Wieder fit nach Operation bei Schultersehnenriss

Ausgerechnet im Urlaub zog sich Erich Steiner einen Rotatorenmanschettenruptur, also einen Sehnenriss in der Schulter, zu. Er unterzog sich einer Schulteroperation. Die Fortschritte stellten sich in der anschliessenden Physiotherapie schnell ein. Heute ist der 72-Jährige wieder sportlich aktiv.

Bei einer Rotatorenmanschettenruptur (einem Schultersehnenriss) ist eine konservative, also nichtoperative Behandlung das Mittel der Wahl. Erst wenn diese nicht anschlägt, wird ein chirurgischer Eingriff angeraten. Erich Steiner wollte seine alte Leistungsfähigkeit wiedergewinnen. Deshalb entschied er sich für eine OP. Der Erfolg des Eingriffs stellte sich sehr bald ein: Die physiotherapeutische Nachbehandlung sicherte ab, dass der aktive Rentner wieder seinen Hobbys nachgehen kann.

Die detaillierte Geschichte von Erich Steiner finden Sie auf unserem Blog.