Schweizer Gesundheitspolitik

2012 als wegweisendes Jahr

Im Dezember 2007 verabschiedeten Stände- und Nationalrat eine Revision des Krankenversicherungsgesetzes (KVG). Das revidierte Gesetz soll den Versicherten mehr Transparenz über Preis und Qualität von medizinischen Leistungen im stationären Bereich der Gesundheitsversorgung ermöglichen. Mittelfristig soll die Reform zudem eine Dämpfung des Kostenanstiegs im Gesundheitswesen bringen.

 

Auf diesem Hintergrund müssen die Kantone seit 2012 ausschliesslich nach den Kriterien der Wirtschaftlichkeit und Qualität über die Aufnahme auf eine kantonale Spitalliste entschieden. Öffentliche und private Spitäler müssen dabei als gleichberechtigte Partner berücksichtigt werden. Hierfür haben die Kantone bis Ende 2014 Zeit.

 

Einhergehend mit dieser Reform ist der Systemwechsel von der Kostenabgeltung zur Leistungsabgeltung über Fallpauschalen (DRG). Mit diesem Übergang zu einer Leistungsfinanzierung und der ebenfalls neu eingeführten Spitalwahlfreiheit in der ganzen Schweiz für alle Grundversicherten soll die kantonale Planung auf das reduziert werden, was effektiv Aufgabe des Staates ist: Die Gewährleistung von genügend und qualitativ guten Spitalkapazitäten.

 

Diese Neuerungen werden das Gesundheitswesen unseres Landes fundamental verändern. Fortan sollen diejenigen Spitäler auf einer Spitalliste sein, welche nach diesen vorgegebenen Kriterien am besten abschneiden. Protektionismus und die Subventionierung von ineffizienten Spitalstrukturen sollten der Vergangenheit angehören.

 

Die Privatklinikgruppe Hirslanden hat in ihrer Unternehmensstrategie definiert, sich "nachhaltig in Gesellschaft und Politik als sozialverantwortlicher Partner" zu engagieren. Dies bedeutet, mehr als nur kritischer Beobachter der aktuellen Veränderungen im Gesundheitswesen zu sein. Ziel für Hirslanden ist es, einen kompetenten Beitrag in den Reformdiskussionen auf nationaler und kantonaler Ebene zu leisten.

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