Modernster Operationsroboter der Schweiz in der Klinik St. Anna

09.03.2015 Aktuelles - Klinik St. Anna, Luzern

In der Klinik St. Anna wurde im Januar 2015 der Da Vinci Xi Roboter – schweizweit die neuste Version – in Betrieb genommen. Der Start des Robotik-Programmes erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der University of Southern California, Los Angeles.

Roboter-assistierte Chirurgie
Der Da Vinci Roboter ist bereits seit längerem in vielen Operationssälen der Schweiz in Betrieb. Die Lancierung des Robotik-Programmes an der Klinik St. Anna erfolgte durch die beiden seit 2015 neu akkreditierten urologischen Belegärzte, PD Dr. med. Frédéric Birkhäuser und PD Dr. med. Pascal Zehnder. Die neuste Version Xi, welche momentan als einzige in der Schweiz in der Klinik St. Anna im Einsatz steht, bietet einiges an Zusatznutzen und somit mehr Patientensicherheit. Die schlankeren Arme des Roboters sowie die modernisierten und zusätzlichen Instrumente geben dem Operateur mehr Bewegungsfreiheit und Möglichkeiten, so dass komplexere Eingriffe in kürzerer Zeit vorgenommen werden können. In Zukunft sollen auch weitere Fachdisziplinen vom Da Vinci Xi profitieren, so zum Beispiel die Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie oder die Gynäkologie.

 

Langjährige Erfahrung
„Wir sind stolz und begeistert, unseren Patienten mit dieser modernsten roboter-assistierten Chirurgie einen echten Mehrwert bieten zu können. Doch nicht die Technik allein ist entscheidend, sondern erst die Kombination mit dem erfahrenen Operateuren-Team bringt den Erfolg“, so Dr. med. Dominik Utiger, Direktor der Klinik St. Anna. PD Dr. Birkhäuser und PD Dr. Zehnder sind ein langjährig eingespieltes Team. Sie haben bereits am Inselspital Bern – in Zusammenarbeit mit dem urologischen Direktor – das Robotik-Programm aufgebaut und weiterentwickelt.

 

Transatlantische Zusammenarbeit – Private Public Partnership
Die Urologen der University of Southern California sind Pioniere im Bereich der Schlüsselloch-Chirurgie. Weltweit gehören sie zu den Experten mit der meisten Erfahrung in der roboterassistierten Chirurgie. Bereits seit 2008 besteht eine konstruktive Zusammenarbeit mit den beiden Belegärzten PD Dr. Birkhäuser und PD Dr. Zehnder und zwar in klinischer wie auch wissenschaftlicher Hinsicht. Zudem forschte PD Dr. Zehnder ein Jahr lang an dieser amerikanischen Universität über Blasenkrebs und im Bereich der Roboter-Chirurgie. So war es klar, dass Prof. Mihir Desai, Direktor des Robotik-Programmes der Universität Southern California, beim ersten Eingriff am 30. Januar 2015 in der Klinik St. Anna mit dabei war.

 

„Für mich ist diese produktive und zugleich sehr inspirierende Zusammenarbeit zwischen uns Privaten sowie einer öffentlichen Institution – hier die University of Southern California – ein zukunftsweisendes Modell“, so PD Dr. Pascal Zehnder.

 

Bedürfnisse des Patienten im Zentrum
Für die beiden Luzerner Urologen ist aber nach wie vor klar, dass bei jedem Patienten sorgfältig geprüft werden muss, welche Behandlung und Operationsmethode angezeigt ist. Letztlich entscheiden das Ausmass einer Erkrankung sowie verschiedene Patientenfaktoren, ob der Eingriff roboter-assistiert oder konventionell via Bauchschnitt vorgenommen wird. „Nicht die technischen Möglichkeiten stehen im Zentrum, sondern die sinnvollste und erfolgversprechendste Behandlungsmethode unter Berücksichtigung der individuellen Patientensituation“, erklärt PD Dr. Pascal Zehnder ihre Philosophie.

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Private Public Partnership, von links:

- PD Dr. med. Pascal Zehnder,
  Belegarzt der Klinik St. Anna

- Prof. Mihir Desai, Direktor des Robotik-
  Programmes der University of Southern
  California

- Dr. med. Dominik Utiger,
  Direktor der Klinik St. Anna

- PD Dr. med. Frédéric Birkhäuser,
  Belegarzt der Klinik St. Anna

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