Renommierter Fachspezialist wird Geschäftsführer des Schilddrüsenzentrums

Prof. Dr. med. Hans C. Steinert, Facharzt für Nuklearmedizin, wurde per 1. Januar 2019 zum Geschäftsführer des Schilddrüsenzentrums Hirslanden ernannt. Neben der Geschäftsführung des Schilddrüsenzentrums leitet Prof. Steinert eine Sprechstunde für Schilddrüsenerkrankungen mit Schwerpunkt Schilddrüsentumore.

Per 1. Januar 2019 wurde Prof. Hans C. Steinert, Facharzt für Nuklearmedizin, zum Geschäftsführer des Schilddrüsenzentrums Hirslanden ernannt. Er leitet dort in seiner Funktion neben der Leitung des Zentrums eine Sprechstunde für Schilddrüsenerkrankungen mit Schwerpunkt Schilddrüsentumoren. Dietmar Mauer, Direktor der Klinik Hirslanden, freut sich über den Neuzugang: «Mit Prof. Steinert konnten wir einen renommierten Schilddrüsenspezialisten und einen erfahrenen Arzt gewinnen, der das gesamte Spektrum der Schilddrüsenerkrankungen abdeckt.»

Prof. Steinert ist ausgewiesener Experte im Bereich Schilddrüsenerkrankungen, Schilddrüsenvergrösserung und Knoten, Schilddrüsentumoren sowie Funktionsstörungen der Schilddrüse. Er begann seine Karriere an der Gutenberg-Universität Mainz. Anschliessend wechselte er in die Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsspitals Zürich, wo er von 1992 bis 1998 als Oberarzt und von 1999 bis 2018 als Leitender Arzt tätig war. Seit 2004 leitete er zudem die Schilddrüsen-Sprechstunde und die nuklearmedizinische Therapiestation.

Über das Schilddrüsenzentrum Hirslanden
Das Schilddrüsenzentrum Hirslanden vereint Experten aus den Fachgebieten Endokrinologie, Nuklearmedizin/Radiologie, endokrine Chirurgie, Pathologie, Onkologie, Radio-Onkologie und Hals-Nasen- Ohren-Chirurgie (Otorhinolaryngologie). In sogenannten Schilddrüsenboards kommen Spezialisten in regelmässigen Abständen zusammen, um die einzelnen Fälle zu diskutieren. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fachspezialisten bietet das Zentrum Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen der Schilddrüse und der Nebenschilddrüse von der Diagnose bis zur Therapie ein ganzheitliches Angebot. Zudem arbeitete das Schilddrüsenzentrum Hirslanden eng mit zuweisenden und nachbetreuenden Ärztinnen und Ärzten zusammen.

Die Klinik Hirslanden ist die erste Klinik in der Schweiz, welche mittels minimalinvasiver Thermoablation gutartige Schilddrüsenknoten entfernt. Mit dem Begriff Thermoablation werden Verfahren bezeichnet, bei denen Gewebe durch Wärme verödet wird. Bei der Thermoablation wird, ähnlich wie bei einer Biopsie, unter Ultraschallkontrolle eine spezielle Thermosonde in den Schilddrüsenknoten eingeführt und durchpunktuelle Erhitzung der Sondenspitze der Knoten zerstört. Der Eingriff ist mit einer Dauer von 15 bis 60 Minuten relativ kurz und es bilden sich keine Narben. Zudem ist keine Vollnarkose für den Eingriff nötig.

Kontakt

Dominique Jäggi
Kommunikation Klinik Hirslanden

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