Training für zuhause

Auch ausserhalb unseres Trainingscenters können Sie viel tun, um sich fit und gesund zu halten. Wie wäre es zum Beispiel mit einem flotten Spaziergang an der Aare oder Gymnastikübungen in Ihrem Wohnzimmer? Die Möglichkeiten sind vielfältig. Auf dieser Seite geben wir Ihnen Tipps und Anleitungen für Ihr Training zuhause.

Die Aktivitäten, die für ein Ausdauertraining zur Wahl stehen, sind vielfältig und reichen vom Walken, Wandern, Joggen, Velofahren bis zum Inlineskaten. Oder absolvieren Sie auch mal wieder den Vitaparcours. Haben Sie einen Hometrainer, Crosswalker, ein Rudergerät oder Minitrampolin zur Verfügung? Dann können Sie natürlich auch diese Möglichkeiten nutzen.

Das Training der eigenen Fitness anpassen

Ausdauertraining ist für alle möglich. Wichtig ist, das Training der eigenen Fitness angepasst zu gestalten; dies in Bezug auf die Dauer wie auch die Intensität des Trainings. Jemand mit wenig oder keiner Erfahrung sollte zu Beginn sowohl in der Intensität wie auch der Dauer der Trainingseinheit nicht übertreiben. Absolvieren Sie zu Beginn lieber kürzere, dafür häufigere Einheiten. Anfänger beginnen mit 15 bis 20 Minuten und steigern das Training jeweils um ein paar Minuten, bis eine Dauer von 30 Minuten locker geschafft wird. Ist dies erreicht, kann begonnen werden, mit der Intensität zu spielen. D.h. während der Einheit etwas intensivere Episoden einstreuen und etwas zügiger gehen, joggen oder radfahren. Ansonsten gilt grundsätzlich: Je länger das Training dauert, desto tiefer sollte die Trainingsintensität sein - oder umgekehrt.

Belastung mithilfe der Borgskala überprüfen

Bei längeren Trainingseinheiten ist das Ziel, die Grundlagenausdauer respektive den Fettstoffwechsel zu verbessern. Es ist von Vorteil, die Intensität über das subjektive Belastungsgefühl zu steuern. Dafür eignet sich am besten die sogenannte Borgskala. Sie reicht von 6 (keine Belastung) bis 20 (maximale Belastung). Bei längeren Einheiten darf die Belastung bei 11 bis 12 sein (erhöhter Atembedarf und leichte körperliche Belastung). D. h. der Körper wird warm, Sie schwitzen leicht, können aber noch normal sprechen. Kürzere Einheiten mit dem Ziel der Verbesserung der Ausdauerleistungsfähigkeit und der Steigerung der Sauerstoffaufnahme, dürfen etwas intensiver sein und zwischendurch bis zu einer Belastungsempfindung von 13 bis 14 (etwas verstärkte Atmung und körperliche Belastung bis hin zu ein wenig hart). Bei erfahreneren Ausdauersportlern darf sogar eine 15 oder 16 erreicht werden.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Heim-Training und freuen uns, Sie bald in unserem Fitnessstudio wieder zu sehen!

Beste Grüsse,

Ihr Team des Hirslanden Training