Grippe: Kampf gegen tiefe Impfquoten

Mit einer gruppenweiten Kampagne und einer Grippeimpfaktion tritt die Privatklinikgruppe Hirslanden den traditionell tiefen Impfquoten des Schweizer Spitalpersonals entgegen.

Wenn im November die Tage kürzer werden und die Temperaturen in den nass-kalten Bereich fallen, wird die tiefe Grippe-Impfrate des Personals Schweizer Spitäler zum Thema. Die zögerliche Impfbereitschaft stellt die Spitäler vor Probleme, wenn es darum geht, die Patientinnen und Patienten vor der Grippe zu schützen. Darüber hinaus kommt es während der Grippezeit in Spitälern aufgrund von erkrankten Mitarbeitenden immer wieder zu personellen Engpässen. Die Privatklinikgruppe Hirslanden beispielsweise musste in den vergangenen Jahren bereits Abteilungen temporär schliessen.

Gründe genug, sich mit den tiefen Impfquoten nicht abzufinden! Als eine der führenden Institutionen im Schweizer Gesundheitswesen fühlt sich Hirslanden dazu verpflichtet, den tiefen Impfquoten mit einer gruppenweiten Kampagne entgegenzutreten.

Schutz gegen vier statt nur drei Grippeviren

Wie bereits in den Vorjahren haben alle Hirslanden-Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich kostenlos gegen Grippe impfen zu lassen. Um die Impfbereitschaft zu steigern, verfolgt Hirslanden die Strategie, das Personal fundiert zu informieren und zur Selbstreflexion anzuregen. Keinesfalls soll Druck aufgebaut werden, da eine Impfung einen Eingriff in die körperliche Integrität darstellt.

Dieses Jahr kommt bei Hirslanden ein Grippeimpfstoff zum Einsatz, der statt drei Grippeviren-Stämme gleich vier beinhaltet. Im vergangenen Winter 2017/18 stimmte gerade der vierte Stamm sehr gut mit den kursierenden Grippeviren überein, woraus ein hoher und wirksamer Schutz gegen die Grippe resultierte.

Transparente Impfraten der Kliniken

Hirslanden veröffentlicht transparent die Impfraten der einzelnen Kliniken. „So haben die Kliniken die Möglichkeit, sich untereinander zu vergleichen und von den Besten innerhalb der Gruppe zu lernen“, sagt Dr. Christian Westerhoff, Chief Clinical Officer der Hirslanden-Gruppe. Im Vorjahr schwang die Klinik St. Anna in Luzern mit einer Impfrate von 36 Prozent innerhalb der Hirslanden-Gruppe oben aus.

 

Über die Privatklinikgruppe Hirslanden

Die Privatklinikgruppe Hirslanden umfasst 18 Kliniken in 11 Kantonen, viele davon mit einem ambulanten Chirurgiezentrum und einer Notfallstation. Sie betreibt zudem 4 ambulante Praxiszentren, 17 Radiologie- und 5 Radiotherapieinstitute. Die Gruppe zählt per Stichtag 31.3.2018 gut 1 680 Belegärzte sowie 9 635 Mitarbeitende, davon 461 angestellte Ärzte. Hirslanden ist die führende Privatklinikgruppe und das grösste medizinische Netzwerk der Schweiz und weist im Geschäftsjahr 2017/18 einen Umsatz von 1 735 Mio. Franken aus. Per Stichtag 31.3.2018 wurden in der Gruppe über 102 903 Patienten an 473 343 Pflegetagen stationär behandelt. Der Patientenmix setzt sich aus 47.9% grundversicherten Patienten, 29.7% halbprivat und 22.4% privat Versicherten zusammen.

Die Privatklinikgruppe Hirslanden steht für erstklassige medizinische Qualität, gewährleistet durch hoch qualifizierte Fachärzte mit langjähriger Erfahrung. Hirslanden differenziert sich im Markt als Systemanbieter: interdisziplinäre medizinische Kompetenzzentren und spezialisierte Institute ermöglichen optimale und individuelle Behandlung auch hochkomplexer Fälle. Die Privatklinikgruppe Hirslanden formierte sich 1990 aus dem Zusammenschluss mehrerer Privatkliniken und ist seit 2007 Teil der internationalen Spitalgruppe Mediclinic International plc, die an der Londoner Börse kotiert ist

Frank Nehlig

Leiter Unternehmenskommunikation
Hirslanden AG
Corporate Office
Boulevard Lilienthal 2
CH-8152 Glattpark

Dr. Claude Kaufmann

Mediensprecher
Hirslanden AG
Corporate Office
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CH-8152 Glattpark