Das Hirslanden Prostatakrebszentrum Bern wird von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erfolgreich re-zertifiziert.

Das Kompetenzzentrum für Prostatakrebs ist auf die ambulante und stationäre Behandlung von Erkrankungen der Prostata spezialisiert. Erfahrene Urolog*innen und Onkolog*innen arbeiten gemeinsam mit Fachpersonen aus den medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Disziplinen an der bestmöglichen Versorgung und Betreuung der Patienten. Durch seine unmittelbare Nähe zu den Belegarztpraxen und dem Salem-Spital verfügt das Zentrum über eine ausgezeichnete Ausstattung zur Durchführung aller notwendigen diagnostischen, medikamentösen, operativen und physikalischen Massnahmen. Mit dem vollumfänglichen Erreichen aller bewerteten Qualitätskriterien hat das Prostatakrebszentrum das Re-Zertifizierungsaudit mit einem hervorragenden Resultat absolviert.

Re-Zertifizierung mit Bravour bestanden

Beim Re-Zertifizierungsaudit wurden unter anderem das hohe Engagement aller Mitarbeitenden, die sich für Qualität in Diagnostik, Behandlung und Nachsorge einsetzen, die gelungene Einbindung aller medizinischen Disziplinen ins Zentrum sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Tumorboard hervorgehoben. Das Prostatakrebszentrum hat sich unter der Leitung von PD Dr. med. Jörn Kamradt als wichtige und vertrauensvolle Anlaufstelle bei Patienten für die Diagnostik und Therapie des Prostatakrebs etabliert. Der Facharzt für Urologie und spezielle operative Urologie Jörn Kamradt freut sich über die positive Beurteilung: «Unser Team ist stolz, dass die medizinische Exzellenz unserer täglichen Arbeit mit der Re-Zertifizierung erneut objektiv bestätigt wurde.»

Mit interdisziplinärer Kompetenz zum Qualitätszertifikat

Um das Zertifikat der DKG zu erlangen, muss ein Prostatakrebszentrum verschiedenste Qualitätskriterien in allen wesentlichen Disziplinen der Prostatakrebsdiagnostik und -behandlung erfüllen. Dazu gehört die Durchführung eines interdisziplinäres Tumorboards, an dem alle Expert*innen teilnehmen und eine gemeinschaftlich abgestimmte Therapieentscheidung für jeden einzelnen Patienten beschliessen. Die folgende Behandlung und Betreuung muss ebenso durch ein interdisziplinäres Team erfolgen, dem Fachärzt*innen sowie Fachpersonen der Therapie, Psychologie und Pflege angehören. Weitere Kriterien betreffen das Arbeiten gemäss den aktuellen, von den Fachgesellschaften auf nationaler und internationaler Ebene empfohlenen Leitlinien für Diagnostik und Therapie, die apparative Ausstattung, die Teilnahme an klinischen Studien sowie die kontinuierlicheNachsorge der Patienten.

Hirslanden Bern

Hirslanden Bern umfasst die Klinik Beau-Site, die Klinik Permanence und das Salem-Spital. Gemeinsam behandeln die drei Spitäler jährlich rund 18’500 stationäre Patient*innen. Sie verfügen über einen öffentlichen Leistungsauftrag und stehen allen Versicherungsklassen offen. Die Notfallstationen der drei Kliniken nehmen insgesamt über 19’600 Notfallpatient*innen pro Jahr auf.

Hirslanden Bern bildet rund 110 Lernende und Studierende sowie 34 Assistenzärzt*innen aus und beschäftigt insgesamt 1'500 festangestellte Mitarbeitende. Der Bevölkerung im Raum Bern bietet Hirslanden erstklassige medizinische Qualität, einen gehobenen Service und die persönliche Betreuung durch rund 260 erfahrene Spezialist*innen. Hirslanden Bern gehört zur Hirslanden-Gruppe, die schweizweit über ein medizinisches Netzwerk verfügt mit 16 Kliniken, 5 ambulanten Operationszentren, 18 Radiologieabteilungen sowie 6 Radiotherapieinstituten.

www.hirslanden.ch

Kontakt

Annina von Arx
Annina von Arx
Leiterin Marketing & Kommunikation, Hirslanden Bern AG