Brust und gynäkologische Organe

An unseren beiden Standorten in Zürich bieten wir Ihnen unter anderem folgende radiologischen Untersuchungen an:

Mammographie und Mammasonographie (Ultraschall)

Die Röntgenuntersuchung der weiblichen Brust wird Mammographie genannt. Dazu wird ein spezielles Gerät verwendet, welches eigens für die Weichteildarstellung konzipiert ist. Mit der Mammographie können kleine Knoten oder bösartige Veränderungen in der Brust erkannt werden, noch bevor sie tastbar sind. Sie wird deshalb meistens als Vorsorgeuntersuchung durchgeführt, häufig auch in Kombination mit einer Ultraschalluntersuchung.

 

Knoten in der Brust bedeuten nicht zwangsläufig Brustkrebs. Ertastbare Knoten in der Brust sollten jedoch unbedingt abgeklärt werden.

Mamma-MRI

Das Mamma-MRI (oder MR-Mammographie) ist eine sehr empfindliche Methode, mit der bereits kleine Mammakarzinome und Tumorvorstufen (DCIS) nachgewiesen werden können. Dabei findet das Mamma-MRI bereits Tumore, die in der Mammographie und im Ultraschall nicht oder noch nicht sichtbar sind. Eingesetzt wird das Mamma-MRI vor allem zur Früherkennung von Brustkrebs bei Frauen mit einem familiär erhöhten Risiko für Brustkrebs (Hochrisikopatienten), zur Abklärung unklarer mammo-graphischer und sonographischer Befunde, zur Bestimmung der Befundausdehnung gesicherter Mammakarzinome (Brustkrebs), zum Ausschluss eines Rezidives (Wiederauftreten von Brustkrebs), zur Beurteilung des Therapieansprechens unter neoadjuvanter Chemotherapie sowie zum Nachweis eines Defektes von Brustimplantaten.

 

Wie läuft die Mamma-MRI ab?

Die Untersuchung wird im Kernspintomographen in Bauchlage durchgeführt. Dabei werden die Brüste in einer Vertiefung in der Untersuchungsliege bequem gelagert. Um störende Bewegungen während der Untersuchung zu vermeiden, werden die Brüste leicht fixiert. 

 

Die überwiegende Mehrzahl der Mamma-Karzinome (Brustkrebs) entwickeln beim Wachsen spezielle Blutgefäße, deren Wandbeschaffenheit sich von normalen Blutgefäßen unterscheidet (sog. Tumorgefäße). Diese können mittels MRI aufgespürt werden. Aus diesem Grund wird während der Untersuchung ein sehr gut verträgliches Kontrastmittel über eine Armvene injiziert, welches über die Tumorgefäße in das Tumorgewebe gelangt. Hierdurch werden bereits sehr kleine Tumore mit MRI sichtbar. Die Geschwindigkeit und der Verlauf der Kontrastmittelanreicherung sind neben der Erscheinungsform des Tumors wichtige Kriterien zur Unterscheidung von gut- und bösartigen Tumoren im MRI.

 

Da das normale Drüsengewebe durch hormonellen Einfluss ebenfalls Kontrastmittel aufnimmt, sollte das Mamma-MRI bei Frauen vor der Menopause in der zweiten Zykluswoche (zwischen dem 7. bis 14. Tag des Zyklus) durchgeführt werden. In diesem Zeitraum sind hormonell bedingte Anreicherungen im MRI am geringsten und die Auswertbarkeit am besten.

 

Bevor ein Mamma-MRI durchgeführt wird, sollten die aktuellen Mammographieaufnahmen, Befunde erfolgter Mamma-Sonographien und eventueller Probeentnahmen von Brustgewebe oder Brustoperationen vorliegen und zum Untersuchungstermin mitgebracht werden.

Mit Ultraschall und MRI gesteuerte Biopsien unklarer Herdbefunde

Um einen bösartigen Tumor sicher auszuschließen, ist es oft sinnvoll, Zellen oder Gewebe aus dem verdächtigen Bereich zu entnehmen und zu untersuchen. Die Entnahme einer solchen Probe nennt man Biopsie.

 

Unter lokaler Betäubung entnehmen wir bildgesteuert (Ultraschall oder MRI) Gewebeproben auch aus verdächtigen Regionen der Brust. Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant, so dass die Patientin noch am selben Tag nach Hause gehen kann.

CT und MRI bei gynäkologischen Fragestellungen

Ergänzend zu den bildgebenden Verfahren der Brust (Mammografie, Mammasonographie und MR Mammografie) führen wir auch eine umfangreiche Abklärung der Patientinnen bei gynäkologischen Erkrankungen mittels Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRI) durch. Dies betrifft sowohl Erkrankungen der Gebärmutter (z.B. Uterusmyome) als auch Erkrankungen der Eierstöcke (Ovarien). Einen grossen Schwerpunkt nehmen bei uns die onkologischen Erkrankungen (Tumorerkrankungen) ein, in deren Rahmen eine Bildgebung zur Operationsplanung oder Tumornachsorge erforderlich ist. 

Kostenübernahme durch Grundversicherung von MRI-Untersuchungen der Brust

Seit dem 15. Juli 2015 übernimmt die Grundversicherung die Kosten bei vorsorglichen MRI-Untersuchungen der Brust bei Frauen mit stark erhöhtem familiärem Brustkrebsrisiko. Verschiedene vergleichbare Studien haben ergeben, dass sich MRI-Untersuchungen bei Frauen im Alter zwischen 30 und 40 Jahren besser zur Überwachung der Brust eignen. Wegen dem dichteren Brustgewebe sind bei Frauen in diesem Alter Untersuchungen mit Mammografien schwieriger zu interpretieren. Aus diesem Grund hat die Krebsliga Schweiz einen Antrag gestellt, dass die Kosten für vorsorgliche MRI-Untersuchungen der Brust bei Frauen mit stark erhöhtem familiärem Brustkrebsrisiko von der Grundversicherung übernommen werden. Das Bundesamt für Gesundheit hat dem Antrag der Krebsliga Schweiz nun zugestimmt. 

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