Mittels «Mikrotherapie» bzw. «interventioneller Radiologie» eröffnen sich neue Behand-lungsmöglichkeiten für die punktgenaue, effektive und gleichzeitig sanfte Therapie unterschiedlichster Erkrankungen. Die direkte Sicht auf das zu behandelnde Organ, wie sie klassischerweise bei einer offenen Operation besteht, wird hierbei ersetzt durch eine radiologische Bildführung der Instrumente mittels Röntgen, Ultraschall, Computertomographie oder Kernspintomographie.

Was ist Mikrotherapie?

«Interventionelle Radiologie» oder auch «Mikrotherapie»

Die Begriffe bezeichnen eine Reihe von mikroinvasiven Operationsmethoden. Die direkte Sicht auf das zu behandelnde Organ wird hierbei ersetzt durch radiologische Instrumentenführung mit Ultraschall, Röntgen, Computertomographie oder Kernspintomographie. Im Gegensatz zu vielen anderen medizinischen Fachdisziplinen definiert sich die interventionell-radiologische Mikrotherapie also nicht durch das Organ, das sie bearbeitet, sondern durch die mikroinvasive Methodik.

 

Schnitt- und Nahtstellen zu den unterschiedlichsten Fachgebieten

Am Zentrum für Mikrotherapie kann ein sehr breites Spektrum von Indikationen und Erkrankungen behandelt werden. Dieses reicht von der bildgeführten Biopsie und Drainage an nahezu jedem Ort des Körpers über die transluminale Gefässtherapie zur interventionellen Onkologie und bis hin zu enteralen und parenteralen Zugängen oder der Schmerztherapie. Dies bedeutet gleichzeitig, dass das Zentrum für Mikrotherapie sich aufgrund der Bandbreite an fachübergreifenden Schnittstellen aktiv in ein grosses Netzwerk der unterschiedlichsten Fachdisziplinen einbringen kann.

    Klinik Hirslanden
    Zentrum für Mikrotherapie, Interventionelle Radiologie
    Witellikerstrasse 40
    8032 Zürich
    F +41 44 387 29 36