Harninkontinenz

Unter Harninkontinenz versteht man jeden ungewollten Harnverlust. Wie kommt es dazu?

Zwei Voraussetzungen sind für eine Kontinenz wichtig: erstens die Fähigkeit, den Harn über einige Stunden wasserdicht im Körper zu halten und zweitens, bei vorhandenem Harndrang die Entleerung so lange hinauszuzögern, bis Ort und Zeitpunkt für die Entleerung geeignet sind.

 

Ist eine dieser beiden Voraussetzungen nicht gegeben, so kann es zu einem unfreiwilligen Harnverlust, einer sogenannten Harninkontinenz kommen. Bis Kinder trocken sind, vergehen einige Monate, mitunter sogar Jahre. Kindliches Einnässen nach Eintritt in die Grundschule sollte durch einen Arzt untersucht werden. Bestand nach Erlangen der Blasenkontrolle im Kindesalter viele Jahre Kontinenz, so ist die Erfahrung eines unfreiwilligen Abgangs von Urin im Erwachsenenalter eine einschneidende Erfahrung. Eine Harninkontinenz hat enorme Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl und die Lebensqualität, Betroffenen ist jeder unwillkürliche Urinverlust sehr unangenehm und peinlich. Obwohl sehr viel verbreiteter als allgemein angenommen, ist die Inkontinenz ein weitgehend tabuisiertes Problem.

 

Generell sollte ein unfreiwilliger Harnverlust nicht bagatellisiert, sondern als Ausdruck einer gestörten Körperfunktion verstanden werden. Die Häufigkeit und das Risiko für eine Inkontinenz steigen mit dem Alter, Frauen sind allgemein häufiger betroffen als Männer. Prinzipiell kann eine Inkontinenz zwei mögliche Ursachen haben: eine Fehlfunktion der Blase oder eine Schwäche des Verschlussapparates. Mitunter liegen auch beide Ursachen parallel vor. Ein unfreiwilliger Verlust von Urin ist für die Betroffenen ein schwerwiegendes Ereignis. Dennoch zögern sie oft sehr lange, einen Arzt aufzusuchen. Dabei ist in den meisten Fällen eine wirksame Behandlung der Inkontinenz und damit die Wiederherstellung von Lebensqualität, Lebensfreude und Selbstwertgefühl möglich.

 

Ärzte unterscheiden verschiedene Formen der Harninkontinenz. Die drei häufigsten sind die Belastungsinkontinenz, die Dranginkontinenz und die gemischte Drang- und Belastungsinkontinenz.

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