Knochenaufbau und Implantate bei Kieferarophie

Nach dem Verlust der Zähne kommt es zu einer Rückbildung des Kieferknochens. Um Zahnimplantate einsetzen zu können, muss der Kiefer wieder mit Knochen aufgebaut werden. Als Alternative zum Knochenaufbau sind im Oberkiefer Jochbeinimplantate als Verankerungselemente für Prothesen möglich.

Sobald Zähne verloren gehen, bildet sich der Kieferknochen zurück. Verliert man die Zähne bereits in jungen Jahren ist der Grad des Knochenschwundes dementsprechend schwerwiegender. Ein übermässiger Knochenschwund wird vom Krankenversicherungsgesetz als Krankheit beurteilt, sodass die Kosten für den Knochenaufbau und die Implantate von der Krankenkasse übernommen werden. Die neue Prothese oder die neuen Kronen und Brücken müssen jedoch vom Patienten selbst bezahlt werden.

 

Knochenaufbau und Implantate

Das Hauptproblem beim Knochenschwund besteht darin, dass die Prothesen schlecht halten und deshalb sowohl Kaufunktion als auch Ästhetik deutlich beeinträchtigt sind. Das Ziel der Behandlung ist das Erreichen optimaler Voraussetzungen für neue Zähne. In den meisten Fällen ist in einem ersten Schritt ein Knochenaufbau notwendig, um genügend Platz zu schaffen für das Einsetzen von Zahnimplantaten. Je nach Ausmass der Atrophie wird der Aufbau unterschiedlich eingeleitet. Bei starker Rückbildung entnimmt der Kieferchirurge Knochenstücke vom Beckenkamm, welche mit Schrauben auf dem Kiefer fixiert werden. Bei geringerer Rückbildung kann der Aufbau mit Knochenersatzmaterialien, die sich mit der Zeit in körpereigenen Knochen umwandeln, durchgeführt werden.

 

Funktionell und ästhetisch

Der aufgebaute Knochen benötigt ca. 6-9 Monate bis er sich vollumfänglich dem Kieferknochen angepasst hat und eingeheilt ist. In dieser Zeit muss der Patient seine alte, aber abgeänderte Prothese tragen, welche in der Regel nur dank Haftmittel stabilisiert werden kann. Ausgehend von dieser neuen Knochensituation können die Implantate geplant werden. Abhängig von den Wünschen und finanziellen Möglichkeiten des Patienten wird die Anzahl und Position der einzusetzenden Implantate gewählt. Auf den Implantaten wird der Zahnarzt die neuen Zähne herstellen lassen, welche entweder wie die eigenen Zähne fest mit den Implantaten verschraubt oder als abnehmbare Prothese gestaltet sind. Der Patient soll am Ende nicht nur besser kauen können, sondern mit den neuen Zähne wieder attraktiver, jünger und natürlicher aussehen.

 

Implantate ohne Knochenaufbau

Im Oberkiefer besteht auch die Möglichkeit lange Jochbeinimplantate einzusetzen, welche in den Wangenknochen verankert werden. Dies ist in jedem Fall ohne Knochenaufbau durchführbar. Auch hier bestehen zwei Alternativen für die Zahnverankerung: Abnehmbare Prothese oder verschraubte Brücke. Dadurch dass kein Knochen aufgebaut wird kann die gesamte Behandlungszeit deutlich verkürzt werden. Der Nachteil dieser Methode besteht darin, dass eine verschraubte Brücke mit gewissen ästhetischen Einbussen auf den vorhandenen Kieferknochen angepasst werden muss.

 

Computer gestützte Implantatoperation

Mithilfe neuer Computertechnik kann die Implantatoperation bei genügend Knochenangebot virtuell geplant werden. Dank exakter Operationsschablonen werden die Implantate direkt durch das Zahnfleisch in den Knochen eingebracht. Sogar eine provisorische Brücke lässt sich im Voraus herstellen und kann direkt nach der Operation auf den Implantaten befestigt werden.

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