Das Institut für Radiologie der Klinik Beau-Site bietet ein breites Spektrum an radiologischen Untersuchungen an. Es verfügt über ein erfahrenes Team von Fachärztinnen und Fachärzten für Radiologie und Radiologiefachpersonen sowie über modernste Technologie. Damit kann das Institut rund um die Uhr ein hohes Mass an Qualität garantieren.

Institut für Radiologie
Klinik Beau-Site
Schänzlihalde 11 3013 Bern

E-Mail für Anmeldungen:
radiologieanmeldung.beausite@hirslanden.ch

E-Mail für Korrespondenz (Bild- & Befundanfragen, Versicherungsfragen etc.):
servicesradiologie.bern@hirslanden.ch

Unser Radiologie-Angebot

Das Institut für Radiologie der Klinik Beau-Site bietet ein breites Spektrum an radiologischen Untersuchungen an. Es verfügt über ein erfahrenes Team Fachärztinnen und Fachärzten für Radiologie, Radiologiefachpersonen sowie über modernste Technologie. Damit kann es rund um die Uhr ein hohes Mass an Qualität garantieren.

Radiologie-Angebot der Klinik Beau-Site

Unser Angebot reicht von Röntgen, Ultraschall, Durchleuchtung bis hin zu den Schnittbildverfahren CT und MRT. Nebst den klassischen Verfahren ermöglichen wir mit den sogenannten interventionellen Verfahren auch Behandlungen, die nicht nur äusserst gewebeschonend sind, sondern auch die Genesungsdauer nach einem Eingriff massiv verkürzen.

Bei allen Diagnosen und Behandlungen setzen wir wo nötig auf die Zusammenarbeit mit den Spezialistinnen und Spezialisten aus anderen medizinischen Fachgebieten. Dies gewährleistet unseren Patientinnen und Patienten eine schnelle und kompetente Behandlung.

  • Allgemeine Radiologie
  • Onkologische Radiologie
  • Neuroradiologie
  • Muskuloskelettale Bildgebung
  • Abominale und gastrointestinale Radiologie inkl. Defäkographien und MR-Enteroklysmen
  • Thorax- und Gefässbildgebung
  • Herzbildgebung inkl. Coronar CT und MRT
  • Uroradiologie inkl. Prostata MRT
  • Schmerztherapie
  • CT gesteuerte periradikuläre und epidurale Infiltrationen Facetteninfiltrationen, Drainagen, Biopsien
  • Interventionelle Radiologie
  • Drainagen, Embolisationen, perkutane Cholangiographien und Radiofrequenzablationen
  • Interventionelle Radiologie
  • Regelmässige Mitarbeit an diversen Boards (Onkologie, Urologie, Innere Medizin inkl. NF-Medizin)

Vorbereitung auf Ihre Untersuchung

Hier finden Sie allgemeine Patienteninformationen und Hinweise zu Ihrer anstehenden Untersuchung.

Checkliste für Patienten

  • Bitte bringen Sie zu jedem Termin Ihre Krankenkassenkarte und einen Ausweis mit.
  • Nicht wahrgenommene Termine oder Terminabsagen innerhalb weniger als 24 Stunden vor dem Termin werden mit einem Unkostenbeitrag von CHF 80.- verrechnet.

Magnetresonanztomographie MRT

Die Magnetresonanztomographie (MRT) oder auch "Kernspintomographie" genannt ist ein hochmodernes bildgebendes Verfahren, bei dem dreidimensionale Schichtbilder ähnlich wie bei der Computertomographie entstehen. Allerdings funktioniert das MRT nicht mit Röntgenstrahlen und stellt somit keine Strahlenbelastung dar. Das MRT funktioniert mit einem Magnetfeld, die auf die Wasserstoffatome (Protonen) im Körper einwirken.

Unser hochmodernes MRT-Gerät von Siemens „Skyra 3T“ bietet alle heute möglichen Anwendungen und einen hohen Patientenkomfort.

Wie kann ich mich auf die Untersuchung vorbereiten?

Bitte informieren Sie uns unbedingt, wenn Sie einen Herzschrittmacher, Neurostimulator oder Stents, Clips jeglicher Art, Hüft- oder Knieprothesen oder eine künstliche Herzklappe haben. Ebenso wenn eine Schwangerschaft besteht oder wenn Sie unter Platzangst (Klaustrophobie) leiden. Bei letzterer besteht die Möglichkeit, die Untersuchung mit einem Beruhigungsmittel durchzuführen. Dies bedarf aber einer genaueren Abklärung.

Da die Bildqualität durch metallische Gegenstände erheblich beeinträchtigt wird, bitten wir Sie am Tag der Untersuchung auf Make-Up, Lidschatten und glitzernde Bodylotions zu verzichten, da diese häufig kleinste Metallpartikel enthalten.

Spezielle Fragestellungen (z.B. chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie M. Crohn) machen eine besondere Vorbereitung und Nahrungskarenz erforderlich. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, werden wir Sie darüber gesondert im Rahmen der Anmeldung informieren.

Wie läuft die Untersuchung ab?

Sie werden von einer Fachperson für medizinisch-technische Radiologie im Wartezimmer abgeholt und in die Garderobe begleitet. Dort sollten Sie alle Kleidungsstücke bis auf Ihre Socken und Unterhose ausziehen und sämtlichen Schmuck, Uhr, Piercings, Haarnadeln etc. ablegen. Ihren Schmuck und Ihre Wertsachen können Sie in einem Schliessfach, welches sich in Ihrer Garderobe befindet, deponieren. Sie erhalten von uns speziell MRT-taugliche Bekleidung welche wir Sie bitten anzuziehen.

Ein MRT dauert zwischen 20 und 45 Minuten. In dieser Zeit befinden Sie sich im hellen, gut belüfteten MRT-Gerät auf einer Liege. Die Untersuchung wird von lauten Klopfgeräuschen begleitet. Deshalb erhalten Sie von uns Kopfhörer oder Ohrstöpsel, um den Lärm zu dämpfen. Um ihnen die Untersuchung so angenehm wie möglich zu machen, besteht die Möglichkeit während der Untersuchung Radiomusik zu hören. Um eine optimale Bildqualität zu erreichen, ist es sehr wichtig, dass Sie sich nicht bewegen.

Während der Untersuchung sind Sie über ein Mikrofon mit der Fachperson in Verbindung. Zusätzlich erhalten Sie von uns eine Klingel, mit der Sie uns jederzeit rufen können.

Je nach Untersuchungsart ist es nötig, Ihnen ein Kontrastmittel in die Armvene zu injizieren. Dieses ist in der Regel gut verträglich und beeinflusst Sie nicht in Ihrem Tagesablauf.

Nun werden die angefertigten Bilder von einem Radiologen beurteilt und anschliessend mit einem schriftlichen Bericht an den zuweisenden Arzt geschickt.

Braucht es eine Nachbetreuung?

Nein, ausser bei Abgabe von Beruhigungsmitteln - Rücksprache mit der verantwortlichen Fachperson.

Computertomographie CT

Die Computertomographie (CT) ist ein modernes Schichtbildverfahren der Radiologie. Dabei umkreist eine Röntgenröhre mitsamt einer Aufnahmeeinheit den Patienten auf der Untersuchungsliege. Die Röhre sendet fächer- oder kegelförmige Strahlen aus, die den Körper des Patienten durchleuchten. Die gegenüberliegenden Messköpfe (Detektoren) empfangen die Strahlen und leiten das Ergebnis an einen Computer weiter. 

Im Unterschied zur Projektionsradiographie (herkömmliches Röntgen), bei der zweidimensionale Bilder entstehen, ermöglicht die CT dreidimensionale Schichtbilder und damit einen genaueren Einblick in das Innere des Körpers.

Das Röntgeninstitut der Klinik Beau-Site ist mit dem high end CT-Gerät der neuesten Generation „Somatom Definition Flash“ von Siemens ausgerüstet, das insbesondere die Beurteilung der Herzkranzgefässe ermöglicht und daneben zahlreiche weitere Abklärungsmöglichkeiten bietet. Das Gerät verfügt über die neuste Hard- und Software, welche eine Strahlenreduktion von bis zu 50% bei den Untersuchungen erreicht.

Wie kann ich mich auf die Untersuchung vorbereiten?

Sie sollten drei Stunden vor der Untersuchung nichts mehr essen. Wasser trinken und die Einnahme von Medikamenten ist erlaubt. Für die Untersuchung der Bauch- und Beckenorgane muss ggf. ein orales Kontrastmittel getrunken werden, damit der Magen-Darm-Trakt besser beurteilt werden kann. Dazu werden Sie 60 Minuten vor Untersuchungsbeginn aufgeboten.

Allergien, Nierenfunktionsstörungen, Schilddrüsenerkrankungen oder Jodüberempfindlichkeit sind unbedingt dem untersuchenden Arzt oder der Fachperson für medizinisch-technische Radiologie zu melden.

Wichtig ist, dass Sie Ihre aktuellen Laborwerte (Nieren- und Schilddrüsenwerte) zur Untersuchung mitbringen.

Wie läuft die Untersuchung ab?

Auf einer Liege werden Sie durch eine ringförmige Öffnung gefahren. Von dort aus werden mit Röntgenstrahlen mehrere Querschnitte Ihres Körpers im Abstand von Millimetern aufgenommen. Bei gewissen Untersuchungen ist es nötig, die Luft für wenige Sekunden anzuhalten. Sie werden über ein Mikrofon informiert.

Bei den meisten Untersuchungen wird Ihnen ein Kontrastmittel in eine Armvene gespritzt. Dadurch werden die Bilder kontrastreicher und die Organe und Blutgefässe können besser beurteilt werden. Das dabei entstehende Wärmegefühl ist normal. Die heute verwendeten Kontrastmittel sind in der Regel gut verträglich und werden rasch über die Nieren ausgeschieden.

Rechnen Sie mit einer Untersuchungsdauer von ca. 20min.

Braucht es eine Nachbetreuung?

Nach einer Kontrastmittelinjektion sollten Sie unmittelbar im Anschluss viel trinken, damit das Mittel möglichst schnell aus Ihrem Körper ausgespült wird.

Röntgen und Durchleuchtung

Die konventionelle Röntgenuntersuchung wird auch als "Projektionsradiographie" bezeichnet. Hierbei werden Röntgenstrahlen zur Erzeugung von zweidimensionalen Bildern eingesetzt. Eine Röntgenröhre erzeugt die Röntgenstrahlen, die den zu untersuchenden Körperteil des Patienten durchdringen bevor sie einen Film oder ein Messmedium belichten.

Je nach Dichte des durchleuchteten Gewebes werden die Strahlen dabei unterschiedlich stark abgeschwächt, was zu einer unterschiedlich starken Belichtung des Films führt. So lässt dichtes Knochengewebe nur wenig Strahlung durch und erscheint auf dem Röntgenbild heller als die mit Luft gefüllte Lunge, die inneren Organe, Muskel oder Fettgewebe. Klassischerweise werden auf diese Art und Weise die Knochen, der Brustraum (Thorax) und der Bauchraum (Abdomen) untersucht.

Bei der Durchleuchtung wird mit Hilfe von Röntgenstrahlen die Funktion der inneren Organe sowie deren Bewegung untersucht. Hierbei sendet eine Röntgenröhre niedrig dosierte Röntgenstrahlen. Die Bilder kann der Radiologe auf einem Monitor in Echtzeit betrachten. Der Untersuchungstisch und die Röntgeneinheit sind bei der Durchleuchtung frei beweglich und ermöglichen die Erstellung von Bildern in allen erdenklichen Lagen.

Als moderne Form des konventionellen Röntgens wird bei uns die digitale Röntgentechnik angewendet. Die Röntgenstrahlen werden direkt in digitale Informationen umgewandelt und zu einem Bild verarbeitet, das am Computer nachbearbeitet und beurteilt werden kann. Digitale Röntgenaufnahmen sind qualitativ besser und strahlenschonender als herkömmliche, nicht digitale Aufnahmen.

Trotz der modernen Untersuchungsverfahren wie Computer- und Magnetresonanztomographie (CT/MRT) ist die konventionelle Röntgenuntersuchung nach wie vor ein unverzichtbares Verfahren in der diagnostischen Radiologie.

Wie kann ich mich auf die Untersuchung vorbereiten?

Vor der Untersuchung müssen Sie die zu untersuchenden Körperregionen frei machen. Um eine gute Bildqualität zu erreichen, werden Sie für gewisse Aufnahmen gebeten den Atem anzuhalten.

Wie läuft die Untersuchung ab?

Bei einer Röntgenuntersuchung beispielsweise der Lunge werden meist 2 Aufnahmen von Ihrem Brustkorb inkl. Lunge und Herz aufgenommen und beurteilt. In Einzelfällen wird der Brustkorb nur in einer Ebene geröngt.

Mit der Durchleuchtungstechnik führen wir Spezialuntersuchungen verschiedener Körperregionen durch, unter anderem Untersuchungen des Verdauungstraktes. Zu diesem Zweck wird dem Patienten Röntgenkontrastmittel zu trinken gegeben oder in den Darm geleitet. Das Kontrastmittel schwächt die Röntgenstrahlen und kann so indirekt das Innere des Verdauungstraktes darstellen.

Wie hoch ist die Strahlenbelastung?

Die Strahlenbelastung beispielsweise einer Lungen-Röntgenaufnahme entspricht ungefähr einem Tag Aufenthalt in 3000m Höhe und einem Bruchteil der Strahlenbelastung nach einem Transatlantikflug.
Röntgenstrahlen werden im Körper nicht gespeichert. Auch wird der Körper durch Röntgenstrahlen nicht radioaktiv. Somit besteht auch keine schädigende Wirkung auf andere Personen.

Bei einer möglichen oder bestehenden Schwangerschaft sollte man sich nach Möglichkeit nicht einer Röntgenuntersuchung unterziehen. Wenn die Röntgenaufnahme jedoch benötigt wird, informieren Sie bitte unbedingt den behandelnden Arzt.

Braucht es eine Nachbetreuung

Nein.

 

Ultraschall (Sonographie)

Die Weichteile des Körpers werden durch die Anwendung von Ultraschallwellen ohne Belastung durch ionisierende Strahlen dargestellt und sind somit für den menschlichen Körper ungefährlich. Daher kann dieses bildgebende Verfahren auch während der Schwangerschaft unbedenklich oder ergänzend zur MRT/CT angewendet werden.

Ultraschalluntersuchungen sind unter anderem geeignet zur Abklärung von Erkrankungen des Bauchraumes und Beckens, Halses (einschliesslich der Schilddrüse) sowie der weiblichen Brust.

In speziellen Fällen werden auch Gelenke oder andere Körperregionen mit Ultraschall untersucht. Bei einer Punktion kann die Nadel mit Ultraschall kontrolliert und in das Zielgebiet geführt werden.

Die Doppler-/ Duplexultraschall ist heute eine Routinemethode zur Untersuchung von Gefässerkrankungen. Sie dient unter anderem dem Nachweis von Gefässverschlüssen (wie bei der Beinvenenthrombose) oder dem Nachweis von Gefässeinengungen (z.B. bei Arteriosklerose der Hals- oder Beingefässe). Die Messwerte lassen sich anschliessend als Farben oder als Geräusche darstellen.

Wie kann ich mich auf die Untersuchung vorbereiten?

Wichtig bei einem Ultraschall vom Bauch ist, dass die Patienten nüchtern zur Untersuchung kommen. Deshalb wird diese Untersuchung meistens am Morgen durchgeführt. Essensreste im Magen-Darmtrakt erschweren die Ultraschall-Untersuchung erheblich und schränken die diagnostische Aussagekraft ein.

Für einen Ultraschall der Weichteile oder der Gelenke ist keine Vorbereitung nötig. Bei einer Ultraschall-Untersuchung des Unterbauches, der ableitenden Harnwege oder der Blase/Prostata ist es wichtig, mit voller Blase zur Untersuchung zu erscheinen.

Wie läuft die Untersuchung ab?

Diese Untersuchung wird von einem Radiologen durchgeführt und dauert zwischen 15 bis 30 Minuten.

Braucht es eine Nachbetreuung

Nein.

 

Interventionelle Radiologie: Minimal-invasive Verfahren

Der Begriff „Interventionelle Radiologie“ fasst alle diagnostischen und therapeutischen Verfahren in der Radiologie zusammen, bei denen invasiv, d.h. gewebsverletzend, vorgegangen wird. Es handelt sich dabei aber nicht um eine Operation. Die interventionelle Radiologie nutzt bildgebende Verfahren für die Behandlung oder Diagnostik.

Interventionelle Techniken sind dank der Bildsteuerung minimal invasiv (gering gewebsverletzend) und sehr gezielt. In einigen Fällen kann die Interventionelle Radiologie heute chirurgische Eingriffe ersetzen, wodurch Risiken und Klinikaufenthalte vermindert werden.

Die Einsatzmöglichkeiten der Interventionellen Radiologie sind sehr vielfältig. Sie reichen von einfachen Flüssigkeitspunktionen oder Drainageeinlagen, über Biopsien (Gewebsentnahmen) bis hin zur Radiofrequenzablation (gezielte Hitzebehandlung) von Tumoren. Die Darstellung der Gefässbahnen bietet ein weiteres breites Einsatzgebiet.

Die Ärzte unseres Institutes, die solche Massnahmen vornehmen, sind speziell auf dem Gebiet der Interventionellen Radiologie ausgebildet.

Wie kann ich mich auf die Untersuchung vorbereiten?

Wichtig ist, dass Sie Ihre aktuellen Laborresultate zur Untersuchung mitbringen (Blutbild, Nierenwerte, Gerinnung, Leberwerte). Bitte fragen Sie den überweisenden Arzt danach.

Allergien, Nierenfunktionsstörungen, Schilddrüsenerkrankungen oder Jodüberempfindlichkeit sind unbedingt dem untersuchenden Radiologen (Röntgenarzt) oder dem medizinischen Personal mitzuteilen.

Wie läuft die Untersuchung ab?

Es handelt sich hierbei um eine Vielzahl hochkomplexer Eingriffe. Daher können nicht alle Interventionen im Rahmen dieser Darstellung aufgeführt werden.

Ist bei Ihnen jedoch die Durchführung einer interventionellen Massnahme erforderlich, so wird das jeweilige Verfahren in allen Einzelheiten durch den durchführenden Radiologen mit Ihnen erörtert.

Braucht es eine Nachbetreuung

Interventionelle Eingriffe werden in der Regel stationär im Spital durchgeführt.

Leichtere Eingriffe wie Punktionen oder Gefässinterventionen erfolgen ambulant, Sie können in diesem Fall also wieder nach Hause gehen. Allerdings müssen die Patienten zumindest für einen Zeitraum von mehreren Stunden in der Tagesklinik nachbeobachtet werden.

 

Information for referring doctors

We attach great importance to direct contact and collegial exchange with referring doctors. In particular, this includes rapid and precise diagnostics, as well as telephone consultation in the event of unexpected or urgent findings.

How you benefit

How you benefit:

  • One phone number for six locations
  • Digital registration – you can register your patients digitally via Medforms or Docbox quickly and easily
  • Web portal – Appointments can be booked online directly with us
  • Discussion with colleagues and telephone advice from experienced radiologists
  • Highly qualified experienced radiologists with individual sub-specialisations
  • Quick appointment scheduling
  • State-of-the-art, high-end device technology with a focus on high radiation protection and increased patient comfort
  • Prompt dispatch (max, 24 hrs) of results by e-mail, post or fax
  • Synedra Web – As a referring doctor, you have the option of viewing X-rays and results online via Synedra Web.

Save the registration form on your computer. Send us the completed form via email by selecting the relevant location at the top right of the form and clicking on the ‘Send’ button in the form. 

Digital registration

Register your patients digitally for examination at the locations of the Institutes of Radiology Klinik Beau-Site, Klinik Permanence, Salem-Spital, Düdingen, the Medical Center Wankdorf and the Institute of Nuclear Medicine at Salem-Spital.

Automatic data transfer from your practice information system eliminates the tedious task of typing in patient data. You can also create templates and register your most frequent examinations even faster and easier. Once they have been sent, the registrations are automatically saved in the patient files.

Medforms

Registering via Medforms

The Hirslanden Medforms form is an interactive PDF that you can either integrate into your practice information system or complete in Adobe Acrobat Reader.

The benefits of Medforms:

  • Data transfer from your practice information system
  • Can also be used with Adobe Acrobat Reader
  • All information clearly displayed on one page
  • Free text options for total flexibility
  • All Hirslanden radiology locations and devices selectable
  • Encrypted and on Swiss servers
  • Free of charge

Further information:

For more information on digital registration, please contact IT Radiology at Hirslanden Bern:
IT Radiology Hirslanden Bern
Nordring 4
3013 Bern
it-radiologie.bern@hirslanden.ch

Docbox

Registering via Docbox

Docbox is an Internet platform that connects your practice information system with hospitals and other service providers.

Docbox takes patient data, insurance data and risk factors directly from your system, allows you to create templates and also offers you the option of receiving reports in a structured way.

The benefits of Docbox:

  • Data transfer from your practice information system
  • Option of creating templates (if necessary, Hirslanden can create them for you)
  • Registration for surgeries also possible
  • Option to select the exact radiological and nuclear medicine procedures
  • Option to select attachments
  • Temporary saving of registrations
  • Report receipt and automatic filing in the correct medical file
  • Assumption of costs may be possible under certain circumstances (please contact us)

Further information:

For more information on digital registration, please contact IT Radiology at Hirslanden Bern:
IT Radiology Hirslanden Bern
Nordring 4
3013 Bern
it-radiologie.bern@hirslanden.ch

Syndera Web – digital access to images and reports

Hirslanden offers referring doctors digital access to images and findings from radiological and nuclear medicine examinations. Access is provided using the free Synedra Web web connection via a web browser and allows for inspection of the images immediately after the examination.

Access to www.pacs.hirslanden.ch via a web browser does not require any software installation and uses a personalised login.

As soon as the images from the examination have been approved, you will receive an email with a link. You will also find the findings from our radiologists there within 24 hours.

The web connection allows you to access not only current images, but also images from previous examinations. This allows you to compare images directly with each other. This option is just one of the many advantages that web connectivity offers.

Synedra Web at a glance:

  • Email notification of newly available examinations and findings
  • Support for tablets from 10 inches
  • Free access to images and findings via the Internet
  • Access images anytime, anywhere
  • Comparison with preliminary examinations
  • Length and angle measurements
  • Editing options such as magnification, brightness/contrast adjustment, shifts
  • Examinations and findings can be downloaded in their original format
  • Display of images relevant to findings 1 × 1 / 1 × 2 / 2 × 2

Registering with and accessing Synedra Web:

You can request access and your login details for the Synedra Web web connection by email via Hirslanden Bern’s IT radiology department:
IT Radiology Hirslanden Bern
Nordring 4
3013 Bern
it-radiologie.bern@hirslanden.ch

HIN integration with Synedra Web

You can take advantage of additional benefits of Synedra Web when using a HIN client. In addition to the secure communication, no login is necessary and all email notifications contain all patient data.

Online appointment booking

We offer our referring doctors the option of booking appointments for their patients online efficiently, easily and independently. The appointment is entered directly in the radiology calendar and is immediately visible to radiology services staff.

You will receive a link from IT radiology along with an access code, which must be changed after logging in for the first time.

The appointment booking portal at a glance:

  • Efficient, straightforward and independent appointment booking
  • Easy to handle
  • Free access
  • Immediate appointment

Further information:

For more information on digital registration, please contact IT Radiology at Hirslanden Bern:
IT Radiology Hirslanden Bern
Nordring 4
3013 Bern
it-radiologie.bern@hirslanden.ch

Team

Radiologie ist Teamarbeit. Unser Team besteht aus Fachärztinnen und Fachärzten FMH für Radiologie, Fachpersonen für medizinisch technische Radiologie, Medizinischen Praxisassistentinnen und -assistenten und den Fachpersonen der Administration. Gemeinsam ermöglichen wir Patienten und zuweisenden Ärzten eine schnelle und kompetente Serviceleistung.

Ärztinnen und Ärzte

Leitungsteam

Profile of Marc Voutat

Marc Voutat

Leiter Therapien und Diagnostik, Geschäftsführer IMRAD SA

Portrait of Sandra Dubach

Sandra Dubach

Co-Leiterin Institut für Radiologie Hirslanden Bern

Profile of Mathias Barann

Mathias Barann

Co-Leiter Institut für Radiologie Hirslanden Bern

Profile of Nora Dillier

Nora Dillier

Leiterin Services Radiologie/Nuklearmedizin

Administratives Team

Profile of Nora Dillier

Nora Dillier

Leiterin Services Radiologie/Nuklearmedizin

Profile of Abinaya Santhirasegarar

Abinaya Santhirasegarar

Mitarbeiterin Services Radiologie

Fachverantwortung Empfang Radiologie Beau-Site
Profile of Stefanie Pieren

Stefanie Pieren

Mitarbeiterin Services Radiologie

Fachverantwortung Empfang Radiologie Medical Center Wankdorf
Profile of Adelina Berisha

Adelina Berisha

Mitarbeiterin Services Radiologie

Fachverantwortung Empfang Radiologie Permanence
Profile of Bihter Gök

Bihter Gök

Mitarbeiterin Services Radiologie

Fachverantwortung Empfang Radiologie Salem-Spital
Profile of Ramona Strahm

Ramona Strahm

Mitarbeiterin Services Radiologie

Fachverantwortung Empfang Radiologie Düdingen
Profile of Sandra Oesch

Sandra Oesch

Mitarbeiterin Services Radiologie/Nuklearmedizin

Fachverantwortung Mammographie-Screening am Bahnhof Bern
Profile of Patricia Etter

Patricia Etter

Mitarbeiterin Services Radiologie

MPA Institut für Radiologie Klinik Beau-Site
Fachverantwortung Backoffice
Profile of Selina Eicher

Selina Eicher

Mitarbeiterin Services Radiologie

Profile of Rapishan Rajendra

Rapishan Rajendra

Mitarbeiter Services Radiologie

Profile of Aischia Naous

Aischia Naous

Mitarbeiterin Services Radiologie

Profile of Corina Aeschlimann

Corina Aeschlimann

Mitarbeiterin Services Radiologie

 Profile of Naïma Ouahib

Naïma Ouahib

Mitarbeiterin Services Radiologie

Profile of Karin Käser

Karin Käser

Mitarbeiterin Services Radiologie

Profile of Selina Hubacher

Selina Hubacher

Mitarbeiterin Services Radiologie

Profile of Danijela Peric

Danijela Peric

Mitarbeiterin Services Radiologie

 Profile of Carole Baumann

Carole Baumann

Mitarbeiterin Services Radiologie

Profile of Carina Burkhalter

Carina Burkhalter

Mitarbeiterin Services Radiologie

Portrait Memeti Shirete

Memeti Shirete

Mitarbeiterin Services Radiologie

Portrait of Memeti Shirete

Memeti Shirete

Mitarbeiterin Services Radiologie

Profile of Rebecca Borter

Rebecca Borter

Mitarbeiterin Services Radiologie

Profile of Mirjam Gisin

Mirjam Gisin

Mitarbeiterin Services Radiologie