coxarthrose sind erbliche Komponenten, übermässige Belastung des Hüftgelenks (durch Sport, Arbeit oder Übergewicht), rheumatische Erkrankungen und anatomische Spielereien der Natur.

 

Manchmal führt auch eine Durchblutungsstörung zum Absterben des Hüftkopfes, der sogenannten Hüftkopfnekrose. Diese ist gekennzeichnet durch starke Hüftschmerzen und eine Zerstörung des Gelenkes in kurzer Zeit, d.h. innerhalb weniger Wochen.

 


Konservative Therapien

Solange die Beschwerden erträglich sind, drängen sich keine zwingenden Massnahmen auf. Eine abwartende Haltung ist oft vernünftig. Eine Reduktion der Belastung durch Gewichtsabnahme und die Anpassung sportlicher oder beruflicher Aktivitäten können zu einer raschen Linderung führen. Physiotherapie kann helfen, verkürzte Muskeln wieder geschmeidiger zu machen. Eine nachhaltige Besserung bleibt meist leider aus.

 

Knorpelaufbaupräparate halten kaum, was ihr Name verspricht. Eine relevante Wirkung kann wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden, was leider auch für alternativmedizinische Therapien zutrifft. Die gelegentliche Einnahme von Schmerzmitteln hat durchaus ihre Berechtigung. Wenn Paracetamol und sogenannte Entzündungshemmer («Voltaren- Verwandte») nur noch ungenügend helfen oder tagtäglich zur Meisterung des Alltages eingesetzt werden müssen, muss das mechanische Problem der Hüftarthrose auch mechanisch gelöst werden. Bei entsprechendem Leidensdruck darf dann die Indikation zum Gelenkersatz, der Hüft-Totalprothese, gestellt werden. 


Die Coxarthrose ist keine schwere Erkrankung, welche die Lebenserwartung beeinträchtigt. Wenn der Patient aber nachts nicht mehr schlafen kann, die ersten Schritte am Morgen bereits qualvoll sind, Spaziergänge kaum mehr möglich sind oder wegen Bewegungseinbusse auf bedeutende Aktivitäten verzichtet werden muss, dann wird der Leidensdruck sehr hoch und eine Therapie unumgänglich. Bezüglich des Alters gibt es für einen Hüftgelenksersatz weder nach oben noch nach unten eine klare Grenze. Entscheidend ist, dass die konservativen (nicht-operativen) Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind.

Kniegelenkersatz

Was ist eine Kniearthrose (Gonarthrose)?

Das Knie ist das wohl komplexeste Gelenk des Menschen. Die Hauptfunktion ist das Biegen und Strecken des Beines. Das Knie ist dabei sehr grossen Belastungen ausgesetzt. Diese Kräfte werden aufgefangen durch zusätzliche Rotations- und Verschiebebewegungen des Unterschenkels gegenüber dem Oberschenkel. Die auf das Knie einwirkenden Kräfte können so auf die Bänder übertragen werden, die das Kniegelenk beziehungsweise den Oberund Unterschenkel zusammenhalten.

 

Die Kontaktflächen von Ober- und Unterschenkelknochen sind mit Knorpel überzogen, dem Gleitlager, das dem Gelenk eine geschmeidige, reibungsarme Bewegung ermöglicht. Da die Oberflächen nicht genau aufeinander passen, liegen zur gleichmässigeren Kraftübertragung die Menisken zwischen Ober- und Unterschenkel. Wenn die Menisken beschädigt sind, kann der Gelenkknorpel vermehrt belastet und dadurch auch eher beschädigt werden.

 

Auch bei Verletzungen der Seiten oder Kreuzbänder kann der Gelenkknorpel stärkeren Belastungen und dadurch einer vermehrten Abnutzung ausgesetzt sein. Neben Meniskus und Bandverletzungen stellt die chronische Überlastung des Knies die Hauptursache für die Degeneration des Knorpels dar. Sie kann bei erhöhter Beanspruchung durch Beruf, Sport oder Übergewicht auftreten.

 

Unser Bewegungsapparat ist nicht für eine Beanspruchung über etliche Jahrzehnte ausgelegt. Der Zahn der Zeit nagt am Gelenkknorpel, weshalb die Arthrose mit zunehmendem Alter zur eigentlichen Volkskrankheit wird.
 

Entstehung von Gonarthrose

Der Knorpel im Knie wird ausgedünnt, es entsteht die sogenannte Gonarthrose. Bei der fortgeschrittenen Arthrose ist der Knorpel vollständig verschwunden und im Gelenk läuft Knochen auf Knochen. Am Gelenkrand kann sich der Abrieb wie das Mehl um einen Mühlstein sammeln und verknöchern. Dadurch entstandene Knochensporne schränken die Gelenksbeweglichkeit ein. Neben Schmerzen stellt sich ein zunehmender Bewegungsverlust ein. Zur Schonung werden Bewegungen vermieden und einzelne Muskeln verkürzen sich oder verkümmern.


Im Röntgenbild ist der Gelenkknorpel nicht sichtbar. Dadurch ist zwischen Ober- und Unterschenkel ein deutlicher Abstand, der Gelenkspalt, zu erkennen. Bei der Arthrose ist der Gelenkspalt verschmälert oder fehlt ganz. Für die Diagnose der Arthrose stellt somit das Röntgenbild noch immer die beste Untersuchung dar.

 

Konservative Therapie 

Solange die Beschwerden erträglich sind, drängen sich keine zwingenden Massnahmen auf. Eine abwartende Haltung ist oft vernünftig. Eine Reduktion der Belastung durch Gewichtsabnahme und die Anpassung sportlicher oder beruflicher Aktivitäten können zu einer raschen Linderung führen. Physiotherapie kann helfen, verkürzte Muskeln wieder geschmeidiger zu machen. Eine nachhaltige Besserung bleibt leider meist aus.

 

Knorpelaufbaupräparate halten kaum, was ihr Name verspricht. Eine relevante Wirkung kann wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden, was leider auch für alternativmedizinische Therapien zutrifft. Die gelegentliche Einnahme von Schmerzmitteln hat ihre Berechtigung. Wenn Paracetamol und sogenannte Entzündungshemmer («Voltaren-Verwandte ») nur ungenügend helfen oder tagtäglich zur Meisterung des Alltags eingesetzt werden müssen, muss das mechanische Problem der Kniearthrose auch mechanisch gelöst werden. Bei entsprechendem Leidensdruck darf die Indikation zum Gelenkersatz, der Knie-Totalprothese, gestellt werden.


Die Gonarthrose ist keine schwere Erkrankung, welche die Lebenserwartung beeinträchtigt. Wenn der Patient aber nachts nicht mehr schlafen kann, die ersten Schritte am Morgen bereits qualvoll sind, Spaziergänge kaum mehr möglich sind oder wegen Bewegungseinbusse auf bedeutende Aktivitäten verzichtet werden muss, wird der Leidensdruck sehr hoch und eine Therapie unumgänglich. Bezüglich des Alters gibt es für einen Kniegelenksersatz weder nach oben noch nach unten eine klare Grenze. Entscheidend ist, dass die konservativen (nicht-operativen) Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind.
 

 

Rapid Recovery wurde von Zimmer Biomet entwickelt, um die Patientenzufriedenheit und die klinischen Ergebnisse zu optimieren und wird seit Jahren sehr erfolgreich eingesetzt.

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